Kündigungsmodel NEU für Österreich? Oder Neuhauser Verkehrstechnik Style ?

Das ist der  Zweite Teil des ArtikelsKündigungsmodel NEU für Österreich? … Oder Neuhauser Verkehrstechnik Style ?“, in welchen es um die rechtlichen Aspekte einer einvernehmlichen Kündigung in Österreich ging. In diesen Zusammenhang möchte ich den Lesern jetzt hier im zweiten Teil des Artikels meinen letzen Arbeitstag bei der Neuhauser Verkehrstechnik schildern, als auch die Ereignisse unmittelbar davor. Dieser Beitrag dient wieder der Dokumentation hier im Blog in der Angelegenheit der mutmaßlichen Verleumdung durch die Welserin Nina S. die ich in diesen Puckinger Vorzeigebetrieb leider erleben musste.

Verleumdung online

Und das hatte auch einen ganz bestimmte Grund wie der Leser im weitern unten vermutlich erkennen wird. Durch die Geschichte wird deutlich wie es dazu kommen kann das ein Mitarbeiterkonflikt, hier erzeugt durch Mobbing, nicht erkannt, bzw. durch die Verhaltensweisen von Führungskräften sogar gefördert, und letzten Endes sogar noch mit dem schlimmst möglichen Resultat abgeschlossen wird.

Es werden noch weitere Artikel hier im Blog diesbezüglich erscheinen da die Neuhauser Verkehrstechnik offensichtlich gerne ein ganz bestimmtes Bild in der Öffentlichkeit repräsentieren will. Insbesondere auch betreffend des Umgangs mit den später nachträglich durch das Landesgericht Linz als falsch erwiesen Behauptungen von Nina S. und meiner danach natürlich folgenden Verleumdungsanzeige gegen diese. Dem werde ich selbstverständlich nicht im Wege stehen und gerne helfend dazu beitragen.

 

NEUHAUSER VERKEHRSTECHNIK GMBH, UNTERE LANDSTRASSE 40, A-4055 PUCKING, am 17. Dez. 2013

Ich kam wie gewohnt in die Arbeit und ging vor die Halle zu meinen anderen Kollegen. Es war kurz vor 7:00 Uhr und wir besprachen wie meist vor Arbeitsbeginn bei Kaffee und Zigarette die Aufträge für den Tag. Im Grunde wie jeder andere Tag, aber nicht ganz, denn die letzten Wochen waren extrem stressig und belastend für mich. Aber so etwas ließ ich mir als gestandener Mann natürlich nie anmerken.

Die Welserin Nina S., meine damalige Kollegin hatte netter Weise in den letzten Monaten und vor allem besonders nach einem Streit den sie einige Wochen zuvor vom Zaun gebrochen hatte, begonnen mir immer mehr das Arbeiten zu erschweren. Arbeitstechnische Sabotagen, kleine Sticheleien, hasserfüllte Blicke, fliegende Türen, das verbreiten von Unwahrheiten hinter meinem Rücken, und noch ein paar anderer solcher Nettigkeiten. Allgemein ist so eine Verhaltensformen als Mobbing weitläufig bekannt. Mir kam dieses Wort damals jedoch noch nicht in den Sinn, so wie vermutlich auch vielen anderen Menschen die solcherlei Dinge miterleben durften. Ich sah mich auch nicht in der Opfer Rolle. So weit hatte ich es nicht kommen lassen, dazu war ich nie der Typ. Ich merkte nur das Nina S. mit Absicht handelte, und das was sie in der Arbeit da tat, zu einem immer größeren Problem, aber vor allem auch zu einer Gefahr für mich wurde. Ich ahnte insbesondere sehr stark das sie irgendwelche Unwahrheiten bei den Vorgesetzten verbreitet hatte. Also verständlicherweise eine extrem belastende und absolut untragbare Situation für mich.

Darauf hin begann ich Nina S. direkt auf ihr Verhalten anzusprechen und auch immer mehr Kollegen über die Situation zu informieren.  Dies vor allem mit der Bitte um Hilfe. Ich hielt es für das beste mit der Sache ganz offen umzugehen. Die meisten Kollegen bekamen das ganze also mit, was ich auch unbedingt wolle. Es war ihnen also bekannt das es hier zu einem privaten Streit gekommen war, sie schienen aber nicht helfen zu wollen, bzw. nahmen sie den Grund des Problems gar nicht wahr. Und dieser Grund waren die ausufernden, extrem gewordenen Mobbing Attacken von Nina S.. Dieses ihr über Monate sich steigernde Verhalten hatte hier einen Punkt erreicht der nun einfach nur mehr ein absoluter Horror für mich war.

