Die richtige Reaktion auf die Absage einer Bewerbung

Der Bewerber reagiert leicht säuerlich auf die Absage seiner Bewerbung bei einem österreichischen Unternehmen. Dieses besitzt offensichtlich eine sehr qualifizierte Personalabteilung mit äusserst gewissenhaften Mitarbeitern, die sich jede Bewerbung sehr gut ansehen.

am-Absage Bewerbung


Der Bewerber wird wohl Glück gehabt haben das es nicht zu einem Vorstellungsgespräch gekommen ist und er vielleicht sogar in diesen Unternehmen eine Stelle angetreten hätte. 😉

 

 

man showing middle finger


 

Umfrage Volksverdummung

Liebe Leser so lustig die Überschrift für manchen auch klingen mag, so ernst ist das Thema aber in Wirklichkeit!

 

Gibt es viele Dumme? Welche Schäden verursachen sie an anderen Menschen? 

Suchen Analyse

 

Hier über den Link kann jeder an der AM Google Plus Umfrage teilnehmen:

https://plus.google.com/+AMMagazin-blog/posts/TPZ7UB6jkou


 

Sonst auch gerne hier direkt im Blog :

Was ist eure Meinung ? 
Gibt es sehr viele Menschen die aufgrund niedriger Intelligenz (umgangssprachlich meist als Dumme bezeichnet) Schaden an anderen Menschen anrichten? Sei es psychisch, physisch oder wirtschaftlich ? 


Eine hohe Teilnehmerzahl wäre wünschenswert und toll um statistisch auswertbare Daten zu erhalten 😉

Ich bin verliebt und kann mir nicht helfen

Ostern steht vor der Tür und für viele ist heute schon ein Feiertag. Für mich leider nicht 😦

Es ist das Fest der Auferstehung Christi und ich denke hier sollte ich mit diesen kleinen Post noch jemanden ganz besonderen ein wenig auferstehen lassen!

Ich und der AM Magazin Blog wünschen allen Lesern einen schönen Karfreitag und und die verehrten Leser dieses Blogs (mit einigen Ausnahmen) werden auch sicher die Botschaft dieses Song verstehen.
Es gibt nur eines im Leben was wirklich wichtig ist!
In diesem Sinn hoffe ich der Song gefällt 🙂

 

Elvis Presley – Can’t Help Falling In Love


 

Unter Politikern kleine Hurenkinder!

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Eklat am Sonntag um den Musikpreis im Wiener Volkstheater dem Amadeus Awards…ORF Juror beleidigt Politiker! So lautete die Überschrift in der gestrigen „Heute“ Ausgabe. Laut dieser hat der Gewinner in der Kategorie „Hip Hop/Urban“ und ORF-ESC Juror „Nazar“, bei seiner Dankesrede folgenden zu tiefst emotional bewegenden Satz von sich gegeben:

Bei den österreichischen Politikern sind kleine Hurenkinder dabei!

 

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Er solle damit österreichische Politiker beleidigt haben. Die Klärung der Angelegenheit beibt vorerst offen! Es gilt festzustellen ob diese Beleidigung den Politikern, oder den Huren gegolten hat.

Der AM Magazin Blog wird seine Leser natürlich in dieser spannenden Frage am Laufenden halten.


 

 

Kündigung Neu? – Style Neuhauser Verkehrstechnik ?

Kündigungsmodel NEU für Österreich? … Neuhauser Verkehrstechnik Style ?

Die Erzwungene Einvernehmliche Kündigung

Dieser Artikel ist wieder Teil der Dokumentation zum Fall der Mutmaßlichen Verleumdung durch die EX – Kollegin Nina S. und auf meiner To Do List verzeichnet die ich beim Start dieses Blogs veröffentlicht habe. Wohl eine unfassbare Geschichte wie sie bis jetzt selten in Österreich vor gekommen ist. So hoffe ich doch zumindest. (Infos dazu oben im Header Bereich des Blogs im „Offenen Brief an die Firma Neuhauser“ und detailierter als Teil dieser Dokumentation in der Kategorie „Mein Mobbing Horror Erlebnis“) In letzterer lassen sich die Ereignisse in chronologischer Abfolge nachvollziehen, wobei ich noch eine Überarbeitung durchführen muss um den Leser den Best Möglichen Lese Genus zu ermöglichen.

