Kündigungsmodel NEU für Österreich? Oder Neuhauser Verkehrstechnik Style ?

Das ist der  Zweite Teil des ArtikelsKündigungsmodel NEU für Österreich? … Oder Neuhauser Verkehrstechnik Style ?“, in welchen es um die rechtlichen Aspekte einer einvernehmlichen Kündigung in Österreich ging. In diesen Zusammenhang möchte ich den Lesern jetzt hier im zweiten Teil des Artikels meinen letzen Arbeitstag bei der Neuhauser Verkehrstechnik schildern, als auch die Ereignisse unmittelbar davor. Dieser Beitrag dient wieder der Dokumentation hier im Blog in der Angelegenheit der mutmaßlichen Verleumdung durch die Welserin Nina S. die ich in diesen Puckinger Vorzeigebetrieb leider erleben musste.

Verleumdung online

Und das hatte auch einen ganz bestimmte Grund wie der Leser im weitern unten vermutlich erkennen wird. Durch die Geschichte wird deutlich wie es dazu kommen kann das ein Mitarbeiterkonflikt, hier erzeugt durch Mobbing, nicht erkannt, bzw. durch die Verhaltensweisen von Führungskräften sogar gefördert, und letzten Endes sogar noch mit dem schlimmst möglichen Resultat abgeschlossen wird.

Es werden noch weitere Artikel hier im Blog diesbezüglich erscheinen da die Neuhauser Verkehrstechnik offensichtlich gerne ein ganz bestimmtes Bild in der Öffentlichkeit repräsentieren will. Insbesondere auch betreffend des Umgangs mit den später nachträglich durch das Landesgericht Linz als falsch erwiesen Behauptungen von Nina S. und meiner danach natürlich folgenden Verleumdungsanzeige gegen diese. Dem werde ich selbstverständlich nicht im Wege stehen und gerne helfend dazu beitragen.

 

NEUHAUSER VERKEHRSTECHNIK GMBH, UNTERE LANDSTRASSE 40, A-4055 PUCKING, am 17. Dez. 2013

Ich kam wie gewohnt in die Arbeit und ging vor die Halle zu meinen anderen Kollegen. Es war kurz vor 7:00 Uhr und wir besprachen wie meist vor Arbeitsbeginn bei Kaffee und Zigarette die Aufträge für den Tag. Im Grunde wie jeder andere Tag, aber nicht ganz, denn die letzten Wochen waren extrem stressig und belastend für mich. Aber so etwas ließ ich mir als gestandener Mann natürlich nie anmerken.

Die Welserin Nina S., meine damalige Kollegin hatte netter Weise in den letzten Monaten und vor allem besonders nach einem Streit den sie einige Wochen zuvor vom Zaun gebrochen hatte, begonnen mir immer mehr das Arbeiten zu erschweren. Arbeitstechnische Sabotagen, kleine Sticheleien, hasserfüllte Blicke, fliegende Türen, das verbreiten von Unwahrheiten hinter meinem Rücken, und noch ein paar anderer solcher Nettigkeiten. Allgemein ist so eine Verhaltensformen als Mobbing weitläufig bekannt. Mir kam dieses Wort damals jedoch noch nicht in den Sinn, so wie vermutlich auch vielen anderen Menschen die solcherlei Dinge miterleben durften. Ich sah mich auch nicht in der Opfer Rolle. So weit hatte ich es nicht kommen lassen, dazu war ich nie der Typ. Ich merkte nur das Nina S. mit Absicht handelte, und das was sie in der Arbeit da tat, zu einem immer größeren Problem, aber vor allem auch zu einer Gefahr für mich wurde. Ich ahnte insbesondere sehr stark das sie irgendwelche Unwahrheiten bei den Vorgesetzten verbreitet hatte. Also verständlicherweise eine extrem belastende und absolut untragbare Situation für mich.

Darauf hin begann ich Nina S. direkt auf ihr Verhalten anzusprechen und auch immer mehr Kollegen über die Situation zu informieren.  Dies vor allem mit der Bitte um Hilfe. Ich hielt es für das beste mit der Sache ganz offen umzugehen. Die meisten Kollegen bekamen das ganze also mit, was ich auch unbedingt wolle. Es war ihnen also bekannt das es hier zu einem privaten Streit gekommen war, sie schienen aber nicht helfen zu wollen, bzw. nahmen sie den Grund des Problems gar nicht wahr. Und dieser Grund waren die ausufernden, extrem gewordenen Mobbing Attacken von Nina S.. Dieses ihr über Monate sich steigernde Verhalten hatte hier einen Punkt erreicht der nun einfach nur mehr ein absoluter Horror für mich war.

An meinen letzen vollen Arbeitstag, also dem Tag vor dem 17. Dezember  hatte Nina S. den Gipfel des Ganzen ins Grenzenlose überzogen. Sie konnte sich einfach nicht mehr in Griff kriegen. Es war ihr nicht mehr möglich zumindest den geringsten Anstand entsprechend ein wenig professionell zu arbeiten.  Meine Anwesenheit in der Firma war ihr hier schon so derartig unerträglich geworden (gekränktes Ego), dass sie sogar offen die Zusammenarbeit verweigerte, als ich ihr lediglich eine kurze Frage bezüglich der Schnittpläne stellen wollte. Hier wurde dann auch eindeutig klar das ich ernstere Maßnahmen ergreifen musste. So ging es absolut nicht mehr. Alle Versuche mit Nina S. selbst in einem Gespräch zu einer Lösung zu kommen waren fehlgeschlagen. Auch über die Kollegen war kein Erfolg zu erzielen. Ich hatte also keine andere Wahl mehr, und habe ihr somit unmittelbar danach mitgeteilt das ich mir ihr Verhalten nicht länger gefallen lassen werde, und ich jetzt etwas dagegen unternehmen würde.

Hier nach diesen letzen Vorfall, bekam ich auch endlich die Möglichkeit, sprich Beweise dazu. Denn die raffinierte Rosa Liebhaberin hatte bis zu diesen Tag ihre Aktionen natürlich immer so gestaltet das sie kein anderer mitbekam. Aber an diesem Tag machte sie einen schweren, unverzeihlichen Fehler in ihrem Spiel. Sie hatte unter mehreren Zeugen die Zusammenarbeit verweigert! Ein absolutes K.O Kriterium in der Berufswelt und ich glaube ich brauche nicht erwähnen, ein Frechheit sonder gleichen. Dies war somit für mich endlich auch der Beweis den ich gebraucht hatte, um mich damit an den Chef wenden zu können. Ich sprach sie jetzt also ganz deutlich noch einmal auf ihr Verhalten an. Ich hoffte das sie diesen meinen jetzigen, für mich letzen eindeutigen Warnschuss vor den Bug endgültig verstanden hätte. Die Dame reagierte absolut aufgewühlt und irrational mit den Worten: „Ja weil du da jetzt alle möglichen Leute in die Sache hinein ziehst!“

Der Leser wird sich vielleicht fragen warum ich mich nicht nach diesem Beweis sofort an den Chef gewendet hatte. Tja, das dürfte wohl leider an meiner altmodischen und weltfremden Art liegen wie ich mit anderen Menschen und Kollegen um gehe.

Man muss dazu sagen das Nina S. eine etwas jüngere Person ist, die relativ neu im Arbeitsleben stand. Und um es einmal freundlich auszudrücken auch sehr wenig Erfahrungen hatte. Ich glaube man versteht was ich damit meine. Für Sie war das ganze so eine Art Spiel bei dem sie sich an mir rächen konnte aufgrund meiner Ablehnung gegenüber ihr als private Person. Was glaube ich auch in diesen Satz deutlich zu erkennen ist. „Ja, weil du jetzt da alle möglichen Leute in die Sache hinein ziehst!“ Es war für die erboste eben alles ein Ego – Macht Mastrubationsspiel. Für mich jedoch bitterer Ernst in der Arbeit, ein riesiges Problem und vor allem eine ungeheure Gefahr für meinen Job. Ich hoffte also das diese Kollegin jetzt verstanden hätte das ich mir ihr Verhalten (ihr Spiel) im Betrieb nicht mehr gefallen lassen werde. Wie sich dann am nächsten Tag heraus stellte, tat sie das nur zu gut!

An diesen nächsten Morgen des 17. Dez. 2013 stand ich also wie schon erwähnt mit meinen Kollegen vor der Halle, als mein meist sehr gechillter Abteilungsleiter mir jetzt sehr ungechillt mitteilte dass ich mich oben beim zweiten Geschäftsführer, Ing. Dietmar Radler melden solle. In diesen Moment erschrak und wunderte ich mich zugleich. Ich begann mir Gedanken zu machen. Kurz einige Wochen zuvor hatte man bereits einen anderern Mitarbeiter gekündigt und man hörte verschiedene Dinge im Betrieb. Es hieß dann nachträglich er hätte zu wenig geleistet für das was er verdient hatte. Die alten Hasen kannten aber alle den wahren Grund. Ich machte mir daher ein wenig Sorgen, aber was dann als nächstes folgte, mit dem hätte ich nie gerechnet. Ich meinte eher das Radler der zweite Geschäftsführer vielleicht nach unserm Gespräch, welches wir ca. 2 Wochen zuvor führten, nun wirklich zu dem Schluss gekommen sei das es an der Zeit wäre mir eine Position mir mehr Verantwortung im Unternehmen zu übergeben. Für mich hätte also kein Grund für die Entlassung wegen zu schlechten Arbeiten gelten können, so wie es diesen meinem Kollegen eben nachgesagt wurde. Oder etwa doch? Nein, das hätte wohl auch nicht so gut für bestimmte Personen ausgesehen wenn hier derartig viele Mitarbeiter in so kurzer Zeit plötzlich so schlecht arbeiten. Insbesondere nachdem sie das 4 Jahre merkwürdiger Weise sehr gut gemacht hatten. Wenn dann müsste es schon einen anderen Grund geben. Dieser Grund wird den Leser nun in den nächsten Abschnitten sehr deutlich erkenntlich werden.