An meinen letzen vollen Arbeitstag, also dem Tag vor dem 17. Dezember  hatte Nina S. den Gipfel des Ganzen ins Grenzenlose überzogen. Sie konnte sich einfach nicht mehr in Griff kriegen. Es war ihr nicht mehr möglich zumindest den geringsten Anstand entsprechend ein wenig professionell zu arbeiten.  Meine Anwesenheit in der Firma war ihr hier schon so derartig unerträglich geworden (gekränktes Ego), dass sie sogar offen die Zusammenarbeit verweigerte, als ich ihr lediglich eine kurze Frage bezüglich der Schnittpläne stellen wollte. Hier wurde dann auch eindeutig klar das ich ernstere Maßnahmen ergreifen musste. So ging es absolut nicht mehr. Alle Versuche mit Nina S. selbst in einem Gespräch zu einer Lösung zu kommen waren fehlgeschlagen. Auch über die Kollegen war kein Erfolg zu erzielen. Ich hatte also keine andere Wahl mehr, und habe ihr somit unmittelbar danach mitgeteilt das ich mir ihr Verhalten nicht länger gefallen lassen werde, und ich jetzt etwas dagegen unternehmen würde.

Hier nach diesen letzen Vorfall, bekam ich auch endlich die Möglichkeit, sprich Beweise dazu. Denn die raffinierte Rosa Liebhaberin hatte bis zu diesen Tag ihre Aktionen natürlich immer so gestaltet das sie kein anderer mitbekam. Aber an diesem Tag machte sie einen schweren, unverzeihlichen Fehler in ihrem Spiel. Sie hatte unter mehreren Zeugen die Zusammenarbeit verweigert! Ein absolutes K.O Kriterium in der Berufswelt und ich glaube ich brauche nicht erwähnen, ein Frechheit sonder gleichen. Dies war somit für mich endlich auch der Beweis den ich gebraucht hatte, um mich damit an den Chef wenden zu können. Ich sprach sie jetzt also ganz deutlich noch einmal auf ihr Verhalten an. Ich hoffte das sie diesen meinen jetzigen, für mich letzen eindeutigen Warnschuss vor den Bug endgültig verstanden hätte. Die Dame reagierte absolut aufgewühlt und irrational mit den Worten: „Ja weil du da jetzt alle möglichen Leute in die Sache hinein ziehst!“

Der Leser wird sich vielleicht fragen warum ich mich nicht nach diesem Beweis sofort an den Chef gewendet hatte. Tja, das dürfte wohl leider an meiner altmodischen und weltfremden Art liegen wie ich mit anderen Menschen und Kollegen um gehe.

Man muss dazu sagen das Nina S. eine etwas jüngere Person ist, die relativ neu im Arbeitsleben stand. Und um es einmal freundlich auszudrücken auch sehr wenig Erfahrungen hatte. Ich glaube man versteht was ich damit meine. Für Sie war das ganze so eine Art Spiel bei dem sie sich an mir rächen konnte aufgrund meiner Ablehnung gegenüber ihr als private Person. Was glaube ich auch in diesen Satz deutlich zu erkennen ist. „Ja, weil du jetzt da alle möglichen Leute in die Sache hinein ziehst!“ Es war für die erboste eben alles ein Ego – Macht Mastrubationsspiel. Für mich jedoch bitterer Ernst in der Arbeit, ein riesiges Problem und vor allem eine ungeheure Gefahr für meinen Job. Ich hoffte also das diese Kollegin jetzt verstanden hätte das ich mir ihr Verhalten (ihr Spiel) im Betrieb nicht mehr gefallen lassen werde. Wie sich dann am nächsten Tag heraus stellte, tat sie das nur zu gut!