Insbesondere geht es hier jetzt in diesen Artikel um die Kündigung im Detail, und wie sie von meinem Ehemaligen Arbeitgeber durch geführt wurde aufgrund der falschen Behauptungen der Ex – Kollegin.

Ein Mobbing Szenario das in Rufmord durch Behauptung Falscher Tatsachen endete.

Sinn dieser ganzen Dokumentation hier im Blog ist es, so vor allem die Öffentlichkeit über diese Ereignisse zu informieren, um so auch eventuell für jemanden Hilfreiche Informationen zu liefern um eventuell Fehler vermeiden zu können, falls dieser jemand selbst einmal in so eine, oder ähnliche Situation kommen sollte. Das ist mir ein ganz besonders großes Anliegen! Auch wenn ich glaube das dies sehr schwer sein dürfte in an Betracht praktischer Gesichtspunkte in der Realität. Ich denke auch in anderen Bezügen sind die Informationen die ich hier festhalte für bestimmte Menschen sehr nützlich, vor allem für Jobs Suchende. So etwas hat es bis jetzt noch nicht in dieser Form gegeben und somit war das auch eine weiterer Punkt der mich dazu motiviert hat. So will ich natürlich auch für mich das ganze, und meine weiteren Arbeiten festhalten.(Buch Projekte)

Durch diese Dokumentation soll ebenfalls vor allem Einblick gegeben werden, wie Mobbing und Rufmord funktionieren. Wie es sich damit in rechtlicher Sicht in Österreich verhält, und welche psychologischen Faktoren auf das Verhalten der beteiligen Personen gewirkt haben in diesen Fall den ich leider erleben durfte. Zu diesen Dingen gehört natürlich auch das Verhalten bzw. die Aktionen meines ehemaligen Arbeitgebers, die hätten anders sein können oder besser gesagt anders hätten sein müssen. In äußerster Konsequenz bei der Kündigung oder wie man das bezeichnen mag, was damals durchgeführt wurde. In diesen letzteren Punkt nun weiter unten die Rechtliche Situation in Österreich.


 Gesetzeslage in Österreich 

2015-03-29 14_12_34-Einvernehmliche Auflösung _ Arbeiterkammer

Rechtlich sieht es in Österreich so aus das kein Arbeitnehmer zu einer Einvernehmlichen Kündigung gezwungen werden darf. Hier rechts im Bild der Text der Arbeiterkammer dazu auf deren Webpage. Beide, Dienstgeber sowie Arbeitnehmer müssen einvernehmlich zu der Übereinkunft kommen das Dienstverhältnis zu lösen um eine Einvernehmliche Kündigung durchführen zu können. Es ist wohl auch klar wieso. Denn wenn einer der beiden, den anderen zu etwas zwingt, ist nie eine Einvernehmlichkeit da. Im Fall des Zwingens, durch den Arbeitgeber sei es z.b in der schlimmsten Art durch Gewalt Androhung, oder durch das schlichte Bedrohen mit der Fristlosen Kündigung, ist beides somit natürlich keine Einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses. Das Szenario ist selbstverständlich auch in andere Richtung möglich! Z.B bei einem Arbeitnehmer der so Nachteile beim Arbeitslosengeld umgehen möchte die bei seiner Selbst Kündigung entstehen würden, weshalb dieser logischerweise die Einvernehmliche vorziehen täte.

Ganz besonders Effektiv lässt sich durch den Arbeitgeber so ein Zwang ausüben, wenn auf der Fristlosen noch etwas „Nettes“ als Kündigungsgrund vermerkt ist, was den Arbeitnehmer zusätzlich unter Druck setzt. (Z.B man hätte schlecht gearbeitet, oder so wie in meinem Fall „Untragbares Verhalten gegenüber Kollegen“).

Mit solcherlei Methoden lässt sich hervorragend erreichen dass der Arbeitnehmer die Einvernehmliche unterschreibt. (Wo der Sinn, bzw. der Vorteil dieser Vorgehensweise für den Arbeitgeber liegt ist bestand eines anderen Artikels).  Jeder ARBEITGEBER sollte sich ABER im Klaren sein das wenn er so vorgeht KEINE Einvernehmliche Kündigung durchgeführt wurde, sondern etwas anders. Was das ist weiß ist selbst nicht genau? Wahrscheinlich sollte man dem ganzen Begriff die  „ERZWUNGENE EINVERNEHMLICHE KÜNDIGUNG“ betiteln, und rechtlich verankern. Dann wäre das ausüben eines solcherlei oben beschriebenen Vorgangs korrekt, und das Unterschreiben einer solchen Kündigung natürlich Rechtskonform.