Es war der, welchen der zweite Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler am selben Tag einige Stunden nachdem ich das Unternehmen verlassen musste, gegenüber anderen Mitarbeitern verkündete:

Er war so nett mein Verhalten mit Menschenverachtend und Stalking zu bezeichnen. Somit der Grund für mein Verlassen des Unternehmens.

Ich ging also einige Stunden zuvor am 17. Dezember 2013 Richtung Büro und der Betriebsleiter Herbert Kepplinger nahm mich auf dem Weg in Empfang und begleitete mich nach oben. Im Büro von Radler angekommen begrüssten mich dieser mit seinem üblichen bewusst festen Händeschütteln und bat mich im Nebenraum Platz zu nehmen. Dieses Händeschütteln war bei ihm so eine Art Brauch welchen er bei seinen Rundgängen im Betrieb mit den Mitarbeitern vollzog. Er versuchte vermute ich so immer die erwartete Charakterstärke und das Selbstbewusstsein eine Geschäftsführers zu vermitteln. Aber in diesen Punkt möge sich jeder Leser im folgenden unten selbst ein Bild machen. Ich setzte mich also wie gewünscht an den Tisch im Nebenraum, und beide Herrn, Radler als auch Kepplinger taten dies sogleich ebenfalls. Radler wirkte krank und blass im Gesicht und hielt verkrampft eine Mappe vor sich.

Er begann das Gespräch mit den festen und offensichtlich sehr emotional hervorgerufenen Worten: „Ich bin sehr enttäuscht von ihnen!“ In diesen Moment fiel ich in einen Schockzustand, wie vermutlich jeder andere in dieser Situation und dachte: „WTF? Wie bitte? Habe ich gerade richtig gehört? Was ist mit dem Mann los? Was ist hier los? Was meint der?“ Ich habe mir doch die letzten Wochen regelrecht den Arsch aufgerissen weil er mir Hoffnung auf eine Beförderung gemacht hatte und jetzt sagt der Typ er wäre enttäuscht!? Das Problem mit der eifersüchtigen Kollegin die mir das Arbeiten erschwerte mit ihren Sabotagen hatte ich auch gut gelöst! Also was zum Teufel soll das?

Durch Radlers nächste Sätze wurde dann eindeutig um was es ging. Meine erboste, eifersüchtige Kollegin Nina S. mit der ich noch am Vortrag gesprochen hatte war interessanterweise genau der Grund für Radlers schwungvolle Rede. Er erklärte mir das diese Vorfälle mit Nina S. nicht in das Leitbild der Firma Neuhauser passen und es seinen ihm auch Chat Auszüge vorgelegt worden! In nächsten Zug setzte mir Radler dann auch schon zwei Papierblätter vor die Nase. Ich sah da eine „fristlose Kündigung“ und gleich daneben die „einvernehmliche Kündigung“. Ich versuchte sofort Radler in seinem Redeschwall zu unterbrechen, aber dieser wollte nicht stoppen wie bei einer Prozedur die er schon Auswendig kannte zog er es durch. Weiter erklärter er mir eine hysterische, aufgebrachte Frau aus Deutschland habe ebenfalls bei ihm gestern angerufen. Er habe sich mit anderen beraten und sei zu dem Schluss gekommen das ich nun das Unternehmen verlassen müsse.

Als er mich dann endlich zu Wort kommen ließ wusste ich was Sache ist und was hier abgezogen wurde. Meine schlimmste Vorahnung die ich einfach nicht glauben wollte hatten sich erfüllt. Es war genau das eingetreten, von dem ich meinte das es in diesem Betrieb nicht möglich sein könnte. Mein ehemaliges Anhängsel, Nina S. hatte offensichtlich wirklich irgendwelche Dinge hinter meinem Rücken im Betrieb verbreitet und jetzt musste ich erkennen das sie ihr noch dazu bei diesen beiden älteren netten Herrn durchgegangen waren. Ich hatte keine Chance mich zu wehren. Ich blickte zu Kepplinger rüber in der Hoffnung das dieser hier eingreifen würde. Aber das machte er natürlich nicht. Der Plan war schon gefasst worden und das bereits am gestrigen Abend. Ich griff zum Kugelschreiber der mir vorgelegt wurde, und unterschrieb mit den Worten: „Was bleibt mir den anders übrig. Ich hatte geahnt das es so weit kommen wird.“

Ich konnte einfach nicht fassen was sich hier gerade abspielte und das noch dazu zwei Wochen vor Weihnachten! Es war der Alptraum meines Lebens und ich glaube auch der Alptraum der meisten anderen Arbeitnehmer auf dieser Welt. Ich unterschrieb dieses Schriftstück auf dem gedruckt war „einvernehmliche Kündigung“. Mir war klar dass DAS aber nie eine war und mir war anhand der Worte Radlers auch klar, das hier Nina S. etwas gesagt hatte! Und zwar etwas absolut verherendes!. Es war auch eindeutig anhand der Fristlosen ersichtlich die mir Radler links vor die Nase gelegt hatte. Auf dieser stand als Kündigungsgrund so etwas wie „Untragbares Verhalten gegenüber Kollegen“. Ich wollte mehr wissen aber Radler blockte ab, er wollte mich nur schnell raus haben und das nach 4 Jahren in diesen Betrieb. So ein Betragen hatte ich bei keinem Vorgesetzten in meinem gesamtes Arbeitsleben bis jetzt miterlebt.

Kündigung und Arbeitsrecht

Ich verstand diese beiden Menschen die hier vor mir saßen einfach nicht. Bis dahin hatte ich immer Vertrauen in sie als Vorgesetzte, welches sie selbst jetzt mit ihren eigenen Füssen tretend auf vernichtende Weise zerstörten. An diesen Punkt war auch unverkennbar was Radler hier tat. Es war für mich eine bodenlose Frechheit und arbeitsrechtlich nicht im mindesten korrekt, geschweige den aus moralischer Sicht. Es war ebenso eindeutig das diese skrupellose Kollegin hier rechtliche Grenzen überschritten haben musste. Welche genau das waren, und was sich hier zugetragen hatte, wurde aber erst einige Tage später ersichtlich, insbesondere durch die oben angeführten Aussagen Radlers am Tag meiner Kündigung gegenüber anderen Mitarbeitern. (Menschen verachtend und Stalking).

Es hatte sich so abgespielt….

Als ich am Vortag Nina S. mitteilte das ich mir das Theater mit ihr nicht mehr länger gefallen lassen werde, ist diese noch am selben Tage mit ihrer befreundeten Abteilungsleiterin Pamela D. und dem Betriebsleiter Herbert Kepplinger zu Radler ins Büro auf marschiert. Sie hatte wohl die Befürchtung gekriegt das ich jetzt ernst mache und die Sache auffliegt. Sie wusste das dies alles nicht gut für sie ausgesehen hätte. Es gab jetzt bereits auch zu viele Zeugen die sie in keinem guten Licht hätten dastehen lassen, vor allem die Zeugen ihrer offen Arbeitsverweigerung an diesen Tag. Hier in diesen Vorfall alleine schon 3 Mitarbeiter des Unternehmens.

Einen Kollegen über Monate mit Sticheleien, hasserfüllten Blicken, schriftliche Beschimpfungen, Beleidigungen, mehrfachen schriftlichen Drohungen (Gewaltige Konsequenzen und aus der Firma ekeln), falschen Behauptungen hinter seinem Rücken über die Ereignisse gegenüber Vorgesetzten, arbeitstechnische Sabotagen, fliegende Türen, und vor allem dann noch zum Schluss mit offener Arbeitsverweigerung, die Tätigkeit im Betrieb ins unmögliche zu ziehen… Nein, das hätte überhaupt nicht für sie gut ausgesehen und das konnte auch auf keinen Fall zu der Story passen die sie bereits beim Betriebsleiter und ihrer Abteilungsleiterin im Laufe der letzen Wochen erzählt hatte.

Kepplinger der Betriebsleiter dürfte auf Grund seiner freundschaftlichen Beziehungen zu Nina S. (zumindest über FB) sehr verleitet dazu gewesen sein, ihre Behauptungen einfach für glaubhaft zu halten und diese dann sofort ohne den geringsten Gedanken an Radler sogleich weiter zu leiteten, und das ca. zwei Wochen zuvor. Man muss entlastender weise erwähnen das Kepplinger auch mit der Abteilungsleiterin Pamela D. auf FB befreundet war und dies vermutlich auch zu seiner Handlungsweise beigetragen hatte. Beide liebreizenden Damen hatten natürlich sehr nett über mich bei ihm geredet. Es dürfte jedem klar sein das ein unvoreingenommener Vorgesetzter oder Mensch generell, natürlich nie so reagiert hätte. Zumindest in der Welt in der ich aufgewachsen bin. Denn da ist es merkwürdigerweise so das man zuerst prüft was andere einem erzählen. Vor allem durch ein offenes Gespräch mit dieser Person über welche schlechte Dinge verbreitet wurden. Insbesondere als Mensch der Verantwortung trägt.