An diesen nächsten Morgen des 17. Dez. 2013 stand ich also wie schon erwähnt mit meinen Kollegen vor der Halle, als mein meist sehr gechillter Abteilungsleiter mir jetzt sehr ungechillt mitteilte dass ich mich oben beim zweiten Geschäftsführer, Ing. Dietmar Radler melden solle. In diesen Moment erschrak und wunderte ich mich zugleich. Ich begann mir Gedanken zu machen. Kurz einige Wochen zuvor hatte man bereits einen anderern Mitarbeiter gekündigt und man hörte verschiedene Dinge im Betrieb. Es hieß dann nachträglich er hätte zu wenig geleistet für das was er verdient hatte. Die alten Hasen kannten aber alle den wahren Grund. Ich machte mir daher ein wenig Sorgen, aber was dann als nächstes folgte, mit dem hätte ich nie gerechnet. Ich meinte eher das Radler der zweite Geschäftsführer vielleicht nach unserm Gespräch, welches wir ca. 2 Wochen zuvor führten, nun wirklich zu dem Schluss gekommen sei das es an der Zeit wäre mir eine Position mir mehr Verantwortung im Unternehmen zu übergeben. Für mich hätte also kein Grund für die Entlassung wegen zu schlechten Arbeiten gelten können, so wie es diesen meinem Kollegen eben nachgesagt wurde. Oder etwa doch? Nein, das hätte wohl auch nicht so gut für bestimmte Personen ausgesehen wenn hier derartig viele Mitarbeiter in so kurzer Zeit plötzlich so schlecht arbeiten. Insbesondere nachdem sie das 4 Jahre merkwürdiger Weise sehr gut gemacht hatten. Wenn dann müsste es schon einen anderen Grund geben. Dieser Grund wird den Leser nun in den nächsten Abschnitten sehr deutlich erkenntlich werden.

Es war der, welchen der zweite Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler am selben Tag einige Stunden nachdem ich das Unternehmen verlassen musste, gegenüber anderen Mitarbeitern verkündete:

Er war so nett mein Verhalten mit Menschenverachtend und Stalking zu bezeichnen. Somit der Grund für mein Verlassen des Unternehmens.

Ich ging also einige Stunden zuvor am 17. Dezember 2013 Richtung Büro und der Betriebsleiter Herbert Kepplinger nahm mich auf dem Weg in Empfang und begleitete mich nach oben. Im Büro von Radler angekommen begrüssten mich dieser mit seinem üblichen bewusst festen Händeschütteln und bat mich im Nebenraum Platz zu nehmen. Dieses Händeschütteln war bei ihm so eine Art Brauch welchen er bei seinen Rundgängen im Betrieb mit den Mitarbeitern vollzog. Er versuchte vermute ich so immer die erwartete Charakterstärke und das Selbstbewusstsein eine Geschäftsführers zu vermitteln. Aber in diesen Punkt möge sich jeder Leser im folgenden unten selbst ein Bild machen. Ich setzte mich also wie gewünscht an den Tisch im Nebenraum, und beide Herrn, Radler als auch Kepplinger taten dies sogleich ebenfalls. Radler wirkte krank und blass im Gesicht und hielt verkrampft eine Mappe vor sich.

Er begann das Gespräch mit den festen und offensichtlich sehr emotional hervorgerufenen Worten: „Ich bin sehr enttäuscht von ihnen!“ In diesen Moment fiel ich in einen Schockzustand, wie vermutlich jeder andere in dieser Situation und dachte: „WTF? Wie bitte? Habe ich gerade richtig gehört? Was ist mit dem Mann los? Was ist hier los? Was meint der?“ Ich habe mir doch die letzten Wochen regelrecht den Arsch aufgerissen weil er mir Hoffnung auf eine Beförderung gemacht hatte und jetzt sagt der Typ er wäre enttäuscht!? Das Problem mit der eifersüchtigen Kollegin die mir das Arbeiten erschwerte mit ihren Sabotagen hatte ich auch gut gelöst! Also was zum Teufel soll das?

Durch Radlers nächste Sätze wurde dann eindeutig um was es ging. Meine erboste, eifersüchtige Kollegin Nina S. mit der ich noch am Vortrag gesprochen hatte war interessanterweise genau der Grund für Radlers schwungvolle Rede. Er erklärte mir das diese Vorfälle mit Nina S. nicht in das Leitbild der Firma Neuhauser passen und es seinen ihm auch Chat Auszüge vorgelegt worden! In nächsten Zug setzte mir Radler dann auch schon zwei Papierblätter vor die Nase. Ich sah da eine „fristlose Kündigung“ und gleich daneben die „einvernehmliche Kündigung“. Ich versuchte sofort Radler in seinem Redeschwall zu unterbrechen, aber dieser wollte nicht stoppen wie bei einer Prozedur die er schon Auswendig kannte zog er es durch. Weiter erklärter er mir eine hysterische, aufgebrachte Frau aus Deutschland habe ebenfalls bei ihm gestern angerufen. Er habe sich mit anderen beraten und sei zu dem Schluss gekommen das ich nun das Unternehmen verlassen müsse.