Leider (wohl für manche Arbeitgeber) gibt es so eine Art der Kündigung jedoch im Österreichischen Recht nicht! Was mich hier dann wieder als Beispiel auf meinen Fall zurück führt, und wie ich durch den zweiten Geschäftsführer der Firma Neuhauser Verkehrstechnik, Herrn Ing. Dietmar Radler zu diesem unschönen, Menschen erniedrigenden  Stil der „Kündigung“ gezwungen wurde. Ich glaube die Bezeichnung ist doch treffend, so wie ich die Situation damals empfunden habe. Aber ich kann mich ja auch irren.

Übrigens ist die Firma Neuhauser ein ausgesprochen Vorzügliches Schilderherstellungs Unternehmen, bei dem ich mit guten Gewissen jedem den Kauf ihrer Produkte nur wärmstens  empfehlen kann. Man kann getrost das VOLLSTE VERTRAUEN in dieses Unternehmen haben. 

Mir wurde beinhart die Fristlose und daneben die Einvernehmliche vorgelegt. Auf Erstere war als Kündigungsgrund wie oben schon erwähnt “ Das belästigen von Kollegen“ oder “ Untragbares Verhalten gegenüber Kollegen “ vermerkt. Genau kann ich mich nicht mehr erinnern, aber auf jeden Fall konnte der zweite Geschäftsführer das erreichen was er wollte. Und zwar mich so schnell los zu werden. Ich selbst wollte das natürlich nicht, hatte jedoch logischerweise keine Wahl. Denn wenn ich nein gesagt hätte,  wäre es unverkennbar zur Fristlosen gekommen. Und wer will schon fristlos gekündigt werden weil er Kollegen belästigt mit allen einhergehenden Nachteilen so einer Kündigung? Ich hoffe die Leser erkennen die bodenlose Frechheit dahinter. Vor allem in Anbetracht dessen das sich alles durch eine Gespräch und Zeugen hätte problemlos widerlegen lassen können, und die Sache mit einer schriftlichen Abmahnung gegen die nette Ex- Kollegin abgetan gewesen wäre. Der Leser wird sich vermutlich denken können wie ich über diese „Kündigung“ und diese Respektlosigkeit entsetzt war, so wie es mit Sicherheit auch jeder andere Arbeitnehmer gewesen wäre.

brief lesen

Wie kommt nun also Ing. Dietmar Radler auf die Annahme das es so eine Art der Kündigung in Österreich geben könnte? Ist er in der Annahme das wenn er auf das Blatt Papier „Einvernehmliche Kündigung“ druckt dies auch eine ist, trotz allem wie er dabei vorgeht, und er dadurch so einen Mitarbeiter zwingt das Unternehmen zu verlassen? Ist somit mein Dienstverhältnis zum Unternehmen rechtlich gesehen noch immer offen da ich etwas Unterschieben habe was es augenscheinlich nur in den persönlichen Vorstellungen des zweiten Geschäftsführer des Unternehmens Neuhauser gibt?

Wahrscheinlich Ansichtssache eines Richters vor dem Arbeitsgericht? Wie wäre es wenn alle Unternehmen in Österreich so vorgehen würden? Was würde das für Auswirkungen haben? Brauchen wir dann die Gesetze überhaupt noch ? Was für einen Sinn haben diese? Oder ist so etwas ein NEUES Kündigungsmodel für Österreich?  Nur weiß ich bis jetzt noch nichts davon? Wie dem auch sei?

Wenn ich auf einen Opel, Mercedes schreibe und dann damit herum fahre, ist es wohl auch noch lange nicht deswegen ein Mercedes, und  mit ziemlicher Sicherheit immer noch ein Opel. Oder etwa nicht?(nichts gegen Opel, tolle Autos). Und wenn ich dies wirklich machen würde, täten mich die Leute vermutlich doch ein klein wenig komisch ansehen?!