Wobei ich mir allerdings nicht sicher bin ob das heutzutage bei Betriebsleitern oder erwachsenen Menschen noch der Fall ist? Aber vielleicht war es einfach nur mein Fehler gewesen da ich Kepplinger keine Freundschaftsanfrage auf FB bei meinem Eintritt in das Unternehmen gesendet hatte? Oder vielleicht lag mein Fehler auch nur darin da ich keine großbusige meist rosa gekleidete jüngere Dame war?  Ich weiß nicht wie sonst dies alles erklärbar wäre? Ohne hier irgendwelche schändlichen Anspielungen machen zu wollen. Aber vielleicht kann mir ja der liebe Herbert noch diese quälende Frage beantworten nachdem er dies hier ließt. Vor allen da ich glaube das die Antwort meine Leser und vor allem besonders möglichen Bewerber für Jobs im Unternehmen sehr interessieren würde. Möglicherweise wäre es wohl auch noch für so manche Kollegen interessant die noch immer im Betrieb arbeiten. Wobei ich hoffe das Kepplinger mir darauf nicht wieder die selbe Antwort gibt, die er mir bei unserm letzen Telefongespräch vom 04.09.2014, um 11:11 vorgetragen hatte.

„Was hätte ich den machen sollen? Der Radler ist Personal Chef und wenn ein Mitarbeiter zu mir kommt mit einem Problem dann muss ich es weiterleiten.“

Tja lieber Herbert ich hoffe du wirst jetzt wissen was du beim nächsten Mal machst wenn wieder einmal ein Mitarbeiter (Mensch) zu dir kommt mit einem wie von dir so bezeichneten, sogenannten „PROBLEM“.

Ich bezeichne es eher als „Hinter dem Rücken von jemanden herziehen“!

Radler hatte mich damals nachdem Kepplinger bei ihm die falschen Behauptungen seiner Damen bei ihm vorgetragen hatte, zu sich ins Büro gebeten und mit mir ein Gespräch über alle möglichen Dinge, nur nicht über Nina S. geführt. Dieses Gespräch welches ich anfangs erwähnt hatte, und von dem ich naiver Weise ausgegangen war das es sich um ein normales Personalgespräch handelte um meine weitere berufliche Zukunft im Unternehmen zu bereden. Offen bleibt bist heute warum Radler mir nie etwas über die ihm augenscheinlich zu diesen Zeitpunkt bereits bekannten Behauptungen von Nina S. mitgeteilt hatte. Ebenso wie es bei Kepplinger der Fall war. Beide hatten kein Wort mir gegenüber in der Sache erwähnt. Vielleicht hatte sie ja schon zu diesen Zeitpunkt solche Angst MICH den Menschen verachtenden Stalker, und 2 fachen Vater von kleinen Kindern, der seit 20 Jahren im Arbeitsleben stand offen damit zu konfrontieren? Es muss wohl so gewesen sein nachdem sie die Geschichte von der als äußerst „wahrheitsliebende“ , und unter den Kollegen als sehr freizügig bekannten Nina S. gehört hatten. Oder  vielleicht gab es auch einen anderen praktischeren Grund?

Der Leser wird sicher unschwer erkennen das ich mir bei Radler somit die selbe quälende Frage wie bei Kepplinger gestellt hatte. Merkwürdigerweise hatte dieser die selbe Antwort wie der zuletzt genannte Herr parat also ich ihn direkt offen bei unserem Telefongespräch vom 26.06.2014 um 13:27 darauf ansprach.

„Was hätte ich den machen sollen?“ Weiters sprach Radler von irgendwelchen Knoten die er zu lösen gewollt hatte? Ich war mir nicht sicher ob er mich damit auf den Arm nehmen wollte. Jedenfalls kam ich mir so vor.

Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar

Pamela D., die Abteilungsleiterin und wie erwähnt ebenfalls Freundin von Nina S. hörte sich die Story zum damaligen Zeitpunkt von dieser selbstverständlich auch zu gerne über mich an. Die Story von der armem kleinen Kollegin (Nina S.) die vom bösen Stalker (Mir) beschimpft und beleidigt wird und der diese auch selbst in der Arbeit einfach nicht in Ruhe lässt. Denn genau diese nette Geschichte hatte Nina S. nach dem Streit begonnen herum zu erzählen. Ein Kollege berichtet mir nach dem Streit  das Nina S. unsere privaten Chat Auszüge des Streits bei ihrer Abteilungsleiterin vorgezeigt hatte, und mich dabei schlecht redete. Ich sprach Pamela D. natürlich sofort unverzüglich darauf an, und erzählte ihr wie es zum Streit gekommen war. Sie wusste also was sich wirklich zugetragen hatte. Aber offensichtlich gefiel ihr die Version der 19 Jährigen Schulabbrecherin besser als die eines erwachsen Mannes. Sie meinte hier mir gegenüber nur sie wolle sich da nicht einmischen, was sie dann aber später offensichtlich nur zu gerne tat als es darum ging die falschen Behauptungen von Nina S. gegenüber dem Betriebsleiter und dem Geschäftsführer zu unterstützen. Vielleicht wäre Pamela D. meiner Geschichte doch eher offen gegenüber gestanden, wenn ich auf ihre Flirt und Annäherungsversuche eingestiegen wäre, die sie mir gegenüber einige Zeit zuvor noch gemacht hatte. Zu diesem Zeitpunkt als ich noch der nette, liebe Kollege war, von dem sie glaubte er würde auf sie stehen.

So untereinander besprochen, schritt diese dynamische, höchst motivierte Truppe unter Anleitung von Nina S. am Nachmittag des 16. Dez. 2013 zu Radler ins Büro. Somit kurz nachdem ich am Nachmittag mein letztes Gespräch mit der Redelsführerin hatte, bei welchem ich ihr unmissverständlich klar machte das es nun vorbei sei mit ihrem Spielchen. Diese kompetente Truppe von 3 Personen war nun in Radlers Büro erschienen und ihr werdet es kam glauben, aber zu dieser Runde toller Kollegen, gesellte sich auch noch eine vierte äußerst nette Person am Telefon dazu! Es war nicht wie man vielleicht erwarten könnte ein weiterer Mitarbeiter des Betriebs. Nein! Unglaublicher Weise meldete sich die liebreizende Tante von Nina S. aus Deutschland, welche ich noch nie in meinem Leben zuvor gesehen hatte. Dieser hatte die lustige Geschichten Erzählerin natürlich die selbe Story erzählt. Und das offensichtlich in einem höchst emotional aufgeregten Zustand. Was auch sehr verständlich ist da Nina S. an diesen Tag gemerkt haben dürfte das es ihr jetzt an den Kragen gehen könnte. Tja, was hätte Nina S. aufgrund ihres monatelangen Terrors passieren können von dem bis jetzt noch nichts bekannt war? Eine schriftlich Verwarnung? Das sicherlich im mindest Fall, vor allem wäre die wahre Story ans Licht gekommen. Und zwar die über eine eifersüchtige, beleidigte Kollegin die einen anderen Mitarbeiter aus diesen Grund das arbeiteten mit Absicht unerträglich machte! Aber vielleicht wäre es sogar zur Fristlose Kündigung gekommen? Verständlich also das man hier sehr emotional ist und heulten könnte.

Die Tante dürfte daher über das Leid ihrer armen kleinen Nichte ausgesprochen entsetzt gewesen sein. Wie konnte es nur möglich sein das ihre kleine in diesen Betrieb von so einen skrupellosen Kollegen belästigt wird, und doch niemand etwas dagegen unternimmt? Da musste sie natürlich sofort wissend einschreiten, es war ja schließlich ihre liebe kleine Nichte. Es war auch logischerweise eindeutig beweisbar dass Nina S. die Wahrheit erzählte. Sie hatte schließlich jedem sehr offenherzig die Chats unseres privaten Streits gezeigte bei dem wir uns gegenseitig Nettigkeiten an den Kopf geworfen hatte. Dummerweise sind ihr dabei ihre eigenen Beschimpfungen und Drohungen entfallen. Diesen Streit den Nina S.  in Wahrheit selbst vom Zaun gebrochen hatte, indem sie begann mich vor Kollegen schlecht zu machen und diese gegen mich aufzuhetzen, nachdem sie gemerkt hatte das ihre bisherigen über Monate hinweg andauernden hasserfüllten Blicke und Sticheleien mich einfach kalt ließen.

Leider sind Nina S. wie erwähnt wohl all diese netten kleinen Details aus dem Gedächtnis abhanden gekommen, obwohl sie in den originalen Chats heraus zu lesen gewesen wären. Man muss korrekter Weise dazu erwähnen das Nina S. wie erwähnt in einem emotional sehr aufgewühlten Zustand war. Es ist daher verständlich das es in solch einer Situation bei machen Meschen zu motorischen Problemen kommen kann und sie z.b dann zwanghaft und unkontrolliert den „Löschen Button“ in ganz bestimmten Textfeldern eines Whats App Chats betätigen. Solche motorischen Störungen sind wie man sieht also eine ziemlich schlimme Sache. Und man kann hier auch der betroffenen Person natürlich unmöglich einen Vorwurf machen. Sie leiden sehr, vor allem da auch ihr Sprachzentrum von diesen Störungen betroffen ist, und sie dadurch Dinge sagen die sie eigentlich gar nicht so meinen.

