Kündigungsmodel NEU für Österreich? Oder Neuhauser Verkehrstechnik Style ?

Das ist der  Zweite Teil des ArtikelsKündigungsmodel NEU für Österreich? … Oder Neuhauser Verkehrstechnik Style ?“, in welchen es um die rechtlichen Aspekte einer einvernehmlichen Kündigung in Österreich ging. In diesen Zusammenhang möchte ich den Lesern jetzt hier im zweiten Teil des Artikels meinen letzen Arbeitstag bei der Neuhauser Verkehrstechnik schildern, als auch die Ereignisse unmittelbar davor. Dieser Beitrag dient wieder der Dokumentation hier im Blog in der Angelegenheit der mutmaßlichen Verleumdung durch die Welserin Nina S. die ich in diesen Puckinger Vorzeigebetrieb leider erleben musste.

Verleumdung online

Und das hatte auch einen ganz bestimmte Grund wie der Leser im weitern unten vermutlich erkennen wird. Durch die Geschichte wird deutlich wie es dazu kommen kann das ein Mitarbeiterkonflikt, hier erzeugt durch Mobbing, nicht erkannt, bzw. durch die Verhaltensweisen von Führungskräften sogar gefördert, und letzten Endes sogar noch mit dem schlimmst möglichen Resultat abgeschlossen wird.

Es werden noch weitere Artikel hier im Blog diesbezüglich erscheinen da die Neuhauser Verkehrstechnik offensichtlich gerne ein ganz bestimmtes Bild in der Öffentlichkeit repräsentieren will. Insbesondere auch betreffend des Umgangs mit den später nachträglich durch das Landesgericht Linz als falsch erwiesen Behauptungen von Nina S. und meiner danach natürlich folgenden Verleumdungsanzeige gegen diese. Dem werde ich selbstverständlich nicht im Wege stehen und gerne helfend dazu beitragen.

 

NEUHAUSER VERKEHRSTECHNIK GMBH, UNTERE LANDSTRASSE 40, A-4055 PUCKING, am 17. Dez. 2013

Ich kam wie gewohnt in die Arbeit und ging vor die Halle zu meinen anderen Kollegen. Es war kurz vor 7:00 Uhr und wir besprachen wie meist vor Arbeitsbeginn bei Kaffee und Zigarette die Aufträge für den Tag. Im Grunde wie jeder andere Tag, aber nicht ganz, denn die letzten Wochen waren extrem stressig und belastend für mich. Aber so etwas ließ ich mir als gestandener Mann natürlich nie anmerken.

Die Welserin Nina S., meine damalige Kollegin hatte netter Weise in den letzten Monaten und vor allem besonders nach einem Streit den sie einige Wochen zuvor vom Zaun gebrochen hatte, begonnen mir immer mehr das Arbeiten zu erschweren. Arbeitstechnische Sabotagen, kleine Sticheleien, hasserfüllte Blicke, fliegende Türen, das verbreiten von Unwahrheiten hinter meinem Rücken, und noch ein paar anderer solcher Nettigkeiten. Allgemein ist so eine Verhaltensformen als Mobbing weitläufig bekannt. Mir kam dieses Wort damals jedoch noch nicht in den Sinn, so wie vermutlich auch vielen anderen Menschen die solcherlei Dinge miterleben durften. Ich sah mich auch nicht in der Opfer Rolle. So weit hatte ich es nicht kommen lassen, dazu war ich nie der Typ. Ich merkte nur das Nina S. mit Absicht handelte, und das was sie in der Arbeit da tat, zu einem immer größeren Problem, aber vor allem auch zu einer Gefahr für mich wurde. Ich ahnte insbesondere sehr stark das sie irgendwelche Unwahrheiten bei den Vorgesetzten verbreitet hatte. Also verständlicherweise eine extrem belastende und absolut untragbare Situation für mich.

Darauf hin begann ich Nina S. direkt auf ihr Verhalten anzusprechen und auch immer mehr Kollegen über die Situation zu informieren.  Dies vor allem mit der Bitte um Hilfe. Ich hielt es für das beste mit der Sache ganz offen umzugehen. Die meisten Kollegen bekamen das ganze also mit, was ich auch unbedingt wolle. Es war ihnen also bekannt das es hier zu einem privaten Streit gekommen war, sie schienen aber nicht helfen zu wollen, bzw. nahmen sie den Grund des Problems gar nicht wahr. Und dieser Grund waren die ausufernden, extrem gewordenen Mobbing Attacken von Nina S.. Dieses ihr über Monate sich steigernde Verhalten hatte hier einen Punkt erreicht der nun einfach nur mehr ein absoluter Horror für mich war.

An meinen letzen vollen Arbeitstag, also dem Tag vor dem 17. Dezember  hatte Nina S. den Gipfel des Ganzen ins Grenzenlose überzogen. Sie konnte sich einfach nicht mehr in Griff kriegen. Es war ihr nicht mehr möglich zumindest den geringsten Anstand entsprechend ein wenig professionell zu arbeiten.  Meine Anwesenheit in der Firma war ihr hier schon so derartig unerträglich geworden (gekränktes Ego), dass sie sogar offen die Zusammenarbeit verweigerte, als ich ihr lediglich eine kurze Frage bezüglich der Schnittpläne stellen wollte. Hier wurde dann auch eindeutig klar das ich ernstere Maßnahmen ergreifen musste. So ging es absolut nicht mehr. Alle Versuche mit Nina S. selbst in einem Gespräch zu einer Lösung zu kommen waren fehlgeschlagen. Auch über die Kollegen war kein Erfolg zu erzielen. Ich hatte also keine andere Wahl mehr, und habe ihr somit unmittelbar danach mitgeteilt das ich mir ihr Verhalten nicht länger gefallen lassen werde, und ich jetzt etwas dagegen unternehmen würde.

Hier nach diesen letzen Vorfall, bekam ich auch endlich die Möglichkeit, sprich Beweise dazu. Denn die raffinierte Rosa Liebhaberin hatte bis zu diesen Tag ihre Aktionen natürlich immer so gestaltet das sie kein anderer mitbekam. Aber an diesem Tag machte sie einen schweren, unverzeihlichen Fehler in ihrem Spiel. Sie hatte unter mehreren Zeugen die Zusammenarbeit verweigert! Ein absolutes K.O Kriterium in der Berufswelt und ich glaube ich brauche nicht erwähnen, ein Frechheit sonder gleichen. Dies war somit für mich endlich auch der Beweis den ich gebraucht hatte, um mich damit an den Chef wenden zu können. Ich sprach sie jetzt also ganz deutlich noch einmal auf ihr Verhalten an. Ich hoffte das sie diesen meinen jetzigen, für mich letzen eindeutigen Warnschuss vor den Bug endgültig verstanden hätte. Die Dame reagierte absolut aufgewühlt und irrational mit den Worten: „Ja weil du da jetzt alle möglichen Leute in die Sache hinein ziehst!“

Der Leser wird sich vielleicht fragen warum ich mich nicht nach diesem Beweis sofort an den Chef gewendet hatte. Tja, das dürfte wohl leider an meiner altmodischen und weltfremden Art liegen wie ich mit anderen Menschen und Kollegen um gehe.