Aber Vielleicht irre ich mich und man kann so Wunder damit bewirken? Einfach irgendetwas mit dem Wort beschriftet welches für das steht was ich mir gerade wünsche, und meine sehnlichsten Träume werden wahr! 

Also ich hätte gerade Lust auf Pizza. Ich schreib das dann Mal auf das trockene Brot in der Küche.  😉

Schließlich passieren ja manchmal Wunder 🙂


Wie genau meine Kündigung abgelaufen ist können die interessierten Leser im zweiten Teil des Artikels lesen in dem ich diesen

Horror Tag und die Ereignisse am Vortag genau schildere.

Link Tipp Arbeiterkammer Österreich:

Die Einvernehmliche Kündigung


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 Mehr Infos findest du hier im Artikel des AM Magazins


Mobbing Betriebe

Die 10 Anzeichen um einem Mobbing Betrieb zu erkennen 

Mobbing an sich, ist ein in der Gesellschaft doch weitläufig zumindest ein ansatzweise Bekannter Begriff. Noch wohl eher unbekannt ist der Begriff  „Mobbing Firmen.“ Dieser neue Begriff ermöglicht eine besser Sichtweise auf die Thematik und somit aber leider auch eine umso erschreckendere Feststellung dazu…

Nicht nur der Arbeitnehmern hat Pflichten beim Dienstverhältnis zu einem Unternehmen, sondern als Gegenpart dieser vertraglichen Vereinbarung der Arbeitgeber ebenso. Die Verhinderung und das Stoppen von Mobbing gehört zu einer dieser Pflichten des Arbeitgebers. Es gibt leider noch keine Exakte Definition dafür, aber es ist eindeutig unter der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gegenüber seien Mitarbeiter geregelt. Denn diese hat den Sinn das der Arbeitnehmer keine Schäden bei seiner Tätigkeit erleidet. Schäden können in vielerlei Hinsicht entstehen, wie z.b durch mangelnde Sicherheitsvorgehrungen, die einen körperlichen Schaden verursachen können. Also Verletztungen oder im schlimmsten Fall den Tod. Bei mangelnden Vorgehrungen gegen Mobbing verhält es sich ebenso. Mobbing verursacht psychische und in weitere Folge oft als Auswirkung auch Körperliche Schäden (Krankheiten, bis auch hier wieder hin sogar zum Tot ) Sogar wirtschaftlich negative Folgen sind oft damit einhergehend. Also absolut fatale Folgen. Es ist somit unverkennbar warum auch die Verhinderung von Mobbing unter die Fürsorge fällt. Diese Fürsorgepflichten scheinen aber leider immer mehr Arbeitgeber nicht besonders ernst zu nehmen. Mehr Infos zu diesen Punkt in rechtlicher Hinsicht sind z.b hier über Wikipedia (Fürsorgepflicht des Arbeitgebers Österreich, Deutschland & Schweiz ) zu finden.

Mobbing Firmen (Betriebe) sind Unternehmen in denen es zu Mobbing Handlungen kommt und das in wiederholten Fällen und über einen Längen Zeitraum. Diese treten entweder schlicht auf weil das Unternehmen unzureichend qualifizierte Führungskräfte besitzt. Sprich, dass dadurch Mobbing einfach nicht erkannt wird!

Oder im zweiten Fall wenn im Unternehmen Mobbing als Führungsstil von Vorgesetzten ganz bewusst benutzt wird. Zum einem indem sie selbst zum Täter werden (Bossing) um z.b ihre eigene Position gegenüber bessern neu aufkommenden leistungsstärkeren Konkurrenten zu sichern. Oder als zweite Variante indem sie Mobben lassen und nichts dagegen unternehmen. Es wird mitunter auch gerne Mobbing zugelassen um so Personalabbau in wirtschaftlich schwierigen Zeiten durchzuführen.

Das gemobbt wird ist meist auch den unbeteiligten unbetroffenen Arbeitnehmern nicht bewusst, wenn sie nicht genau auf bestimmte Anzeichen acht geben.

Unabhängig davon ob Mobbing Handlungen durch mangelnde Kompetenzen des Arbeitgebers – Führungskräften wie Personalchefs  stattfinden, oder dieses bewusst vom Arbeitgeber gebilligt, mitunter sogar gefördert werden…

Ist eindeutig klar das beides ein untragbarer Zustand und eine riesige unsichtbare Gefahr für Arbeitnehmer darstellt. Denn Fakt ist und durch unzählige wissenschaftliche Studien mittlerweile zweifelsfrei erkennbar:

Zum Mobbing Opfer kann jeder gemacht werden!