So kam es das nun diese charakterstarke und selbstbewusste Truppe um den zweiten Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler oben im Büro herum beisammen saß um sich über meine Wenigkeit, DAS PROBLEM zu beraten. Ja es war klar, es ging so nicht mehr weiter, es gab ja bekanntermaßen immer wieder Schwierigkeiten mit Mir und Nina S., das hatte schließlich jeder gehört. Sie hatten ja auch alle ausgesprochen vorzüglich gute Ohren! So konnte Nina S. mit ihren Gefolgsleute dem Betriebsleiter, ihrer Abteilungsleiterin und ihrer netten Tante die fantasievolle Geschichte vom Stalker Kollegen bei Radler präsentieren. Komischerweise wollte Mich den Stalker jedoch kein einziger zu dieser ausgesprochen netten Präsentation einladen, und das wo ich doch so ein wissbegieriger Mensch war, der auch nebenbei sehr viel zu dieser netten informativen Gesprächsrunde hätte beitragen können. Vor allen durch mindestens 6 Zeugen die ein äußerst interessantes Bild auf die Präsentation Vortragende und diese gesamte schöne Runde ermöglichen hätten können.

Und zwar das Bild einer Mobberin die gerade versucht einen Arbeitskollegen aus dem Betrieb mittels skrupellosen und noch dazu für normale Menschen absolut unglaubwürdigen falschen Behauptungen zu ekeln. Und das unter Ausnutzung der bewussten oder unbewussten Gutgläubigkeit ihrer Vorgesetzten sowie ihrer eigenen Tante. So wurde also an diesen Tag über mich Gericht gehalten. Es hatte zwar kein einziger gesehen das ich mich in der Arbeit jemals gegenüber Nina S. oder sonst einem anderen Kollegen mit beleidigenden Worten zugetan hatte oder sie gar beschimpft hätte. Aber dennoch schien es jeder der Beteiligten eindeutig zu wissen. Es war somit auch beweisbar für diese überaus intelligenten Menschen das ich einen Grund zur Entlassung gesetzt hätte, und zwar aufgrund dieser schönen romantischen Story über den enttäuschten Verliebten Stalker Kollegen, die Nina S. hier allen aufzuweisen hatte. Dazu passten natürlich auch die schönen Chat Auszügen mit denen sie reizend herum wedelte, und die sich wohl daher auch kein einziger nur ein klein wenig etwas genauer durchlesen konnte.

 

 

Guilty businessman

An diesen Abend des 16. Dezember 2013 hatten sich somit ein paar ganz besondere Menschen zusammen gefunden, die wohl auch sehr gut charakterlich zu einander passten, um so den Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler dazu zu bewegen sein Werk zu tun. Und zwar mich den Mitarbeiter, der 4 Jahre in diesen Unternehmen gearbeitet hatte, und mit dem es bist jetzt noch nie irgendwelche Schwierigkeiten gab, nicht einmal bei den Weihnachtsfeiern, am nächsten Tag zur Kündigung zu zwingen!

Und das ohne ihm (also mir) auch nur die geringste Chance zu geben! Womit er wohl auch somit sich selbst die Chance nahm um das wahre Problem zu erkennen. Ich stand also vom Tisch auf und Radler meinte das Kepplinger mich mit nach draußen begleiten werde. So führte mich Kepplinger wie ein Polizist ab um meine Sachen zu packen. Als es dann zum Verabschieden von den Kollegen ging, konnte er offenbar einem inneren Druck nicht mehr stand halten und ließ mich alleine weiter gehen. Es war an seinem Gesicht erkennbar das er sich sehr unwohl fühlte in seiner Haut. Tja, was hätte er auch den anderen Kollegen sagen sollen die mitgekriegt hatten was wirklich passiert war? Hätten die ihn vielleicht dann auf den Fehler aufmerksam gemacht und ihn vielleicht direkt sogar darauf angesprochen? Also zog er sich so geschickt aus der Affäre. Ich selbst schritt meine Ehrenrunde im Unternehmen ab und machte mir auch die Mühe meiner besten Freundin Nina S.  noch meinen Abschiedsgruß zu übermitteln. Ich bedankte mich noch herzlichst bei ihr dafür das sie mein Vertrauen missbraucht hatte. Sie schrie mir noch nach warum ich nicht endlich einfach nach Hause ginge. Als alles verrichtet war, stieg ich in mein Auto mit dem festen Entschluss das hier das letze Wort noch lange nicht gesprochen ist und ich den Kampf gegen das aufnehmen werde was ich hier gerade erlebt hatte.

Und zwar unverkennbar ein Mobbing Szenario sonder gleichen, insbesondere durch Rufmord mit der Behauptung falscher Tatsachen durch eine eifersüchtig gewordene Kollegin die sich die Geschichte vom Stalker schnitzte weil ich sie Links stehen gelassen hatte. Und das in einem Land in dem sich Geschäftsführer wie Ing. Dietmar Radler über Facharbeiter Mangel beklagen. Hier bin ich Herr Radler! Einer ihrer vermissten Facharbeit der bei ihnen 4 Jahre im Unternehmen gearbeitet hatte. Aber dieses vermissen beruht wohl auf Gegenseitigkeit, denn merkwürdigerweise hatte ich damals auch einen Personalchef vermisst, der nicht mit seiner Handlungs und Denkweise immensen Schaden an meinem Ruf und meiner Karriere verrichtet. Aber ich möchte auf keinen Fall nachtragend sein. Jeder macht schließlich mal Fehler. Es stellt sich nur die Frage wann dieser korregiert wird? Oder will man ihn etwa aus einem ganz bestimmten sehr interessanten Grund nicht beheben?

 Jobangebote Neuhauser Verkehrstechnik 


Christina Herzog auf dem Sprung nach oben?!

Christina Herzog

Christina Herzog ist eine junge Sängerin und Songwriterin, die bislang noch etwas unbekannt ist. Sie spielt auch Piano und Gitarre. Ich bin vor kurzem über ihre Seite auf Reverbnation.com  gestoßen. Sie hat 10 Jahre in Großbritannien gelebt und ist zur Zeit wieder in Linz ansässig. Also quasi eine Nachbarin für mich. Ihr könnt euch von ihrem Können selbst überzeugen. Klickt einfach auf den Bildlink hier gleich unter dem Text um zu einer Kostprobe ihres Gesangstalents zu kommen. Oder ihr könnt euch auch gerne einen meiner Lieblings Songs von ihr über die Facebook Seite des AM Magazins anhören.  Ich sag nur “ Echt Radio Aktiv“ 😉 Dort habe ich ihn bereits einmal geteilt.

Zu Christina auf Reverbnation.com

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Ihr könnt euch ihre Titel kostenlos anhören und sogar downloaden. Auch Sharen ist möglich.Gewisse Songs werden auch offensichtlich zu Kauf angeboten wobei ein Großteil der Einnahmen anscheinend dann einem guten Zweck zu gute kommt. Was auch schon mal sehr schön ist. Mir hat sehr gefallen was ich gehört habe. Darum habe ich es auch für Wert gefunden diesen Artikel zu schrieben. Ein Titel den Christina singt und der mir besonders gut gefiel, war auf Christinas Seite in Yourlisten.com und ihrem Youtube Kanal zu finden.

Er trägt den Titel „Run“ 

Christina Herzog – Run


Auf der Seite Reverbnation.com könnt ihr noch viele andere Songs von Christina hören. Wenn ihr der Meinung seit das sie gut ist dann lasst sie es uns mit der Power der Social Community spüren. Also Liken, Sharen, Aden, Followen was das Zeug hält. 😉 Es wäre doch schade wenn so ein Talent unentdeckt bleibt.

Das AM Magazin wünscht Christina hiermit viel Erfolg auf ihren Weg! 

 

Links zu Christinas Web Präsenzen:

Hier kannst du dich von ihren Songs selbst überzeugen. Es werden viele zum Download und Sharen angeboten

Christina Herzog at  Reverbnation.com

Christina Herzog at Yourlisten.com

Christina Herzog at Facebook

Christina at My Space

Christina at Yotube


 

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 Mehr Infos findest du hier im Artikel des AM Magazins


 

Bildungsniveau muss steigen?

Bild von Bezirksrundschau Linz-Land aus Beitrag „Das Bildungsniveau muss steigen“ auf http://www.meinbezirk.at

Der Fachkräftemangel macht sich auch in Linz-Land bemerkbar. Zahlreiche Betriebe können keine Aufträge mehr annehmen, weil sie zu wenige Fachkräfte haben. Die BezirksRundschau versuchte, gemeinsam mit Unternehmern, Politikern und Interessensvertretern das Problem zu erörtern und Lösungsansätze zu finden.(Quelle Bezirks Rundschau)


„Das Bildungsniveau muss steigen“…

Herr Dip. Ing. Dietmar Radler (oben im Bild) scheint als zweiter Geschäftsführer der Neuhauser Verkehrstechnik (Pucking Oberösterreich) vorbildlich diese Meinung bei einer Podiumsdiskussion der Bezirks Rundschau vertreten zu haben.

Die Fragestellung des Fachkräftemangels wurde hier bei dieser Herz erwärmenden Runde unter Politikern, Unternehmern und Interessenvertretern wie der Wirtschaftskammer anscheinend ohne einen einzigen dieser offensichtlich heiß begehrten Fachkräfte geführt. Sie müssen  wohl ausgestorben sein? Denn sicher wäre die Meinung eines dieser Exemplare die offensichtlich bereits von der Bildfläche unserer Erde verschwunden sind sehr interessant für die Runde gewesen.

Aber falls es doch noch irgendwo ein paar dieser besagten Art geben sollte, werden diese vermutlich gerade damit beschäftigt sein eine Podiumsdiskussion darüber zu führen wie man den Arbeitgeber Mangel in Bezug auf Faire Löhne, qualifizierte Führungskräfte und gutes Management beheben könnte.