Als er mich dann endlich zu Wort kommen ließ wusste ich was Sache ist und was hier abgezogen wurde. Meine schlimmste Vorahnung die ich einfach nicht glauben wollte hatten sich erfüllt. Es war genau das eingetreten, von dem ich meinte das es in diesem Betrieb nicht möglich sein könnte. Mein ehemaliges Anhängsel, Nina S. hatte offensichtlich wirklich irgendwelche Dinge hinter meinem Rücken im Betrieb verbreitet und jetzt musste ich erkennen das sie ihr noch dazu bei diesen beiden älteren netten Herrn durchgegangen waren. Ich hatte keine Chance mich zu wehren. Ich blickte zu Kepplinger rüber in der Hoffnung das dieser hier eingreifen würde. Aber das machte er natürlich nicht. Der Plan war schon gefasst worden und das bereits am gestrigen Abend. Ich griff zum Kugelschreiber der mir vorgelegt wurde, und unterschrieb mit den Worten: „Was bleibt mir den anders übrig. Ich hatte geahnt das es so weit kommen wird.“

Ich konnte einfach nicht fassen was sich hier gerade abspielte und das noch dazu zwei Wochen vor Weihnachten! Es war der Alptraum meines Lebens und ich glaube auch der Alptraum der meisten anderen Arbeitnehmer auf dieser Welt. Ich unterschrieb dieses Schriftstück auf dem gedruckt war „einvernehmliche Kündigung“. Mir war klar dass DAS aber nie eine war und mir war anhand der Worte Radlers auch klar, das hier Nina S. etwas gesagt hatte! Und zwar etwas absolut verherendes!. Es war auch eindeutig anhand der Fristlosen ersichtlich die mir Radler links vor die Nase gelegt hatte. Auf dieser stand als Kündigungsgrund so etwas wie „Untragbares Verhalten gegenüber Kollegen“. Ich wollte mehr wissen aber Radler blockte ab, er wollte mich nur schnell raus haben und das nach 4 Jahren in diesen Betrieb. So ein Betragen hatte ich bei keinem Vorgesetzten in meinem gesamtes Arbeitsleben bis jetzt miterlebt.

Kündigung und Arbeitsrecht

Ich verstand diese beiden Menschen die hier vor mir saßen einfach nicht. Bis dahin hatte ich immer Vertrauen in sie als Vorgesetzte, welches sie selbst jetzt mit ihren eigenen Füssen tretend auf vernichtende Weise zerstörten. An diesen Punkt war auch unverkennbar was Radler hier tat. Es war für mich eine bodenlose Frechheit und arbeitsrechtlich nicht im mindesten korrekt, geschweige den aus moralischer Sicht. Es war ebenso eindeutig das diese skrupellose Kollegin hier rechtliche Grenzen überschritten haben musste. Welche genau das waren, und was sich hier zugetragen hatte, wurde aber erst einige Tage später ersichtlich, insbesondere durch die oben angeführten Aussagen Radlers am Tag meiner Kündigung gegenüber anderen Mitarbeitern. (Menschen verachtend und Stalking).

Es hatte sich so abgespielt….

Als ich am Vortag Nina S. mitteilte das ich mir das Theater mit ihr nicht mehr länger gefallen lassen werde, ist diese noch am selben Tage mit ihrer befreundeten Abteilungsleiterin Pamela D. und dem Betriebsleiter Herbert Kepplinger zu Radler ins Büro auf marschiert. Sie hatte wohl die Befürchtung gekriegt das ich jetzt ernst mache und die Sache auffliegt. Sie wusste das dies alles nicht gut für sie ausgesehen hätte. Es gab jetzt bereits auch zu viele Zeugen die sie in keinem guten Licht hätten dastehen lassen, vor allem die Zeugen ihrer offen Arbeitsverweigerung an diesen Tag. Hier in diesen Vorfall alleine schon 3 Mitarbeiter des Unternehmens.