Es ist weitreichend bekannt welchen psychischen Auswirkungen Mobbing auf die Opfer hat. Was jedoch noch weniger bekannt, aber immer häufiger der Fall ist:

Mobbing Täter überschreiten immer öfter rechtliche Grenzen durch falsche Behauptungen. (Rufmord) 

Keine Wunder wenn man sich die Statistiken zu Mobbing ansieht.

Das Verbreiten von Gerüchten und Unwahrheiten ist auf Platz 1. aller Mobbing Handlungen.

Colleagues gossiping with sad businesswoman in foreground

 Link Tipp:

Dokument des Europäischen Parlaments – Generaldirektion Wissenschaft „Mobbing am Arbeitsplatz“


All diese Fakten sind ein deutlicher Warnhinweis an die Politik und uns alle! Es höchste Zeit sich diesem heimlich immer grösser werdenden Problem zu widmen.

Besonders als Arbeitnehmer muss man sich dieser Umstände um seiner selbst willen bewusst sein. Insbesondere aufgrund der verheerenden Rechtslage betreffend Mobbing und in diesen Zusammenhang Rufmord in Österreich. Es gibt keinen wirklichen Schutz dagegen.


Die unten angeführten Punkte sind sind dazu da um objektiviert feststellbar zu machen, ob man in einem Mobbing Betrieb arbeitet. Solltest du mehr als 50 Prozent dieser Punkte negativ beantworten können, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch das es sich um einem Mobbing Betrieb handelt, und du somit auch selbst in Gefahr bist.  Du solltest dann mit Personen denen du im Betrieb vertraust sprechen um Mögliche Lösungen zu finden.  Wichtig ist das du auf den Worst Case vorbereitet bist und dich z.b folgendes fragst:

„Wie kannst du verhindern das du selbst früher oder später zum Opfer wirst? Wie kannst du verhindern das jemand über dich Gerüchte und Unwahrheiten im Betrieb verbreitet und du vielleicht dann deinen Job verlierst ? Wie kannst du verhindern das dich jemand aus dem Betrieb ekelt? „

Alternativ ist ein Jobwechsel eventuell aber sogar die Vernünftiger Lösung, falls du dich dieser lauernden Gefahr nicht aussetzen willst. Du würdest schließlich auch nicht in einem Betrieb arbeiten wollen von dem du weißt das die Decke Baufällig ist und du davon jederzeit erschlagen, oder noch schlimmer zum Krüppel gemacht werden könntest . Oder etwa doch? Schwer zu sagen, nicht wahr? Ich hoffe du verstehst den kleine Vergleich, aber er spiegelt sehr gut wieder was es bedeutet in einem Mobbing Betrieb zu arbeiten.

Die 10 Anzeichen für Mobbing Betriebe

1.) Die Firma gibt es schon sehr lange, aber es gibt nur sehr wenige langjährige Mitarbeiter.
2.) Jedes mal wenn ein Kollege gekündigt wird hörst du Gerüchte über den Kündigungsgrund. Dieser ist nie die schlechte wirtschaftliche Situation des Unternehmens, sondern immer irgendwas was den Kollegen schlecht macht. 
3.) Führungskräfte führen private Freundschaften zu Untergebenen.
4.) Du hast das Gefühl gewissen Kollegen nicht über den Weg trauen zu können.
5.) Kollegen werden gekündigt weil weil ein andrer Kollege etwas schlechtes über diesen behauptet hat. 
6.) Du merkst das es Spannungen (Konflikte) zwischen verschiedenen Kollegen gibt. 
7.) Die Personal Verantwortlichen führen kein Mitarbeiter Gespräch mit den Konflikt Parteien zusammen an einem Tisch. 
8.) Es gibt keinen Betriebsrat.
9.) Es gibt keine Betriebsvereinbarung zum Thema Mobbing .
10.) Gewisse Kollegen reden immer sehr schlecht über jemanden im Betrieb. Machen z.B den Charakter eines Menschen schlecht oder versuchen ihn lächerlich zu machen. 