Archäologische Ausgrabungen ergaben:

Die Spezies der deutschsprachigen Fachkräfte hatte offensichtlich eine subtile Vorliebe für Faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen und qualifizierte Führungskräfte. Der Evolutions Bedingt entstandene Mangel an dieser Ressource führte dann leider zum aussterben dieser Rasse und dürfte über kurz oder Lang auch zum Aussterben der Spezies Manager führen. 


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 Mehr Infos findest du hier im Artikel des AM Magazins


Die Schilder der Toten

Steve war neu und musste sich erst zurecht finden. Er hatte bewusst nach einem Job mit wenig Verantwortung gesucht. Nein, noch mehr Verantwortung für andere konnte er zur Zeit wirklich nicht brauchen. Er hatte genug mit sich selbst zu tun und wollte ein paar Dinge in seinem Leben in Ordnung bringen. Der Job war leicht für ihn, ein wenig handwerkliches Geschick und ab und zu Montagearbeiten auf der Strasse. Das war der Grund warum er sich um diese Arbeit beworben hatte. Er hatte vielleicht auch ein wenig Glück das er den Job bekam. Ein Typ der in dieser Firma arbeitete, und den er aus seiner Jugend noch kannte, dürfte da ein nettes Wort für ihn eingelegt haben. Und dieser Typ war sozusagen die rechte Hand des Betriebsleiters. Tja, Glück gehabt. Anfangs war es natürlich etwas anstrengend, so wie meist in einem neuen Job, aber das gab sich dann mit der Zeit. Die Monate vergingen und Steve hatte sich eingearbeitet. Er kannte seine Kollegen bereits sehr gut, und mit vielen verstand er sich auch privat hervorragend. Sie waren ein bunt zusammengewürfeltes Team, und hatte auch alle in etwa zur selben Zeit in dieser Firma angefangen. Das war eine der Tatsachen die Steve anfangs zum nachdenken brachten, denn er merkte das es in diesem Unternehmen nur sehr wenige langjährigen Mitarbeiter gab. Und das war doch sehr merkwürdig, vor allem da es sich um einem der renommiertesten Betriebe im ganzen Land in dieser Branche handelte.

Die Monate in der Anfangszeit waren auch hart, denn es waren viele Dinge nicht so wie sie sein sollten. Es wurde mit den rudimentärsten Methoden gearbeitet und es war ein extremer fachlicher Know How Mangel erkannbar, der erst kompensiert werden musste durch das neue Team. Es war fast schon fast erschreckend für Steve feststellen zu müssen wie in dieser Firma bis jetzt gearbeitet wurde. So etwas unprofessionelles hatte er bis jetzt noch nie erlebt. Steve kam aus einer anderen Branche wo so eine Arbeitsweise zwangsläufig schnell im Konkurs geendet hätte.

Er lernte wie gesagt die meisten Charaktere in der Firma sehr gut kennen und wie das so ist, damit auch die schwarzen Schaffe. Also diejenigen die immer versuchen sich so gut wie möglich aus der Affäre zu ziehen, und das natürlich auf Kosten der anderen. Von dieser Sorte Schafe gab es hier wie in den meisten Betrieben einige, das war ganz normal. Nicht normal war aber für Steve das dieser Betrieb Gewinn erwirtschafteten konnte und das noch dazu seit über 20 Jahren. Es war klar, in dieser Branche lief der Hase ein wenig anders, und er verstand langsam wieso. Es gab nämlich einen äußerst netten Sponsor und das war der liebe Herr Vater Staat. Dieser war natürlich der Hauptabnehmer für die Produkte des Unternehmens, und das waren eben hauptsächlich Verkehrszeichen. Es gab nur wenige Unternehmen im ganzen Land die eine Lizenz dafür hatten, und diese hatten somit auch logischerweise die Preise. Nein es durfte nicht jeder einfach daher kommen und Verkehrszeichen produzieren und dann für Gemeinden, Stätte oder Strassen montieren. Nein, so leicht war es nicht, man brauchte eine nette kleine Lizenz dafür und die kriegt eben nicht jeder.

Es war fast genial und Steve machte sich viele Gedanken darüber.  Es war wohl auch eine riesen Schweinerei gegenüber den Steuerzahlern. Aber er fand sich letzen Endes mit diesen Umständen ab. Er wollte ohnehin einfach nur seinen Job so gut wie möglich machen und  doch hier nicht den Heldenhaften  Weltverbesserer spielen. Steve hatte ja auch schließlich durch diese Firma einen Job, und da wäre es wohl schön blöd hier etwas unpassendes zu sagen.  Es war auch ein guter Job, Steve liebte ihn. Die Montagearbeiten auswärts waren zwar nicht so sein Ding, vor allem deswegen weil Steve nur sehr ungern zu lange von seinen Kinder weg blieb. Doch leider ließen sich diese Montage Ausflüge manchmal nicht vermeiden, und Steve biss eben einfach ab und zu in diesen sauren Apfel. Durch seine guten Kontakte zu den Kollegen die länger im Betrieb arbeiteten, bekam er auch noch andere Dinge mit die er lieber nicht hören wollte. Dinge die wohl besser keiner wissen sollte und das mit guten Grund.

Gewisse Leute hatte den Bogen in bestimmten Angelegenheiten weit überspannt. Sie waren zu weit gegangen! Und das nur um ihre eigenen Interessen zu schützen und um nicht schlecht da zu stehen. Ein Straßenbauprojekt von sehr großen Ausmaß war die Ursache. Die Firma hatte von einem mächtigen Straßenbau Unternehmen den Auftrag erhalten die verschiedensten Schilder zu produzieren und diese auch aufzustellen. Das ganze für einen sehr großen Streckenabschnitt. Bei der Sache ging es um jede Menge Geld. Richtig viel Geld und der Zeitdruck war goß. Wohl zu groß, denn es wurden in der Eile Teile verbaut die nicht den Vorschriften entsprachen. Als dieser katastrophale Fehler bemerkt wurde war es zu spät. Die Kosten dieses Missgeschick zu beheben wären riesig gewesen und hätten den Betrieb vielleicht das Genick brechen können. Oder zumindest erheblich geschadet.

Der Betriebsleiter und seine rechte Hand die für das Projekt verantwortlich waren, wussten natürlich davon. Tja was sollten sie jetzt machen? Den Chef informieren? Einfach den Fehler eingestehen und die Verantwortung übernehmen?  Das hätte nicht gut ausgesehen für sie, denn sie waren ja für das Projekt die Verantwortlichen. Sie beschlossen das ganze einfach unter den Tisch zu kehren. Keiner sollte davon erfahren! Nicht der Chef und schon gar nicht das Bauunternehmen, geschweige denn die Presse. Sie wussten, wenn diese Sache raus kommt, dann müsste man die Fehlerhaften Teile alle austauschen weil sie ein Sicherheitsrisiko waren!

Wie das eben so ist mit den Dingen die keiner Erfahren soll, so ist es auch mit der Wahrheit. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es sich herum spricht. Steve machte sich wie immer seine Gedanken dazu, und immer wenn er auf der Strecke fuhr von der er wusste was hier auf ihn lauerte überkam ihn ein Gedanke:

 

Gut das ich keine Verantwortung trage!

Oder habe ich sie etwa doch obwohl ich sie gar nicht wollte?

Himmel oder Hölle Wegweiser Schild mit Text


 

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Video Interview mit Sandra Schulz

Youtuberin, Bloggerin, Beauty, Fashion, Lifestyle! Dafür steht Sandra Schulz. 

 


Ein Portrait über Sandra

 

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Sandra ist 20 Jahre alt, macht zur Zeit ihren Berufsfreiwilligendienst in einem Krankenhaus, und ist auf der Suche nach einer passenden Ausbildung für sich. Sie führt aus Spaß an der Freude einen Blog und einen Youtubekanal, in denen sie über ihr Leben, und zu Themen wie Fashion, Beauty, Lifestyle und Unterhaltung berichtet. Sandras Blog trägt daher auch treffend den Titel „My life, I attended it with you„. Sandra zum weitern Sinn ihres Blogs:

Sinn der Sache meines ‚Blogs‘ ist euch zu zeigen das man auch in schweren Zeiten nicht aufgeben darf!
Ich habe viele Dinge durchlebt, viele Erfahrungen gesammelt, und viele Fehler gemacht 
aber, das ist auch gar nicht schlimm das gehört zum Leben dazu.
Wär mein Leben nicht verlaufen so wie es verlaufen ist hätte ich viele schöne Dinge verpasst.

 

 

1898125_523690387752430_1152649999_nSandra ist sportlich aktiv und versucht regelmäßig ins Gym zu gehen. Sie achtet auf ihre Ernährung und hat einen kleinen Hund, der ihr Liebling ist. Ob es da noch einen anderen Liebling gibt will sie zur Zeit nicht verraten. Alles in allem also eine tolle junge Frau. Und wer würde da denken das sie einmal gemobbt wurde. Als ich Sandra durch meine Research Arbeiten zum Thema Mobbing auf Youtube, sozusagen über den Weg gelaufen bin, hätte ich es mit Sicherheit nie gedacht.