Man muss dazu sagen das Nina S. eine etwas jüngere Person ist, die relativ neu im Arbeitsleben stand. Und um es einmal freundlich auszudrücken auch sehr wenig Erfahrungen hatte. Ich glaube man versteht was ich damit meine. Für Sie war das ganze so eine Art Spiel bei dem sie sich an mir rächen konnte aufgrund meiner Ablehnung gegenüber ihr als private Person. Was glaube ich auch in diesen Satz deutlich zu erkennen ist. „Ja, weil du jetzt da alle möglichen Leute in die Sache hinein ziehst!“ Es war für die erboste eben alles ein Ego – Macht Mastrubationsspiel. Für mich jedoch bitterer Ernst in der Arbeit, ein riesiges Problem und vor allem eine ungeheure Gefahr für meinen Job. Ich hoffte also das diese Kollegin jetzt verstanden hätte das ich mir ihr Verhalten (ihr Spiel) im Betrieb nicht mehr gefallen lassen werde. Wie sich dann am nächsten Tag heraus stellte, tat sie das nur zu gut!

An diesen nächsten Morgen des 17. Dez. 2013 stand ich also wie schon erwähnt mit meinen Kollegen vor der Halle, als mein meist sehr gechillter Abteilungsleiter mir jetzt sehr ungechillt mitteilte dass ich mich oben beim zweiten Geschäftsführer, Ing. Dietmar Radler melden solle. In diesen Moment erschrak und wunderte ich mich zugleich. Ich begann mir Gedanken zu machen. Kurz einige Wochen zuvor hatte man bereits einen anderern Mitarbeiter gekündigt und man hörte verschiedene Dinge im Betrieb. Es hieß dann nachträglich er hätte zu wenig geleistet für das was er verdient hatte. Die alten Hasen kannten aber alle den wahren Grund. Ich machte mir daher ein wenig Sorgen, aber was dann als nächstes folgte, mit dem hätte ich nie gerechnet. Ich meinte eher das Radler der zweite Geschäftsführer vielleicht nach unserm Gespräch, welches wir ca. 2 Wochen zuvor führten, nun wirklich zu dem Schluss gekommen sei das es an der Zeit wäre mir eine Position mir mehr Verantwortung im Unternehmen zu übergeben. Für mich hätte also kein Grund für die Entlassung wegen zu schlechten Arbeiten gelten können, so wie es diesen meinem Kollegen eben nachgesagt wurde. Oder etwa doch? Nein, das hätte wohl auch nicht so gut für bestimmte Personen ausgesehen wenn hier derartig viele Mitarbeiter in so kurzer Zeit plötzlich so schlecht arbeiten. Insbesondere nachdem sie das 4 Jahre merkwürdiger Weise sehr gut gemacht hatten. Wenn dann müsste es schon einen anderen Grund geben. Dieser Grund wird den Leser nun in den nächsten Abschnitten sehr deutlich erkenntlich werden.

Es war der, welchen der zweite Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler am selben Tag einige Stunden nachdem ich das Unternehmen verlassen musste, gegenüber anderen Mitarbeitern verkündete:

Er war so nett mein Verhalten mit Menschenverachtend und Stalking zu bezeichnen. Somit der Grund für mein Verlassen des Unternehmens.

Ich ging also einige Stunden zuvor am 17. Dezember 2013 Richtung Büro und der Betriebsleiter Herbert Kepplinger nahm mich auf dem Weg in Empfang und begleitete mich nach oben. Im Büro von Radler angekommen begrüssten mich dieser mit seinem üblichen bewusst festen Händeschütteln und bat mich im Nebenraum Platz zu nehmen. Dieses Händeschütteln war bei ihm so eine Art Brauch welchen er bei seinen Rundgängen im Betrieb mit den Mitarbeitern vollzog. Er versuchte vermute ich so immer die erwartete Charakterstärke und das Selbstbewusstsein eine Geschäftsführers zu vermitteln. Aber in diesen Punkt möge sich jeder Leser im folgenden unten selbst ein Bild machen. Ich setzte mich also wie gewünscht an den Tisch im Nebenraum, und beide Herrn, Radler als auch Kepplinger taten dies sogleich ebenfalls. Radler wirkte krank und blass im Gesicht und hielt verkrampft eine Mappe vor sich.

Er begann das Gespräch mit den festen und offensichtlich sehr emotional hervorgerufenen Worten: „Ich bin sehr enttäuscht von ihnen!“ In diesen Moment fiel ich in einen Schockzustand, wie vermutlich jeder andere in dieser Situation und dachte: „WTF? Wie bitte? Habe ich gerade richtig gehört? Was ist mit dem Mann los? Was ist hier los? Was meint der?“ Ich habe mir doch die letzten Wochen regelrecht den Arsch aufgerissen weil er mir Hoffnung auf eine Beförderung gemacht hatte und jetzt sagt der Typ er wäre enttäuscht!? Das Problem mit der eifersüchtigen Kollegin die mir das Arbeiten erschwerte mit ihren Sabotagen hatte ich auch gut gelöst! Also was zum Teufel soll das?

Durch Radlers nächste Sätze wurde dann eindeutig um was es ging. Meine erboste, eifersüchtige Kollegin Nina S. mit der ich noch am Vortrag gesprochen hatte war interessanterweise genau der Grund für Radlers schwungvolle Rede. Er erklärte mir das diese Vorfälle mit Nina S. nicht in das Leitbild der Firma Neuhauser passen und es seinen ihm auch Chat Auszüge vorgelegt worden! In nächsten Zug setzte mir Radler dann auch schon zwei Papierblätter vor die Nase. Ich sah da eine „fristlose Kündigung“ und gleich daneben die „einvernehmliche Kündigung“. Ich versuchte sofort Radler in seinem Redeschwall zu unterbrechen, aber dieser wollte nicht stoppen wie bei einer Prozedur die er schon Auswendig kannte zog er es durch. Weiter erklärter er mir eine hysterische, aufgebrachte Frau aus Deutschland habe ebenfalls bei ihm gestern angerufen. Er habe sich mit anderen beraten und sei zu dem Schluss gekommen das ich nun das Unternehmen verlassen müsse.