Einen Kollegen über Monate mit Sticheleien, hasserfüllten Blicken, schriftliche Beschimpfungen, Beleidigungen, mehrfachen schriftlichen Drohungen (Gewaltige Konsequenzen und aus der Firma ekeln), falschen Behauptungen hinter seinem Rücken über die Ereignisse gegenüber Vorgesetzten, arbeitstechnische Sabotagen, fliegende Türen, und vor allem dann noch zum Schluss mit offener Arbeitsverweigerung, die Tätigkeit im Betrieb ins unmögliche zu ziehen… Nein, das hätte überhaupt nicht für sie gut ausgesehen und das konnte auch auf keinen Fall zu der Story passen die sie bereits beim Betriebsleiter und ihrer Abteilungsleiterin im Laufe der letzen Wochen erzählt hatte.

Kepplinger der Betriebsleiter dürfte auf Grund seiner freundschaftlichen Beziehungen zu Nina S. (zumindest über FB) sehr verleitet dazu gewesen sein, ihre Behauptungen einfach für glaubhaft zu halten und diese dann sofort ohne den geringsten Gedanken an Radler sogleich weiter zu leiteten, und das ca. zwei Wochen zuvor. Man muss entlastender weise erwähnen das Kepplinger auch mit der Abteilungsleiterin Pamela D. auf FB befreundet war und dies vermutlich auch zu seiner Handlungsweise beigetragen hatte. Beide liebreizenden Damen hatten natürlich sehr nett über mich bei ihm geredet. Es dürfte jedem klar sein das ein unvoreingenommener Vorgesetzter oder Mensch generell, natürlich nie so reagiert hätte. Zumindest in der Welt in der ich aufgewachsen bin. Denn da ist es merkwürdigerweise so das man zuerst prüft was andere einem erzählen. Vor allem durch ein offenes Gespräch mit dieser Person über welche schlechte Dinge verbreitet wurden. Insbesondere als Mensch der Verantwortung trägt.

Wobei ich mir allerdings nicht sicher bin ob das heutzutage bei Betriebsleitern oder erwachsenen Menschen noch der Fall ist? Aber vielleicht war es einfach nur mein Fehler gewesen da ich Kepplinger keine Freundschaftsanfrage auf FB bei meinem Eintritt in das Unternehmen gesendet hatte? Oder vielleicht lag mein Fehler auch nur darin da ich keine großbusige meist rosa gekleidete jüngere Dame war?  Ich weiß nicht wie sonst dies alles erklärbar wäre? Ohne hier irgendwelche schändlichen Anspielungen machen zu wollen. Aber vielleicht kann mir ja der liebe Herbert noch diese quälende Frage beantworten nachdem er dies hier ließt. Vor allen da ich glaube das die Antwort meine Leser und vor allem besonders möglichen Bewerber für Jobs im Unternehmen sehr interessieren würde. Möglicherweise wäre es wohl auch noch für so manche Kollegen interessant die noch immer im Betrieb arbeiten. Wobei ich hoffe das Kepplinger mir darauf nicht wieder die selbe Antwort gibt, die er mir bei unserm letzen Telefongespräch vom 04.09.2014, um 11:11 vorgetragen hatte.

„Was hätte ich den machen sollen? Der Radler ist Personal Chef und wenn ein Mitarbeiter zu mir kommt mit einem Problem dann muss ich es weiterleiten.“

Tja lieber Herbert ich hoffe du wirst jetzt wissen was du beim nächsten Mal machst wenn wieder einmal ein Mitarbeiter (Mensch) zu dir kommt mit einem wie von dir so bezeichneten, sogenannten „PROBLEM“.

Ich bezeichne es eher als „Hinter dem Rücken von jemanden herziehen“!