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Ich habe wohl daher eher zufällig auf ihren Kanal und eines ihrer Videos geklickt. Da viel dann auch das Wort „Mobbing“ und ich wurde neugierig. Ich wollte mehr erfahren. Ich musste wissen wie es bei ihr abgelaufen ist, und das möglichst genau. Ich bekam dieses innere Bedürfnis danach aufgrund der Geschichte die ich erleben musste. Mir drängten sich Fragen auf wie etwa: Gibt es Gemeinsamkeiten im Verhaltensmuster der beteiligten Personen in Sandras Erlebnis und in meinem? Welche Rückschlüsse kann man daraus ziehen? Wie hat sie sich gefühlt? Geht es jemanden so wie mir ?

Aus diesen Gedanken heraus ist dann auch die Idee zu diesem Interview entstanden. Ich will auch versuchen dass noch weitere mit anderen Personen folgen, und dieses mit Sandra nicht das letze bleibt. Je mehr Menschen offen darüber reden um so besser denke ich. So kann das Thema Mobbing stärker in die Köpfe der Menschen rücken, was extrem wichtig ist, da es wirklich jeden treffen kann. Mobbing ist wie eine Krankheit der alle unterliegen können, egal ob sie es wahr haben wollen oder nicht. Sandra hat sich zu einem Interview darüber bereit erklärt, und ich muss mich nochmal herzlich dafür bedanken.

An alle Leser möchte ich auch an dieser Stelle noch sagen: Bitte seht euch das Video an! Es sind knapp 20 min. und und sicher keine Zeitverschwendung! Besonders Gut habe ich Sandras Antwort auf diese meine Frage gefunden:

Was würdest du deinen ehemaligen Mobbern heute ins Gesicht sagen?

Also unbedingt ansehen 😉 Lasst euch die Geschichte die Sandra erzählt ein wenig durch den Kopf gehen, und ihr werdet euch vielleicht auch einiger anderer Dinge bewusster werden. Nicht nur in Bezug auf das Thema Mobbing an sich, sondern noch viel mehr! Es wäre toll wenn ihr mit mir gemeinsam ein Statement gegen Mobbing setzt und Sandras Video auf Youtube ein Like gebt. Sie wird sich sicher freuen und ich denke das so viel Ehrlichkeit belohnt werden sollte. Sandra wird daher auch vom AM Magazin auf die Ehrenseite Blogger against Mobbing befördert.  😉 🙂

Das Video Interview mit Sandra zu ihrer Mobbing Geschichte

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Mehr Infos & Bilder zu Sandra:

 

Links:

 

Sandras Blog My life I attended it with you
Sandra on Youtube
Sandra auf Instagram
Sandra bei Twitter
Sandra at ASK.fm

 

Fazit AM Magazin:

 

Sandras Youtubekanal und Blog sind sicher für all jene einen Blick näher wert die sich für Themen wie Fashion, Lifestyle und Beauty interessieren. Vielleicht ein wenig auch für Männer. Ich bin auf jeden Fall schon mal ein Fan. 🙂 Sandra erklärt sich auch in ihren Videos dazu bereit anderen Menschen gerne zu helfen die Probleme mit Mobbern (Mobbing) haben oder hatten. Jeder der das also das Bedürfnis hat darüber zu sprechen kann sich an sie wenden. Was mit Sicherheit keine schlechte Idee wäre, denn einfach nur mal mit jemanden Reden der einen versteht kann auch schon sehr hilfreich sein. 


Mobbing steht für… 

Neid, Eifersucht, Intrigen, Dummheit, Depression, Selbstmord. Das sind Wörter die hinter dem Begriff Mobbing stehen. Mobbing ist eine Frage des Charakters und der Intelligenz und Mobbing ist unsichtbar. Das heißt es wird in vielen Situationen gar nicht erkannt. Mobber oder vielleicht kann man auch einfach Hater zu ihnen sagen, sind Menschen die in vielen Fällen psychischen Problemen unterliegen. Wissenschaftlichen Studien nach haben viele von ihnen z.b unter anderem extreme Minderwertigkeitsgefühle und wenig Selbstvertrauen. Das interessante dabei ist, das es nicht offensichtlich ist, da sie versuchen ein anders Bild zu erzeugen. Der Schaden der durch Mobbing verursacht wird ist menschlich und wirtschaftlich riesig.

Alle diese Fakten zeigen wie wichtig es ist das wir  hier eingreifen und Mobbing einen Riegel vor schieben. Besonders Personen die Verantwortung tragen wie sei es nun als Lehrer in einer Schule oder als Arbeitgeber. Ganz besonders unsere Herrn Politiker wären hier in erster Line gefragt, da sie mit einem Gesetz gegen Mobbing (Berufswelt)  besonders dazu beitragen könnten dieses immer größer ausufernde Problem in unser Gesellschaft einzudämmen. Österreich und Deutschland sollten in diesen Punkt eher doch Vorbildfunktion haben als anderen Ländern nachzuhinken. Was man leider zugeben muss, da es in vielen anderen europäischen Ländern bereits seit langen Gesetzte gegen Mobbing gibt. Und das mit guten Grund, denn es kostetet den Unternehmen und dem Staat gigantische Summen von Geld.


 

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Initiative Blogger against Mobbing

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Das AM Magazin steht bekanntlich gegen Mobbing. Vor allem aufgrund meiner eigenen persönlichen Erfahrungen damit in der Arbeitswelt. Mobbing steht für:

Mobbing


ES  findet in vielen Bereichen unsere Gesellschaft statt. Sei es in der Schule, im Internet durch Cybermobbing oder in der Arbeit. Jeder kann zum Opfer aber auch zum Täter werden. Auf meinem täglichen Spaziergang durchs WWW bin auf die Seite Blogger against Mobbing gestoßen. Sie wurde von einer hübschen jungen Frau Namens Emily van der Hell offensichtlich ins Leben gerufen, welche sich damit dem Kampf gegen Cybermobbing gewidmet hat.

Sie haEmilyt sich dafür auch etwas gutes Einfallen lassen. Auf der Seite gibt es schicke Buttons in verschiedenen Farben und Schriftzügen. Einen der mit persönlich gut gefallen hat, habe ich oben im Artikel  und auch auf der Startseite meines Blog eingefügt. Diese Buttons können kostenlos heruntergeladen, und dazu genutzt werden um ein Statement gegen Mobbing zu setzten. Emily van der Hell ruft Blogger auf sich zu beteiligen und die Buttons auf ihre eigenen Blogs einzufügen. Das große Problem bei Mobbing ist das es UNSICHTBAR ist und in vielen verschieden Formen stattfindet und auch meist nicht wahrgenommen wird. Mobbing spiegelt die schlimmsten Charakter Eigenschaften von Menschen wieder die hervorkommen. Mobber sind ganz klar Täter und dieses Verhalten ist nicht hinzunehmen in einer Gesellschaft die sich entwickeln und funktionieren soll. Diese Fakten sind allen bekannt, doch warum gibt es noch immer so viel Mobbing und Mobber. Sie werden sogar in bestimmten Bereichen und Ländern immer mehr wenn man sich die Statistiken ansieht.

Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach.

Weil WIR es zulassen. Weil wir wegsehen. Weil WIR wegsehen wollen.

Weil wir nicht nachdenken und darauf acht geben.

Wenn WIR alle gemeinsam Mobbing Erkennen und Stoppen , dann wird es auch bald nicht nicht mehr so viel Schaden anrichten können.


Mobber sind eine Minderheit. Diese Minderheit richtet gewaltigen Schaden an Menschen, aber auch der Wirtschaft an. Sie tun es Tag ein Tag aus und werden auch so mit diesen Verhaltensmuster weiter machen, da sie keinen Grund haben es zu ändern. Warum auch etwas ändern wenn es funktioniert.

Blogger sind oft Menschen nach denen sich viele andere richten. Jeder der blogt hat zumindest ein paar Leser die seinen Blog aus ganz bestimmten Gründen lesen. Damit hat er auch eine gewisse Verantwortung und auch vielleicht Vorbild Funktion. Und  GENAU das ist eine Tolle Möglichkeit im Kampf gegen Mobbing. Geben wir den Mobbern den Grund ihr Verhalten zu ändern.  Ein Button mehr bedeutet vielleicht ein Mobber weniger!


Deshalb habe die Idee von Emily sehr gut gefunden und einen Button auf meine Seite eingefügt. Jeder der eben so denkt kann sich einen Button seiner Wahl herunter landen und auf seine eigene Seite einfügen. Ganz toll wäre es wenn ihr auch den Button zu Emilys Page verlinkt damit auch andere wissen von wo der Button kommt. Ich will auch die Idee von Emily ein weinig erweitern versuchen.  Jeder Blogger der einen Button auf seine Seite einfügt kann es mir hier in den Kommentaren mitteilen. Ich werde diesen Blogger dann auf einer eigens Eingerichten Ehren Seite des AM Magazin eintragen. Der Vorteil für dich ist dabei auch ganz klar ein wenig Werbung für deinen eigenen Blog. 🙂

Hier geht es zu Emilys Seite und der Button Auswahl.

Hier geht es zur AM Ehrenseite

Unser Rechtssystem sucks?

Oder doch eine tolle Möglichkeit zur wahren Gerechtigkeit durch freie Meinungsäußerung?

Das ist eine weitere Dokumentation  zu meinen Erlebnissen in der Neuhauser Verkehrstechnik und in Zusammenhang mit der mutmaßlichen Verleumdung durch die Ex-Kollegin Nina S.