Als er mich dann endlich zu Wort kommen ließ wusste ich was Sache ist und was hier abgezogen wurde. Meine schlimmste Vorahnung die ich einfach nicht glauben wollte hatten sich erfüllt. Es war genau das eingetreten, von dem ich meinte das es in diesem Betrieb nicht möglich sein könnte. Mein ehemaliges Anhängsel, Nina S. hatte offensichtlich wirklich irgendwelche Dinge hinter meinem Rücken im Betrieb verbreitet und jetzt musste ich erkennen das sie ihr noch dazu bei diesen beiden älteren netten Herrn durchgegangen waren. Ich hatte keine Chance mich zu wehren. Ich blickte zu Kepplinger rüber in der Hoffnung das dieser hier eingreifen würde. Aber das machte er natürlich nicht. Der Plan war schon gefasst worden und das bereits am gestrigen Abend. Ich griff zum Kugelschreiber der mir vorgelegt wurde, und unterschrieb mit den Worten: „Was bleibt mir den anders übrig. Ich hatte geahnt das es so weit kommen wird.“

Ich konnte einfach nicht fassen was sich hier gerade abspielte und das noch dazu zwei Wochen vor Weihnachten! Es war der Alptraum meines Lebens und ich glaube auch der Alptraum der meisten anderen Arbeitnehmer auf dieser Welt. Ich unterschrieb dieses Schriftstück auf dem gedruckt war „einvernehmliche Kündigung“. Mir war klar dass DAS aber nie eine war und mir war anhand der Worte Radlers auch klar, das hier Nina S. etwas gesagt hatte! Und zwar etwas absolut verherendes!. Es war auch eindeutig anhand der Fristlosen ersichtlich die mir Radler links vor die Nase gelegt hatte. Auf dieser stand als Kündigungsgrund so etwas wie „Untragbares Verhalten gegenüber Kollegen“. Ich wollte mehr wissen aber Radler blockte ab, er wollte mich nur schnell raus haben und das nach 4 Jahren in diesen Betrieb. So ein Betragen hatte ich bei keinem Vorgesetzten in meinem gesamtes Arbeitsleben bis jetzt miterlebt.

Kündigung und Arbeitsrecht

Ich verstand diese beiden Menschen die hier vor mir saßen einfach nicht. Bis dahin hatte ich immer Vertrauen in sie als Vorgesetzte, welches sie selbst jetzt mit ihren eigenen Füssen tretend auf vernichtende Weise zerstörten. An diesen Punkt war auch unverkennbar was Radler hier tat. Es war für mich eine bodenlose Frechheit und arbeitsrechtlich nicht im mindesten korrekt, geschweige den aus moralischer Sicht. Es war ebenso eindeutig das diese skrupellose Kollegin hier rechtliche Grenzen überschritten haben musste. Welche genau das waren, und was sich hier zugetragen hatte, wurde aber erst einige Tage später ersichtlich, insbesondere durch die oben angeführten Aussagen Radlers am Tag meiner Kündigung gegenüber anderen Mitarbeitern. (Menschen verachtend und Stalking).

Es hatte sich so abgespielt….

Als ich am Vortag Nina S. mitteilte das ich mir das Theater mit ihr nicht mehr länger gefallen lassen werde, ist diese noch am selben Tage mit ihrer befreundeten Abteilungsleiterin Pamela D. und dem Betriebsleiter Herbert Kepplinger zu Radler ins Büro auf marschiert. Sie hatte wohl die Befürchtung gekriegt das ich jetzt ernst mache und die Sache auffliegt. Sie wusste das dies alles nicht gut für sie ausgesehen hätte. Es gab jetzt bereits auch zu viele Zeugen die sie in keinem guten Licht hätten dastehen lassen, vor allem die Zeugen ihrer offen Arbeitsverweigerung an diesen Tag. Hier in diesen Vorfall alleine schon 3 Mitarbeiter des Unternehmens.

Einen Kollegen über Monate mit Sticheleien, hasserfüllten Blicken, schriftliche Beschimpfungen, Beleidigungen, mehrfachen schriftlichen Drohungen (Gewaltige Konsequenzen und aus der Firma ekeln), falschen Behauptungen hinter seinem Rücken über die Ereignisse gegenüber Vorgesetzten, arbeitstechnische Sabotagen, fliegende Türen, und vor allem dann noch zum Schluss mit offener Arbeitsverweigerung, die Tätigkeit im Betrieb ins unmögliche zu ziehen… Nein, das hätte überhaupt nicht für sie gut ausgesehen und das konnte auch auf keinen Fall zu der Story passen die sie bereits beim Betriebsleiter und ihrer Abteilungsleiterin im Laufe der letzen Wochen erzählt hatte.

Kepplinger der Betriebsleiter dürfte auf Grund seiner freundschaftlichen Beziehungen zu Nina S. (zumindest über FB) sehr verleitet dazu gewesen sein, ihre Behauptungen einfach für glaubhaft zu halten und diese dann sofort ohne den geringsten Gedanken an Radler sogleich weiter zu leiteten, und das ca. zwei Wochen zuvor. Man muss entlastender weise erwähnen das Kepplinger auch mit der Abteilungsleiterin Pamela D. auf FB befreundet war und dies vermutlich auch zu seiner Handlungsweise beigetragen hatte. Beide liebreizenden Damen hatten natürlich sehr nett über mich bei ihm geredet. Es dürfte jedem klar sein das ein unvoreingenommener Vorgesetzter oder Mensch generell, natürlich nie so reagiert hätte. Zumindest in der Welt in der ich aufgewachsen bin. Denn da ist es merkwürdigerweise so das man zuerst prüft was andere einem erzählen. Vor allem durch ein offenes Gespräch mit dieser Person über welche schlechte Dinge verbreitet wurden. Insbesondere als Mensch der Verantwortung trägt.

Wobei ich mir allerdings nicht sicher bin ob das heutzutage bei Betriebsleitern oder erwachsenen Menschen noch der Fall ist? Aber vielleicht war es einfach nur mein Fehler gewesen da ich Kepplinger keine Freundschaftsanfrage auf FB bei meinem Eintritt in das Unternehmen gesendet hatte? Oder vielleicht lag mein Fehler auch nur darin da ich keine großbusige meist rosa gekleidete jüngere Dame war?  Ich weiß nicht wie sonst dies alles erklärbar wäre? Ohne hier irgendwelche schändlichen Anspielungen machen zu wollen. Aber vielleicht kann mir ja der liebe Herbert noch diese quälende Frage beantworten nachdem er dies hier ließt. Vor allen da ich glaube das die Antwort meine Leser und vor allem besonders möglichen Bewerber für Jobs im Unternehmen sehr interessieren würde. Möglicherweise wäre es wohl auch noch für so manche Kollegen interessant die noch immer im Betrieb arbeiten. Wobei ich hoffe das Kepplinger mir darauf nicht wieder die selbe Antwort gibt, die er mir bei unserm letzen Telefongespräch vom 04.09.2014, um 11:11 vorgetragen hatte.