Die Oben genannte Punkte und Fragestellungen sind eine sinnvolle Möglichkeit Betriebliche Strukturen und Muster zu erkennen, welche Mobbing ermöglichen. Keiner der Punkte als einzelner kann einen Hinweis geben, sondern sie können nur in Summe zu den anderen Punkten ein aufschlussreiches, konstruktives Ergebnis liefern.


Sei Schlau und denk an deine Zukunft! Gib Mobbing am Arbeitsplatz keine Chance!


One Lovely Blog Award

One Lovely Blog Award für das AM Magazin

one lovely blog award


Als ich gestern die Nachricht von Bloggerin Nadja auf Twitter las das ich und mein AM Magazin Blog zum “ One Lovely Blog Award “ nominiert sind war mein erster Gedanke:

WTF? Schon wieder eine Nominierung? Ich wurde ja bereits vor einigen Wochen von Bloggerin Sandra zum „Liebster Award“ nominiert, und hätte nicht erwartet das so bald eine neue Nominierung kommt. Ich nehme das ganze zwar nicht wirklich erst!

Freuen tue ich mich aber auf jeden Fall, fühle mich regelrecht geschmeichelt und bedanke mich hiermit recht herzlich bei Nadja dafür! 😉

Und ich muss auch wie bei der Letzen Nominierung  folgendes festhalten:

Leider gibt es auch einige Personen die den Erfolg des AM Magazin Blogs überhaupt nicht gerne sehen. Er ist ihnen ein regelrechter Dorn im Auge. Je erfolgreicher der Blog wird, desto mehr wird es für diese Leute auch zum Problem werde. Dazu kann ich nur sagen:

“Sorry Leute, das liegt in eurer eigene Verantwortung .”

🙂

Nadja bloggt auf golygamie.wordpress.com/ zu allem möglich was ihr gerade so in den Sinn kommt, aber besonders über Vegane Ernährung. Eine sehr interessante Ernährungsweise mit vielen Vorteilen. Ich selbst bin noch kein Veganer, doch auch für mich wird diese Ernährungs – Lebensweise zunehmend immer attraktiver. Also ist Nadjas Blog somit auch ein kleiner Link Tipp für alle jene die an Vegan Wissen interessiert sind. Ich folge ihrem Blog seit längerem und lese immer wieder gerne rein. Als ich über ihre Seite gestoßen bin war ich um ehrlich zu sein auch (ein wenig) beeindruckt.  Aber da seht ihr euch am besten ihre Seite selbst an, dann werdet ich glaube ich verstehen was ich meine.  🙂

 Bloggerin NadjaBloggerin Tanja

Hier gehts zu Nadjas Blog Golygamie.wordpress.com


Die One Lovely Blog Award Regeln für die Nominierten:

– Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese (check)
– Blogge die Regeln und zeige den Award (check)
– Veröffentliche sieben Fakten über dich (check)
– Nominiere weitere Blogger & teile Ihnen die Nominierung mit.(check)


 Und hier somit die 7 Fakten über mich….

 1.) Mein Zahnfleisch schmerzt heute nach einer Laserbehandlung im Zuge der sechsten Mundhygiene Sitzung innerhalb von 3 Wochen beim Zahnarzt. (ist richtig unangenehm) Zu diesem Mundhygiene Masochismus aber mehr in einem der kommenden Artikel 😉

2.) Ich wollte mal Basketball Profi werden.

3.) Ich berechne anhand eins statistischen Models die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens bestimmter Ereignisse in der Zukunft und leite daraus Handlungs Maßnahmen ab. 

4.) Ich bin die Gutmütigkeit in Person, aber wenn man mir doof kommt dann is ausgeschissen. 😉

5.) Ich plane die Dinge weit im Voraus und berechne alle Eventualitäten mit ein.

6.)  Ich liebe Frauen. 

7.) Leute die mich nicht kennen schätzen mich sehr oft falsch ein. 


 Wer darf als nächstes 7 interessante und/oder verrückte Fakten von sich preisgeben?

Hier also meinen lieben Nominierten…

Mia von Westendstorie.com 

Marina von Fashiontipp.com

Edithalisa von Verenas Weltlaterne

Ben von Farbenfroehlich

Maria von Fashionstylist/MB

Kati von Bilerefotoworld.com

Nandalya von Nandalya.wordpress.com


Buy VIp2

 Mehr Infos findest du hier im Artikel des AM Magazins