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Nina S. aus Wels

Die letzen Tage waren absolut Stressig. GET FIT BAD ASS ist am laufen und macht Macken (Knie, Rücken). Nebenbei ein Möbelbau Marathon(Stockbetten für die Kids und 2 riesen Schränke waren zu errichten). Dazu kamen noch viel Arbeit mit meiner neuen Webseite und Anwalts Termine betreffend der EX- Kollegin Nina S. Deshalb will ich mich auch hiermit bei den vielen unbeantworteten Mails in meinem Postfach entschuldigen! Sorry ich werde alle brav abarbeiten ! 🙂

Die Hintergrund Story zu unten folgendem ist für alle neuen Leser hier und hier im Blog ersichtlich. (Mobbing, Rufmord). Auch in dem Offenen Brief an das Unternehmen oben im Header Bereich ist ein Überblick zu dem Fall.

In den letzten Tagen erhielt ich endlich Nachricht vom Landesgericht Linz für diesen besagten Fall. Meine Strafanzeige gegen Nina S. wurde wie fast schon erwartet abgewiesen. Aus dem Kontext der Begründung kann man vereinfacht sagen das die Richter der Meinung sind das Nina S. nicht klar war, was sie da behauptet hat und das deshalb die für eine Verurteilung als Verleumderin Notwendige Wissentlichkeit nicht beweisbar wäre.

Dies zeigt einen interessanten Blickwinkel auf das Österreichische Rechtssystem. Um das zu verdeutlichen…

Nina S. hatte mir damals im meinem ehemaligen Unternehmen Stalking unterstellt aus Rache nach einem Streit der sich per Chat ausgetragen hatte. Sie hatte um diese Behauptung selbstverständlich auch eine schönes Märchen herum gestrickt, um sie so natürlich glaubhafter zu machen. Und zwar die typische Stalker Geschichte vom enttäuschten verliebten Arbeitskollegen der mit ihrer Ablehnung nicht zu recht kommt und sie nach Monaten ohne Kontakt einfach aus Liebeskummer heraus zu beschimpfen, beleidigen und zu stalken beginnt. Selbstredend hatte ich das auch in der Arbeit gemacht.

Das diese Geschichte so nie stattgefunden hat war in meinen Beweisen gegen Nina S. ersichtlich. Und das Nina S. diese Stalking Behauptung gegenüber mehren Personen getätigt hatte, ist auch bewiesen gewesen. Weiter hatte Nina S. diese Stalking Behauptung dann auch bei der Polizei gemacht und dabei die Chats manipuliert, um sie so vermutlich ein wenig Stalker Like wirken zu lassen, nachdem ich meinen Job durch diese ihre falschen Behauptungen bereits verloren hatte. Diese Manipulation ist übrigens auch bewiesen. Als ich damals heraus fand warum ich meinen Job verloren hatte, habe ich Nina S. kontaktiert und versucht sie dazu zu bewegen ihre Falschen Behauptungen zurück zu ziehen um meinen Ruf zu retten. Das Ergebnis war das Nina S. mich dann wie gesagt sogar wegen Stalking angezeigte. Diese Anzeige wurde dann von Gericht natürlich sofort abgewiesen da es nie Stalking gab, sondern einen Streit den Nina S. vom Zaun gebrochen hatte.

Das half aber dann auch nicht weiter denn der Schaden war bereits entstanden. Ich hatte meinen Job verloren.


Zusammenfassend lässt sich also sagen:

Das Gericht ist also der Meinung das ein Mensch der jemanden mehrfach des Stalkings bezichtigt und dies dann auch bei der Polizei macht und dabei noch manipulierte Chats als Beweismittel einreicht, nicht klar gewesen sei, das er so jemanden der Gefahr der Behördlichen Verfolgung aussetzt.

Aus der Begründung für diesen Schluss des Landesgerichts geht auch hervor das nicht jedermann bekannt ist was Stalking bedeutet und das es sich hierbei um eine Straftat handelt. Nina S. hätte mein Verhalten ihr gegenüber als so empfunden wie sie es geschildert hat und dies einfach als Stalking bezeichnet.

Interessant ist dabei auch der Widerspruch in sich. Denn wenn Nina S. dies alles nicht klar gewesen sein dürfte? Wie lässt sich dann begründen das ihr sehr wohl klar gewesen sein muss, das sie die Möglichkeit hat bei der Polizei eine Anzeige wegen Stalking einzureichen? Und wie lässt sich begründen das Nina S. um ihre Stalking Behauptung das Märchen des enttäuschten verliebten Arbeitskollegen gestrickt hatte, und nebenbei dazu noch ein wenig Chat Manipulation betreibt, um das ganze ein klein wenig glaubhafter zu machen, wenn sie doch NICHT im WISSEN war das ihre Behauptung falsch ist ? Es muss wohl auch einfach ein kleiner, großer Zufall gewesen sein, das in diesen Chats plötzlich ganz bestimmte Abschnitte, ganz versehentlich von ihr gelöscht wurden.  😉


Es dürfte sich also im österreichischen Rechtssystem eine interessante Möglichkeit bieten und zwar folgende…

Jeder kann jemanden eine Straftat unterstellen mit der nachträglichen Begründung das er nicht gewusst habe das es sich um eine Straftat handelt und das man es eigentlich gar nicht so gemeint hätte. Z.B mit solchen Behauptungen wie … Ich wurde vergewaltigt, ich wurde gestalkt, ich wurde geschlagen…

Mann kann sich um seine Behauptung ein schönes Märchen stricken um sie für andere Menschen glaubhafter zu machen. Je nachdem was gerade gut passt und vielleicht ein wenig mit den Wahren Begebenheiten zusammenhängt die teilweise von anderern Personen auch mitbekommen wurden. Damit kann man sehr gut gut den gewünschten Effekt erzielen und zwar das die Lüge nicht auffällig ist, und die Falsche Behauptung glaubhafter wirkt.

Das alles kann man dann auch gut mit dem rechtfertigen das man es selbst so wahr genommen habe. Und siehe da…

Plötzlich wird aus beidseitigen Geschlechtsverkehr eine Vergewaltigung. Oder aus einem Streit der per Chat ausgetragen wurde plötzlich Stalking.

Es ist wunderbar, fast wie Magie 😉

Ich glaube jedem Leser hier ist klar was das bedeutet.

the truth or your story


Hier geht es zum zweiten Teil.

Get FIT BAD ASS-Week1

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Diese Woche war der heimliche Start der Projekts. Aber nachdem nun der Zustand des Wracks (mein Köper) begutachtet wurde kann ich offiziell vermelden:

Es besteht noch Hoffnung… 😉

Nein, ich will hier keinen falschen Eindruck erwecken… Ich bin generell ein Typ der immer „relativ“ Fit war. Auch zu der Zeit als ich über 100 Kg wog. Aber die Leser die meinen Blog schon etwas Länger folgen, wissen das mich einige Dinge in meinem Leben vor allem in den letzen Monaten sehr viel Karft gekostet haben. Das hat auch zu einer starken Verschlechterung meiner Fitness und Form geführt. Manche würden jetzt sagen…

Hey du Arsch, was willst du den, du sieht ja ganz normal aus und bist auch nicht übergewichtig.

Damit mögen sie wahrscheinlich auch recht haben, aber hier bei BAD ASS geht es wie der Name schon sagt um etwas mehr als normal 😉 Ich hoffe das werde ich auch in Zukunft meinen Lesern hier zeigen können.


 

 

 

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Fürs Erste aber nur der Bericht über….

Get FIT BAD ASS Week 1

Training:                2 Laufeinheiten zu 20 und ca. 30 Min.

Ernährung:            Ok davon wollen wir lieber in dieser Woche noch nicht reden. 😉

Gewicht:                 84 kg

Körperfett:             Das messen messen folgt nächste Woche


 

Ich bin Vorsichtig an die Sache heran gegangen. Mittwoch Nacht die erste Laufeinheit um 2300. Ca. 20 Min., die Entfernung nicht gemessen. Ist mir auch nicht wichtig gewesen, Ich wollte einfach sehen was mein Körper noch so drauf hat. Zur Erinnerung: Ich habe ca. die Letzen 2 Monate überhaupt keinen Sport gemacht. Ich hatte mich auch in den letzen Wochen immer schlechter gefühlt und meine Lunge machte mir immer mehr Probleme. Extreme Verschleimung der Atemwege. Eine Folge der Belastungen denen ich im letzen Jahr ausgesetzt war. Mein Körper hatte immer wieder mit verschiedenen Entzündungsherden zu kämpfen. Die Lunge machte sich bei der ersten Laufeinheit jedoch kaum bemerkbar. Aber dafür heute bei der zweiten um so mehr.

Es war kalt und Feucht draußen. Es brannte auf der Lunge. Eigentlich wollte ich die selbe Strecke wie bei der ersten Einheit laufen. Aber dann hörte ich die Stimme…

Du willst doch nicht jetzt etwa eine Muschi sein? 😉

Ok….Ne is klar! Das will ich nicht, also gleich  ein drittel Mehr laufen. Ich bemühte mich meinen Laufstil einzuhalten um nicht zuviel Karft zu verbrauchen um die Einheit fertig zu bringen ohne stehen bleiben zu müssen, oder in gehen abzugleiten. Stechen unter den Brustkorb, kein gutes Zeichen. Meine Atmung war sch….Die Schritte wurden immer kleiner. Mehr schon ein Tappsen als Laufen. Aber es ging voran. Schritt um Schritt. Meine Lunge würgte die schlimmsten Dämonen der Hölle hervor, die so widerwärtig waren das ich sie sogleich aus mir ausspuckte. Noch um noch kamen sie und raubten mir die Luft.

Die Stimme sagte jetzt….

Ok, ok Mann… ist schon gut,  jetzt können wir die letzten Meter auch ruhig gehen, du hast schon genug getan. DU hast gezeigt das du es noch drauf hast.