„Was hätte ich den machen sollen? Der Radler ist Personal Chef und wenn ein Mitarbeiter zu mir kommt mit einem Problem dann muss ich es weiterleiten.“

Tja lieber Herbert ich hoffe du wirst jetzt wissen was du beim nächsten Mal machst wenn wieder einmal ein Mitarbeiter (Mensch) zu dir kommt mit einem wie von dir so bezeichneten, sogenannten „PROBLEM“.

Ich bezeichne es eher als „Hinter dem Rücken von jemanden herziehen“!

Radler hatte mich damals nachdem Kepplinger bei ihm die falschen Behauptungen seiner Damen bei ihm vorgetragen hatte, zu sich ins Büro gebeten und mit mir ein Gespräch über alle möglichen Dinge, nur nicht über Nina S. geführt. Dieses Gespräch welches ich anfangs erwähnt hatte, und von dem ich naiver Weise ausgegangen war das es sich um ein normales Personalgespräch handelte um meine weitere berufliche Zukunft im Unternehmen zu bereden. Offen bleibt bist heute warum Radler mir nie etwas über die ihm augenscheinlich zu diesen Zeitpunkt bereits bekannten Behauptungen von Nina S. mitgeteilt hatte. Ebenso wie es bei Kepplinger der Fall war. Beide hatten kein Wort mir gegenüber in der Sache erwähnt. Vielleicht hatte sie ja schon zu diesen Zeitpunkt solche Angst MICH den Menschen verachtenden Stalker, und 2 fachen Vater von kleinen Kindern, der seit 20 Jahren im Arbeitsleben stand offen damit zu konfrontieren? Es muss wohl so gewesen sein nachdem sie die Geschichte von der als äußerst „wahrheitsliebende“ , und unter den Kollegen als sehr freizügig bekannten Nina S. gehört hatten. Oder  vielleicht gab es auch einen anderen praktischeren Grund?

Der Leser wird sicher unschwer erkennen das ich mir bei Radler somit die selbe quälende Frage wie bei Kepplinger gestellt hatte. Merkwürdigerweise hatte dieser die selbe Antwort wie der zuletzt genannte Herr parat also ich ihn direkt offen bei unserem Telefongespräch vom 26.06.2014 um 13:27 darauf ansprach.

„Was hätte ich den machen sollen?“ Weiters sprach Radler von irgendwelchen Knoten die er zu lösen gewollt hatte? Ich war mir nicht sicher ob er mich damit auf den Arm nehmen wollte. Jedenfalls kam ich mir so vor.

Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar

Pamela D., die Abteilungsleiterin und wie erwähnt ebenfalls Freundin von Nina S. hörte sich die Story zum damaligen Zeitpunkt von dieser selbstverständlich auch zu gerne über mich an. Die Story von der armem kleinen Kollegin (Nina S.) die vom bösen Stalker (Mir) beschimpft und beleidigt wird und der diese auch selbst in der Arbeit einfach nicht in Ruhe lässt. Denn genau diese nette Geschichte hatte Nina S. nach dem Streit begonnen herum zu erzählen. Ein Kollege berichtet mir nach dem Streit  das Nina S. unsere privaten Chat Auszüge des Streits bei ihrer Abteilungsleiterin vorgezeigt hatte, und mich dabei schlecht redete. Ich sprach Pamela D. natürlich sofort unverzüglich darauf an, und erzählte ihr wie es zum Streit gekommen war. Sie wusste also was sich wirklich zugetragen hatte. Aber offensichtlich gefiel ihr die Version der 19 Jährigen Schulabbrecherin besser als die eines erwachsen Mannes. Sie meinte hier mir gegenüber nur sie wolle sich da nicht einmischen, was sie dann aber später offensichtlich nur zu gerne tat als es darum ging die falschen Behauptungen von Nina S. gegenüber dem Betriebsleiter und dem Geschäftsführer zu unterstützen. Vielleicht wäre Pamela D. meiner Geschichte doch eher offen gegenüber gestanden, wenn ich auf ihre Flirt und Annäherungsversuche eingestiegen wäre, die sie mir gegenüber einige Zeit zuvor noch gemacht hatte. Zu diesem Zeitpunkt als ich noch der nette, liebe Kollege war, von dem sie glaubte er würde auf sie stehen.

So untereinander besprochen, schritt diese dynamische, höchst motivierte Truppe unter Anleitung von Nina S. am Nachmittag des 16. Dez. 2013 zu Radler ins Büro. Somit kurz nachdem ich am Nachmittag mein letztes Gespräch mit der Redelsführerin hatte, bei welchem ich ihr unmissverständlich klar machte das es nun vorbei sei mit ihrem Spielchen. Diese kompetente Truppe von 3 Personen war nun in Radlers Büro erschienen und ihr werdet es kam glauben, aber zu dieser Runde toller Kollegen, gesellte sich auch noch eine vierte äußerst nette Person am Telefon dazu! Es war nicht wie man vielleicht erwarten könnte ein weiterer Mitarbeiter des Betriebs. Nein! Unglaublicher Weise meldete sich die liebreizende Tante von Nina S. aus Deutschland, welche ich noch nie in meinem Leben zuvor gesehen hatte. Dieser hatte die lustige Geschichten Erzählerin natürlich die selbe Story erzählt. Und das offensichtlich in einem höchst emotional aufgeregten Zustand. Was auch sehr verständlich ist da Nina S. an diesen Tag gemerkt haben dürfte das es ihr jetzt an den Kragen gehen könnte. Tja, was hätte Nina S. aufgrund ihres monatelangen Terrors passieren können von dem bis jetzt noch nichts bekannt war? Eine schriftlich Verwarnung? Das sicherlich im mindest Fall, vor allem wäre die wahre Story ans Licht gekommen. Und zwar die über eine eifersüchtige, beleidigte Kollegin die einen anderen Mitarbeiter aus diesen Grund das arbeiteten mit Absicht unerträglich machte! Aber vielleicht wäre es sogar zur Fristlose Kündigung gekommen? Verständlich also das man hier sehr emotional ist und heulten könnte.

Die Tante dürfte daher über das Leid ihrer armen kleinen Nichte ausgesprochen entsetzt gewesen sein. Wie konnte es nur möglich sein das ihre kleine in diesen Betrieb von so einen skrupellosen Kollegen belästigt wird, und doch niemand etwas dagegen unternimmt? Da musste sie natürlich sofort wissend einschreiten, es war ja schließlich ihre liebe kleine Nichte. Es war auch logischerweise eindeutig beweisbar dass Nina S. die Wahrheit erzählte. Sie hatte schließlich jedem sehr offenherzig die Chats unseres privaten Streits gezeigte bei dem wir uns gegenseitig Nettigkeiten an den Kopf geworfen hatte. Dummerweise sind ihr dabei ihre eigenen Beschimpfungen und Drohungen entfallen. Diesen Streit den Nina S.  in Wahrheit selbst vom Zaun gebrochen hatte, indem sie begann mich vor Kollegen schlecht zu machen und diese gegen mich aufzuhetzen, nachdem sie gemerkt hatte das ihre bisherigen über Monate hinweg andauernden hasserfüllten Blicke und Sticheleien mich einfach kalt ließen.

Leider sind Nina S. wie erwähnt wohl all diese netten kleinen Details aus dem Gedächtnis abhanden gekommen, obwohl sie in den originalen Chats heraus zu lesen gewesen wären. Man muss korrekter Weise dazu erwähnen das Nina S. wie erwähnt in einem emotional sehr aufgewühlten Zustand war. Es ist daher verständlich das es in solch einer Situation bei machen Meschen zu motorischen Problemen kommen kann und sie z.b dann zwanghaft und unkontrolliert den „Löschen Button“ in ganz bestimmten Textfeldern eines Whats App Chats betätigen. Solche motorischen Störungen sind wie man sieht also eine ziemlich schlimme Sache. Und man kann hier auch der betroffenen Person natürlich unmöglich einen Vorwurf machen. Sie leiden sehr, vor allem da auch ihr Sprachzentrum von diesen Störungen betroffen ist, und sie dadurch Dinge sagen die sie eigentlich gar nicht so meinen.

So kam es das nun diese charakterstarke und selbstbewusste Truppe um den zweiten Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler oben im Büro herum beisammen saß um sich über meine Wenigkeit, DAS PROBLEM zu beraten. Ja es war klar, es ging so nicht mehr weiter, es gab ja bekanntermaßen immer wieder Schwierigkeiten mit Mir und Nina S., das hatte schließlich jeder gehört. Sie hatten ja auch alle ausgesprochen vorzüglich gute Ohren! So konnte Nina S. mit ihren Gefolgsleute dem Betriebsleiter, ihrer Abteilungsleiterin und ihrer netten Tante die fantasievolle Geschichte vom Stalker Kollegen bei Radler präsentieren. Komischerweise wollte Mich den Stalker jedoch kein einziger zu dieser ausgesprochen netten Präsentation einladen, und das wo ich doch so ein wissbegieriger Mensch war, der auch nebenbei sehr viel zu dieser netten informativen Gesprächsrunde hätte beitragen können. Vor allen durch mindestens 6 Zeugen die ein äußerst interessantes Bild auf die Präsentation Vortragende und diese gesamte schöne Runde ermöglichen hätten können.

Und zwar das Bild einer Mobberin die gerade versucht einen Arbeitskollegen aus dem Betrieb mittels skrupellosen und noch dazu für normale Menschen absolut unglaubwürdigen falschen Behauptungen zu ekeln. Und das unter Ausnutzung der bewussten oder unbewussten Gutgläubigkeit ihrer Vorgesetzten sowie ihrer eigenen Tante. So wurde also an diesen Tag über mich Gericht gehalten. Es hatte zwar kein einziger gesehen das ich mich in der Arbeit jemals gegenüber Nina S. oder sonst einem anderen Kollegen mit beleidigenden Worten zugetan hatte oder sie gar beschimpft hätte. Aber dennoch schien es jeder der Beteiligten eindeutig zu wissen. Es war somit auch beweisbar für diese überaus intelligenten Menschen das ich einen Grund zur Entlassung gesetzt hätte, und zwar aufgrund dieser schönen romantischen Story über den enttäuschten Verliebten Stalker Kollegen, die Nina S. hier allen aufzuweisen hatte. Dazu passten natürlich auch die schönen Chat Auszügen mit denen sie reizend herum wedelte, und die sich wohl daher auch kein einziger nur ein klein wenig etwas genauer durchlesen konnte.

 

 

Guilty businessman

An diesen Abend des 16. Dezember 2013 hatten sich somit ein paar ganz besondere Menschen zusammen gefunden, die wohl auch sehr gut charakterlich zu einander passten, um so den Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler dazu zu bewegen sein Werk zu tun. Und zwar mich den Mitarbeiter, der 4 Jahre in diesen Unternehmen gearbeitet hatte, und mit dem es bist jetzt noch nie irgendwelche Schwierigkeiten gab, nicht einmal bei den Weihnachtsfeiern, am nächsten Tag zur Kündigung zu zwingen!

Und das ohne ihm (also mir) auch nur die geringste Chance zu geben! Womit er wohl auch somit sich selbst die Chance nahm um das wahre Problem zu erkennen. Ich stand also vom Tisch auf und Radler meinte das Kepplinger mich mit nach draußen begleiten werde. So führte mich Kepplinger wie ein Polizist ab um meine Sachen zu packen. Als es dann zum Verabschieden von den Kollegen ging, konnte er offenbar einem inneren Druck nicht mehr stand halten und ließ mich alleine weiter gehen. Es war an seinem Gesicht erkennbar das er sich sehr unwohl fühlte in seiner Haut. Tja, was hätte er auch den anderen Kollegen sagen sollen die mitgekriegt hatten was wirklich passiert war? Hätten die ihn vielleicht dann auf den Fehler aufmerksam gemacht und ihn vielleicht direkt sogar darauf angesprochen? Also zog er sich so geschickt aus der Affäre. Ich selbst schritt meine Ehrenrunde im Unternehmen ab und machte mir auch die Mühe meiner besten Freundin Nina S.  noch meinen Abschiedsgruß zu übermitteln. Ich bedankte mich noch herzlichst bei ihr dafür das sie mein Vertrauen missbraucht hatte. Sie schrie mir noch nach warum ich nicht endlich einfach nach Hause ginge. Als alles verrichtet war, stieg ich in mein Auto mit dem festen Entschluss das hier das letze Wort noch lange nicht gesprochen ist und ich den Kampf gegen das aufnehmen werde was ich hier gerade erlebt hatte.

Und zwar unverkennbar ein Mobbing Szenario sonder gleichen, insbesondere durch Rufmord mit der Behauptung falscher Tatsachen durch eine eifersüchtig gewordene Kollegin die sich die Geschichte vom Stalker schnitzte weil ich sie Links stehen gelassen hatte. Und das in einem Land in dem sich Geschäftsführer wie Ing. Dietmar Radler über Facharbeiter Mangel beklagen. Hier bin ich Herr Radler! Einer ihrer vermissten Facharbeit der bei ihnen 4 Jahre im Unternehmen gearbeitet hatte. Aber dieses vermissen beruht wohl auf Gegenseitigkeit, denn merkwürdigerweise hatte ich damals auch einen Personalchef vermisst, der nicht mit seiner Handlungs und Denkweise immensen Schaden an meinem Ruf und meiner Karriere verrichtet. Aber ich möchte auf keinen Fall nachtragend sein. Jeder macht schließlich mal Fehler. Es stellt sich nur die Frage wann dieser korregiert wird? Oder will man ihn etwa aus einem ganz bestimmten sehr interessanten Grund nicht beheben?