Ach ne, dachte ich. Du willst mich wohl verarschen. Zuerst das Maul aufreißen und jetzt den Schw…. einziehen. 😉 Die letzen Meter waren dann geschafft und ein kleiner Stolz damit auch erbracht.


Next Week:

Für die nächste Woche ist geplant das ich meine alte Standard Strecke laufe, die ich auch im Bestform Zeiten absolviert habe. Die Zeit ist dabei für das erste nicht wichtig. Wichtig ist das ich sie schaffe. 😉 Weites will ich jetzt auf 3 Trainingseinheiten erhöhen. Mein Programm ist so aufgebaut das ich mit Lauftraining wieder einigermaßen in Fahrt komme und danach wird das Gym dazu gesetzt. Voraussichtlich 3 Wochen noch rein Lauftraining. Das ist sozusagen meine Aufwärmphase. Ich werde das Programm natürlich auch beschleunigen oder verlangsamen, je nachdem wie ich mich fühle.

 

 

 

 

 

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Chroniken eines Mobbing Betriebs

Geschichten von  glücklichen Kühen und glücklichen Menschen

Oder anders…

Unternehmensführung aus Landwirtschaftlicher Sicht

Er war ein ruhiger Typ, Mitte 20 und wirkte anders, regelrecht verschlossen. Eine einfache Hilfskraft, kam pünktlich und ging meist ebenso pünktlich. Er hatte das riesen Glück (Pech) in einer Abteilung mit ausschließlich  netten Damen arbeiten zu dürfen. Er verrichtete sein Werk Tag ein Tag aus mit so einer stoischen Konsequenz, das es regelrecht Ehrfurcht gebietend war. Riesige Berge von Arbeit bewältigte er ohne Murren, oder auch nur ein Wort zu sagen. Wie schaffte er es diese monotone Tätigkeit so souveräne, ohne mit der Wimper zu zucken? Er machte seinen Job. Tag ein Tag aus. Jahr für Jahr. Er redete nicht viel, dafür arbeitete er um so mehr.

Und das wusste man zu würdigen. Ein Mädchen für alles. Wo gerade Not am Mann, da war er. Wo es hart auf hart kam, da war er. Der schnellste in der Auffassung einer neuen Aufgabe war er zwar nicht, aber er lernte es. Und wenn er es gelernt hatte, dann machte er die Dinge Richtig gut. Keiner konnte es ihm nach machen. Er war wie eine Maschine. Was für ein Glück für ihn. Denn so  wurde sein Aufgabenbereich immer grösser, mal da, mal dort. Meist aber dort wo es um unliebsame, anstrengende Tätigkeiten ging.

Alle waren glücklich.

Man hatte schließlich Spaß im Job. Jeden Tag gab es auch viele interessante Dinge zu bereden. Und wie das so ist in einem Produktion Betrieb, so hat man die einzigartige Möglichkeit Gutes zu tun und Menschen zu helfen. Und Hilfe hatte hier ja auch dieser Typ besonders nötig. Es war klar ersichtlich das mit ihm etwas nicht stimmte, das war den Damen klar.

Ja, ja, heute hat er wieder so merkwürdig geschaut. Ich weiß ich hab gehört der hat Probleme zu Hause. Darum ist er sicher so.

Heute war er wieder so schlecht aufgelegt. Da hat es sicher wieder etwas bei ihm zuhause gegeben. Es ist schon schlimm dass ein Mensch solche Probleme hat.

Vor lauter Mitleid beschloss  man ihm wie gesagt zu helfen. Und wie kann man jemanden besser Helfen als mit Arbeit? Gerade in der Zeit wo besonders viel zu tun ist.

Und wenn dem mal nicht der Fall ist, so gibt es ja doch auch in anderen Abteilung immer wieder genug zu schaffen. So kam der Tag an dem es wieder viel zu bereden gab. Alle waren gut gelaunt und ausreichend  mit Kaffee und Kuchen versorgt, als plötzlich eine schallende Männerstimme durch den Raum fuhr.

Es war entsetzlich, der Kaffee einer netten Dame war auf dem Kuchen verschüttet und diese schallende Männerstimme hatte sich doch erdreistet zu fragen warum sie nicht den Auftrag selbst macht?

Was ist bloß los mit den Typ? Eine Frechheit sonder gleichen! Wie konnte er so etwas fragen? Sieht er nicht das wir hier etwas wichtiges Besprechen? Das muss dem Betriebsleiter gemeldet werden! Der ist eine Gefahr, wer weiß was mit dem nicht stimmt!?

Es werden wohl seine Probleme sein die er privat hat! Ganz sicher ist es so! Komische Leute gibt es doch auf dieser Welt.

Der Betriebsleiter war durch seine Jahrelange Erfahrung, die Kompetenz in Person und erkannte sofort das Problem. Hier wurde ganz klar überreagiert. Die Damen des Hauses wurden mit sanften, kuscheligen Worten in ihrem Entsetzen über diesen rüden, sonderbaren Typen beruhigt, der sich hier angemaßt hatte in diesen lauten Ton eine Frage zu stellen. Es war schlimm zu beobachten wie dieser Typ doch so ernsthafte Probleme zu Hause gehabt haben musste. Aber das ist eben so bei Menschen die eine schwere Kindheit hatten.

Der Abteilungsleiter hatte das Problem wie erwartet fachlich und menschlich perfekt gelöst und so konnten alle wieder glücklich sein.

Es war ein tolles Arbeiten, es war ein tolles Team! Gemeinsam konnten sie Geld verdienen. Und das wo dies bekanntlich sehr schwer ist wenn die Auftragslage GUT ist! So ging es Tag ein Tag aus, doch plötzlich wurde die Arbeit weniger, und die Probleme des Typen merkwürdigerweise immer grösser.

Ein armer Mensch! Warum redet der mit niemanden? Was stimmt mit ihm nicht?

Er redet meist nur mit dem anderen Typen aus der anderen Abteilung da. Dem Aufreißer, der eine nach der anderen flach legt. Das hört man was der so treibt. Ja der andere hat sich auch verändert. Der war früher mal anders. 

Schlimm so etwas wie sich Menschen aufgrund von privaten Problemen immer mehr zum schlechten verändern.

Seit dem er mit dem anderen Typen aus der anderen Abteilung da abhängt ist sein Verhalten noch schlimmer geworden! Der hat sicher eine schlechten Einfluss auf ihn. Das ist eindeutig zu sehen.

Der hat von ihm abgefärbt.

Es war schön sich mit den Kollegen über die Probleme austauschen zu können, um so die besten Maßnahmen gegen die mangelnde Auftragslage setzten zu können. Gemeinsam konnten sie dies meistern. Das Problem war klar, hier gab es Menschen die nicht gut für den Betrieb waren. Schlimme Menschen, schlechte Menschen.

Sie waren schlecht für den Betrieb, besonders in dieser schwierigen Zeit. Sie arbeiten mehr als die anderen, aber sie hatte einfach einen schlechten Charakter oder hatten psychische Probleme. Das wusste jeder der noch nie mit diesen Leuten privat Kontakt hatte.

So schön und erfolgreich dieses kommunikative Arbeiten zu Problemlösung der wirtschaftlich schwierigen Lage auch war, so konnte es das Unvermeidliche nicht abändern.

Denn es kann ja bekanntlich leider nicht immer rosige Zeiten geben. Die Wirtschaft geht mal bergauf und mal bergab und hier trennt sich dann die Spreu von Weizen.

Und zwar die Mobber von den Gemobbten.

Und dies besonders dann wenn das obere Management  die Vorteile der Landwirtschaftlichen Unternehmensführung, Zwecks Personalabbau erkannt hat.


Unternehmen:   Unbekannt

Autor :                Unbekannt


Ja ich gebs zu… Ich steh auf den Scheiß

Ja ich stehe auf den Scheiß

Can’t Take My Eyes off You – Frankie Valli and The 4 Seasons

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Schimpft mich altmodisch oder sonst was. Es interessiert mich nicht und ich finde es einfach geil.

So was gibt es heutzutage gar nicht mehr. Es ist eine Klasse für sich und die Jungs haben mehr Talent im

kleinen Finger als die meisten unser heutigen so genannten Stars.

Jemand der Musik mag verpasst etwas gewaltig, wenn er sich nicht ein wenig mit der Vergangenheit beschäftigt, sondern nur den aktuellen Trends in den Medien nachläuft.

Ich finde es immer wieder Schade vor allem bei jünger Menschen zu sehen wie wenig Allgemeinbildung sie haben.

Wenn ich dann auch noch von ihnen höre DAS Musik für SIE ihr Leben sei….

Und ich sie dann frage wie findet ihr…

Mozarts Zauberflöte oder

Wagners Walkürenritt oder

Elvis Suspicious Mind oder 

Always On My Mind ?

Dann bekomme ich zu hören….. HÄÄÄÄÄÄÄ?

Wie auch immer…

Unten im Video Can’t Take My Eyes off You  für alle die es auch so sehen wie ich 

Und NEIN der Song und der Text erinnern mich nicht an eine Frau… nicht wirklich.

Als meine Tochter gerade ein paar Tage alt war, und ich sie in meinen Armen hielt spielten sie diesen Song im Fernsehn. Ich dache mir auch damals …….. Can’t Take My Eyes off You !

Seit dem ist es unser Lied und immer wenn ich es irgendwo höre würde ich sie am liebsten gleich in den Arme nehmen und mit ihr tanzen. Was wir Zuhause auch immer tun 🙂

Und oben drauf noch …………