 Jobangebote Neuhauser Verkehrstechnik 


Bildungsniveau muss steigen?

Bild von Bezirksrundschau Linz-Land aus Beitrag „Das Bildungsniveau muss steigen“ auf http://www.meinbezirk.at

Der Fachkräftemangel macht sich auch in Linz-Land bemerkbar. Zahlreiche Betriebe können keine Aufträge mehr annehmen, weil sie zu wenige Fachkräfte haben. Die BezirksRundschau versuchte, gemeinsam mit Unternehmern, Politikern und Interessensvertretern das Problem zu erörtern und Lösungsansätze zu finden.(Quelle Bezirks Rundschau)


„Das Bildungsniveau muss steigen“…

Herr Dip. Ing. Dietmar Radler (oben im Bild) scheint als zweiter Geschäftsführer der Neuhauser Verkehrstechnik (Pucking Oberösterreich) vorbildlich diese Meinung bei einer Podiumsdiskussion der Bezirks Rundschau vertreten zu haben.

Die Fragestellung des Fachkräftemangels wurde hier bei dieser Herz erwärmenden Runde unter Politikern, Unternehmern und Interessenvertretern wie der Wirtschaftskammer anscheinend ohne einen einzigen dieser offensichtlich heiß begehrten Fachkräfte geführt. Sie müssen  wohl ausgestorben sein? Denn sicher wäre die Meinung eines dieser Exemplare die offensichtlich bereits von der Bildfläche unserer Erde verschwunden sind sehr interessant für die Runde gewesen.

Aber falls es doch noch irgendwo ein paar dieser besagten Art geben sollte, werden diese vermutlich gerade damit beschäftigt sein eine Podiumsdiskussion darüber zu führen wie man den Arbeitgeber Mangel in Bezug auf Faire Löhne, qualifizierte Führungskräfte und gutes Management beheben könnte.

Archäologische Ausgrabungen ergaben:

Die Spezies der deutschsprachigen Fachkräfte hatte offensichtlich eine subtile Vorliebe für Faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen und qualifizierte Führungskräfte. Der Evolutions Bedingt entstandene Mangel an dieser Ressource führte dann leider zum aussterben dieser Rasse und dürfte über kurz oder Lang auch zum Aussterben der Spezies Manager führen. 


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 Mehr Infos findest du hier im Artikel des AM Magazins


Arbeitnehmer Umfrage zu Falschen Behauptungen in Betrieben

Umfrage:  Wie  sollte  sich  ein Unternehmen  verhalten?

 

Ein Mitarbeiter wird von einem anderen Kollegen als Straftäter dargestellt. Dieser Mitarbeiter wird von den Vorgesetzten nicht über diese Behauptung informiert sondern einfach entlassen.

Diese  Falsche Behauptung wird dann auch noch von  Vorgesetzten des Unternehmens gegenüber anderen Personen im Betrieb weiter verbreitet.

Später stellt sich über einen Gerichtsbeschluss heraus das es nie eine Straftat gegeben hat.

Wie sollte sich das Unternehmen jetzt verhalten?

 

 

 

Bitte Teilen 🙂 Denkt daran das dies jeden von euch auch passieren könnte!

Das übliche Thema der Arbeitsmarkt

Das  übliche  Thema  der  Arbeitsmarkt

Im Kurier ist dieser folgende Artikel erschienen.

SPÖ eröffnet Wahlkampf mit dem Thema Arbeit

Tja, in Wahlkampfzeiten natürlich immer ein großes Thema. Was bewegt die Massen am besten?

Natürlich ihre Ängste und Hoffnungen. Die Angst das man seinen Job verlieren könnte. Die Hoffnung das man bald einen neunen Job finden würde als Arbeitsloser, oder man sich einfach nur die Hoffnung macht dass man aus einem alten Job in einen neuen besseren kommen könnte. Grundlegend werden hier die Emotionen Angst und Hoffnung der Menschen geschickt genutzt um politische Macht Ziele zu verwirklichen.

Vor allem Ängste ums wirtschaftliche und soziale Überleben. Doch was kann die Politik wirklich bewirken wenn hier eine Part dabei einfach nicht will? Und zwar die Unternehmen ?

Politiker alleine können nichts effektiv zu einer Besserung beitragen, solange es sich nicht zu einer Änderung des Denkmusters in der Wirtschaft und den Unternehmen kommt. Unabhängig von anderen Faktoren die beim Thema Arbeitslosigkeit mit eine Rolle spielen. Und genau dieses schädliche Denkmuster wird so lange fort bestehen, bis sich die Massen der Arbeitnehmer zusammen schließen und sagen:

Halt so geht es nicht mehr. Wir sind kein Austausch Produkt eurer Wirtschaftlichen Umstände. Wir sind Menschen, und keine Gegenstände. Benutzt ein wenig euer Hin und schaut nicht nur auf eure persönliche Bereicherung. Plant umsichtiger und voraus schauender. Ohne Uns seit ihr nichts. Wir sind diejenigen die eure Ideen mit unsern Wissen, Können, Talenten und unser Muskelkraft umsetzen und unterstützen. Ohne uns würdet ihr keinen Cent verdienen.

Also behandelt uns mit dem Respekt den wir verdienen.

Ein kleiner Denkansatz zwischen durch.

Einer gegen Alle?

Einer gegen alle oder zum Opfer machen lassen?

Das ist sicher eine Charakter Frage. Eine Frage des Selbstbewusstseins und der Erfahrung. Wie soll man sich bei Mobbing verhalten?

Der Selbstbewusste wird den Mobber klar und deutlich ansprechen und sich dagegen wehren. Wenn  das nichts hilft wird er natürlich beginnen Kollegen und Vorgesetzte über das Problem zu informieren. Letzen Endes sollte dann das Mobbing so gestoppt werden können. Natürlich wird das nur in einem Betrieb in dem gute und korrekte Strukturen herrschen funktionieren.

Es ist klar das es bei Mobbing immer DREI beteiligte gibt.

Den Mobber             Der Gemobbt wird             Und die es zulassen

Oft sind aber die betroffenen Personen eher nicht dazu in der Lage sich zu wehren aufgrund ihrer Persönlichkeit. Das ist mitunter auch einer der Gründe warum sie von Mobbern zum Ziel ernannt werden.

Es sind Gedanken im Kopf wie:

Das wird sich schon wieder geben. 

Wenn ich mich ruhig verhalte wird man mich irgendwann in Ruhe lassen.

 

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Das sind aber Trugschlüsse. Nichts wird sich geben, solange der Mobber nicht ein deutliches Zeichen erhält. Sei es durch den Geschädigten selbst oder den Vorgesetzten. Noch schlimmer wird es wenn mehrere Personen am Mobbing beteiligt sind. Das macht die Psychische Belastung für den Geschädigten um so grösser.

 

Oft ist es mitunter auch so das der oder die Mobber in privater Weise mit Vorgesetzten verkehren, was die Bedingungen noch komplizierter macht. Private Kontakte sind wohl meist nicht zu vermeiden, doch wenn sie die Objektivität des Vorgesetzten beeinflussen ein absolutes NO GO. Hier ist eindeutig die Kompetenz des Vorgesetzten gefragt.

Schon allein aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Um ein Beispiel zu veranschaulichen.

Der gemobbte ist ein Leistungsträger im Unternehmen. Er zeichnet sich mit überdurchschnittlicher Leistung aus. Der Mobber jedoch ist eine mittelmäßige bis schwache Kraft die ihre Arbeitszeit lieber mit Gedanken und Aktionen verbringt wie sie ihre privaten Konflikte in der Arbeit fort führen kann. Seine Daseins Berechtigung in einem Gewinn orientierten Betrieb wird Großteils durch private Sympathie erreicht. Wirtschaftlich gesehen also schon eine fast grob Fahrlässiger Umstand.

Was hierbei noch sehr ins Bedacht gezogen werden muss ist, dass bei solcherlei Verhaltensweisen von Vorgesetzten, dies natürlich dazu führt das unvermeidlicherweise auch anderen unbeteiligten Mitarbeitern das deutlich ins Auge fällt. Was somit auch bei diesen zumindest ein Unwohlsein verursacht. Und somit auch wieder das Betriebsklima beeinträchtigt.

Diese Mitarbeiter haben natürlich Gedanken wie diese:

Toll der hat wieder Mist gebaut und keiner schreitet ein.

Jetzt hat er sich wieder die bessere Arbeit heraus gepickt nur weil der mit dem Abteilungsleiter befreundet ist.

 

 

Im schlimmsten Fall führt so etwas zu diesen Folgen für ein Unternehmen

Schlechtes Betriebsklima – Schlechte Leistung – keine Motivation der Mitarbeiter – Abwärts Spirale – Weniger Gewinn – Verlust – Pleite? 

Das mag sich extrem anhören. Entspricht aber leider der Realität der heutigen Zeit. Der Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen wird immer härter. Es ist wie im Sport. Das besser Team gewinnt die Meisterschaft.

 

Das Mobbing Opfer ist in einer schier aussichtslosen Situation:

Was soll ich da schon dagegen machen, der kennt auch noch den Chef privat. Da habe ich keine Chance.

Und hier trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Diejenigen die nicht das nötige Selbstvertrauen haben, werden sich in ein nicht endende Spirale von Angriffen aussetzen lassen und sich damit einer immensen psychischen Belastung aussetzen die meist dann auch in gesundheitlichen Folgen endet. Es macht einen einfach krank.

Fazit:

Alles in Allem wird klar ersichtlich wie wichtig es ist das Führungskräfte sich ihrer Verantwortung gegenüber Mitarbeitern bewusst sein müssen.

Sie müssen in der Lage sein Mobbing zu erkennen und rechtzeitig zu stoppen. 

Einerseits um so der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gegenüber seinen Mitarbeitern nach zu kommen. Anderseits besonders auch auf Grund der wirtschaftlichen Zielen des Unternehmens.

Beteiligt euch am Work Feeling Index (Mobbing Index)

Work Feeling – Mobbing Index

In Österreich und in anderen Ländern gibt es den Arbeitsklima Index. Dieser sagt jedoch nichts direkt darüber aus, wie sich Mitarbeiter von Betrieben in ihrer Arbeitsumgebung an sich fühlen. Also die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten aus menschlichen Gesichtspunkten.

Daher soll der Work Felling Index / Mobbing Index von mir im AM Magazin ins Leben gerufen werde. Es soll Arbeitnehmern und Arbeitgebern ein Bild darüber vermitteln wie sich Mitarbeiter fühlen aufgrund von Innerbetrieblichen menschlichen Faktoren.

Hilf mit beim Work Felling Index  und fülle einfach dieses Formular kurz aus, um so uns allen die Möglichkeit zu geben, sehen zu können in welchen Betrieben wirklich ein gutes Arbeitsklima herrscht und wo nicht.

Dieser Index gibt Arbeitnehmern einen möglichen Großen Vorteil bei der Jobsuche. Unternehmen in denen Umstände herrschen die ein schlechtes Betriebsklima fördern bzw. zulassen, können somit heraus gefiltert werde. Was natürlich bei der persönlichen Karriere Planung ein wichtiger Faktor ist. Keiner will in einem Betrieb arbeiten in dem vielleicht gemobbt wird und einen das vielleicht sogar später der Job kostet.

Auch dem Arbeitgeber wird so die Möglichkeit gegeben über die Stimmung im Betrieb ein Feedback zu erhalten und mögliche Mißstände rechtzeitig zu erkennen.

Unternehmen in denen sehr schlechte Bedingungen herrschen werden dann in der Red List Mobbing Firmen gelistet.

Teile dies um einen möglichst große Zahl von Personen zu erreichen. Wenn die Daten für die ersten 100 Betriebe erfasst sind, wird der Index hier im AM Magazin veröffentlicht.

 

 

Fragebogen Work Felling Index – Mobbing Index

Umfrage Red List Mobbing Firmen

Red List: Eine Liste von Unternehmen bei denen Berichte über Mobbing Handlungen hier bei arbeitundmobbing.com vorliegen.

Mobbing Index: Eine Kennzahl die in der Liste ersichtlich ist um über das Ausmaß der Mobbing Berichte und deren Schwere urteilen zu können.

Der Zweck:

Für Job suchende Erfolgsorientierte Menschen

Dies soll Job suchenden Erfolgsorientierten Menschen die Möglichkeit geben sich darüber zu informieren.

Es gibt nichts schlimmeres als wenn man Jahre lang Workpower in ein Unternehmen einbringen würde, welche dann

möglicherweise durch Mobber zunichte gemacht wird, einfach weil der Betrieb bei dem mann sich bewerben würde, nicht die Notwendigen Kompetenzen besitzt um Mobbing zu erkennen und zu stoppen.

Diese Information über eine Unternehmen ist somit in höchsten Interesse eines jeden Karriere Bewussten Arbeitnehmers.

Für Unternehmen

Diese Liste ist auch als Information für Unternehmen gedacht um ihnen so die Möglichkeit zu geben auf Betriebsinterne

Missstände aufmerksam zu werden. Auch bei Möglichen Partnerschaften zu anderen Unternehmen ist diese Liste

interessant. Mobbing Berichte zeigen einen deutlichen Hinweis das ein Unternehmen möglicherweise nicht fit ist.

Denn wenn nicht einmal die Nötigen Ressourcen und Kompetenzen aufgebracht werden können um Grundlegenden

Betriebliche Maßnahmen setzen zu können, die der Fürsorgepflicht gegenüber Arbeitnehmern entsprechen.

Also auch der Verhinderung von Mobbing, dann ist das ein sehr ernst zu nehmender Warnhinweis.

Nach dem Motto. Wer sich nicht einmal selbst anziehen kann, mit dem sollte man vielleicht erst gar nicht Laufen gehen.

Die Partnerschaften zu einem solchen Betrieb sind für die meisten Unternehmer logischerweise nicht Zielführend.

 

Nehmt an der Umfrage teil! Kann auch bitte gerne geteilt werden!

 

 

Werde ich gemobbt?

Wer sich anfängt diese Frage zu stellen, sollte dies schnellst möglich auf eine objektive Art klären. Hierzu bietet die Arbeiterkammer einen Fragebogen an mit dem dies zumindest deutlicher gemacht werden kann. Oft will man sich gar nicht in der Opfer Rolle sehen und es kommt einen vielleicht das Wort Mobbing gar nicht in den Sinn.

Meist merkt man nur das es einen bestimmten Kollegen oder mehrere gibt, die einem das Arbeiten erschweren. Sollte dieser Zustand über länger Zeit anhalten sollte man unbedingt das Gespräch mit dem Problem Verursacher suchen und ihm deutlich klar machen das sein Verhalten nicht akzeptierbar ist. Sollte sich dann dieser Mobber nicht zum Abstellen seiner Handlungen bringen lassen, muss man in weiterer Folge Vorgesetzte informieren. Und sich nötigenfalls direkt an den Chef wenden. Spätestens hier muss der Arbeitgeber Maßnahmen ergreifen um den Mobber von seinen Handlungen abzuhalten. In erster Line durch ein Mitarbeiter Gespräch in dem Mobbber und Geschädigter sich äußern können. Sollte dies zu keiner Lösung führen muss der Arbeitgeber weitere Maßnahmen ergreifen um einen weitern Schaden zu vermeiden.

Leider wird dieses Vorgehen in machen Fällen nicht umsetzbar sein. Ich selbst musste diese Erfahrung machen.
Eine Ex Kollegin baute auf mich riesigen Hass auf und ließ ihn über Monate in der Arbeit an mir aus. Das aber auf eine Art und Weise gegen die man zu Beginn nichts machen konnte. Es waren Anfangs nur Hasserfüllte Blicke und kleine Sticheleien. Die aber so konsequent und andauernd stattfanden das sich jeder in einer solchen Situation extrem unwohl gefühlt hätte. Noch dazu hatte sie mich zuvor bereits einmal mit sehr deutlichen Worten sogar schriftlich bedroht und beschimpft.

Hier an diesen Punkt wäre eine Konfrontation dieser Kollegin mit ihrem Verhalten jedoch noch nicht angebracht gewesen. Es hätte ja sein können das sie einfach unter Gesichtskrämpfen litt. Und auch diese Drohung geschah auf privater Basis, somit hätte es ja sein können das die Gewaltigen Konsequenzen mit denen sie mich bedrohte nicht auf die Arbeit bezogen waren. Ein Mobbing Vorwurf gegenüber dieser Kollegin beim Chef wäre somit auch noch nicht klar beweisbar gewesen. Daher machte ich das auch nicht.

Sie steigerte ihren Hass immer weiter und begann dann damit mich mit Ruf schädigenden Behauptungen vor einen Kollegen schlecht zu machen, und versuchte dabei andere Kollegen gegen mich auf zu hetzen. Sie begann einen Streit per Chat bei dem sie mich beschimpfte und sogar wieder bedrohte. Sie hatte diesen Streit dann überhaupt nicht vertragen, da ich ihr da ordentlich Kontra gegeben hatte. Diese wiederholte Drohung musste ich mit von ihr auf privater Basis nicht gefallen lassen.

Sie verstärkte ihr Verhalten danach in der Arbeit noch weiter. Der Streit hatte ihren Hass nur noch weiter gesteigert. Sie begann dann sogar mit Arbeitstechnischen Sabotagen und wurde auch noch Gewalttätig. Natürlich alles auf eine Art die man ihr nicht nachweisen konnte.

Diese Kollegin stellte dann sogar hinter meinen Rücken Stalking Behauptungen und falsche Tatsachen über den Streit auf. Hier an diesen Punkt habe ich mich instinktiv richtig verhalten, jetzt wurde es Zeit zu Handeln. Ich habe zu ihr das Gespräch gesucht und ihr klar gemacht das es so nicht geht. Ich ahnte auch das sie hinter meinen Rücken irgendwelchen Aktionen gemacht haben muss um mir im Betrieb zu Schaden.(Ihre falschen Behauptungen)

Ich sprach auch immer wieder mit meinem Abteilungsleiter, aber der schien das ganze nicht ernst zu nehmen.Sie stellte ihre Handlungen nicht ein und verweigerte letzten Endes sogar ganz offen die Arbeit. Das konnte ich jetzt allerdings beweisen, da es dafür Zeugen gegeben hatte.

Als ich mich dann an den Chef wenden wollte, hatte sie ihre Stalking Behauptungen noch schnell hoch gestachelt. Wahrscheinlich um sich so vor der Wahrheit zu schützen die jetzt heraus gekommen wäre wenn ich mich selbst an den Chef gewendet hätte. Oder vielleicht sogar mit der direkten Absicht mich aus dem Betrieb zu ekeln.

Das Resultat war dann das, dass ich dazu gezwungen wurde das Unternehmen zu verlassen. Die Vorgesetzten hatten sich von den falschen Behauptungen einfach überzeugen lassen. Mich selbst noch dazu nie mit den Behauptungen dieser netten Wahrheitsliebenden Kollegin konfrontiert, und das obwohl diese den Vorgesetzten seit geraumer Zeit bekannt waren.  Warum dies so war steht wieder auf einem anderen Blatt.

Der Schaden ist geschehen und war nicht von den Führungskräften verhindert worden. Mein Ruf wurde extrem geschädigt und ich hatte meinen Job verloren. Und das weil ich mich korrekt verhalten habe. An dieser Stelle Danke nochmal für so viel Kompetenz.

Wenn die Arbeit zum Täglichen Horror wird

Hier ein guter Artikel zum Thema auf Tourism – Insider.

Der Artikel beschreibt die Möglichkeit für Unternehmen denen

das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt gegen Mobber

mit Hilfe von Detektiven vorzugehen.

Oft ist dies die einzige Möglichkeit dieses Problems her zu werden.

Denn der oder die  Mobber werden gegenüber dem Arbeitgeber oder

Vorgesetzten nie ihr wahres Gesicht zeigen.

 

Eines der wichtigsten und einfachsten Anzeichen dafür das ein Mitarbeiter

ein Mobber sein könnte, wäre wenn diese Person über andere Kollegen

negative Behauptungen aufstellt. Da sollte bei jeden Vorgesetzten und Arbeitgeber

die schon die Alarmglocken läuten.