Radler hatte mich damals nachdem Kepplinger bei ihm die falschen Behauptungen seiner Damen bei ihm vorgetragen hatte, zu sich ins Büro gebeten und mit mir ein Gespräch über alle möglichen Dinge, nur nicht über Nina S. geführt. Dieses Gespräch welches ich anfangs erwähnt hatte, und von dem ich naiver Weise ausgegangen war das es sich um ein normales Personalgespräch handelte um meine weitere berufliche Zukunft im Unternehmen zu bereden. Offen bleibt bist heute warum Radler mir nie etwas über die ihm augenscheinlich zu diesen Zeitpunkt bereits bekannten Behauptungen von Nina S. mitgeteilt hatte. Ebenso wie es bei Kepplinger der Fall war. Beide hatten kein Wort mir gegenüber in der Sache erwähnt. Vielleicht hatte sie ja schon zu diesen Zeitpunkt solche Angst MICH den Menschen verachtenden Stalker, und 2 fachen Vater von kleinen Kindern, der seit 20 Jahren im Arbeitsleben stand offen damit zu konfrontieren? Es muss wohl so gewesen sein nachdem sie die Geschichte von der als äußerst „wahrheitsliebende“ , und unter den Kollegen als sehr freizügig bekannten Nina S. gehört hatten. Oder  vielleicht gab es auch einen anderen praktischeren Grund?

Der Leser wird sicher unschwer erkennen das ich mir bei Radler somit die selbe quälende Frage wie bei Kepplinger gestellt hatte. Merkwürdigerweise hatte dieser die selbe Antwort wie der zuletzt genannte Herr parat also ich ihn direkt offen bei unserem Telefongespräch vom 26.06.2014 um 13:27 darauf ansprach.

„Was hätte ich den machen sollen?“ Weiters sprach Radler von irgendwelchen Knoten die er zu lösen gewollt hatte? Ich war mir nicht sicher ob er mich damit auf den Arm nehmen wollte. Jedenfalls kam ich mir so vor.

Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar

Pamela D., die Abteilungsleiterin und wie erwähnt ebenfalls Freundin von Nina S. hörte sich die Story zum damaligen Zeitpunkt von dieser selbstverständlich auch zu gerne über mich an. Die Story von der armem kleinen Kollegin (Nina S.) die vom bösen Stalker (Mir) beschimpft und beleidigt wird und der diese auch selbst in der Arbeit einfach nicht in Ruhe lässt. Denn genau diese nette Geschichte hatte Nina S. nach dem Streit begonnen herum zu erzählen. Ein Kollege berichtet mir nach dem Streit  das Nina S. unsere privaten Chat Auszüge des Streits bei ihrer Abteilungsleiterin vorgezeigt hatte, und mich dabei schlecht redete. Ich sprach Pamela D. natürlich sofort unverzüglich darauf an, und erzählte ihr wie es zum Streit gekommen war. Sie wusste also was sich wirklich zugetragen hatte. Aber offensichtlich gefiel ihr die Version der 19 Jährigen Schulabbrecherin besser als die eines erwachsen Mannes. Sie meinte hier mir gegenüber nur sie wolle sich da nicht einmischen, was sie dann aber später offensichtlich nur zu gerne tat als es darum ging die falschen Behauptungen von Nina S. gegenüber dem Betriebsleiter und dem Geschäftsführer zu unterstützen. Vielleicht wäre Pamela D. meiner Geschichte doch eher offen gegenüber gestanden, wenn ich auf ihre Flirt und Annäherungsversuche eingestiegen wäre, die sie mir gegenüber einige Zeit zuvor noch gemacht hatte. Zu diesem Zeitpunkt als ich noch der nette, liebe Kollege war, von dem sie glaubte er würde auf sie stehen.

So untereinander besprochen, schritt diese dynamische, höchst motivierte Truppe unter Anleitung von Nina S. am Nachmittag des 16. Dez. 2013 zu Radler ins Büro. Somit kurz nachdem ich am Nachmittag mein letztes Gespräch mit der Redelsführerin hatte, bei welchem ich ihr unmissverständlich klar machte das es nun vorbei sei mit ihrem Spielchen. Diese kompetente Truppe von 3 Personen war nun in Radlers Büro erschienen und ihr werdet es kam glauben, aber zu dieser Runde toller Kollegen, gesellte sich auch noch eine vierte äußerst nette Person am Telefon dazu! Es war nicht wie man vielleicht erwarten könnte ein weiterer Mitarbeiter des Betriebs. Nein! Unglaublicher Weise meldete sich die liebreizende Tante von Nina S. aus Deutschland, welche ich noch nie in meinem Leben zuvor gesehen hatte. Dieser hatte die lustige Geschichten Erzählerin natürlich die selbe Story erzählt. Und das offensichtlich in einem höchst emotional aufgeregten Zustand. Was auch sehr verständlich ist da Nina S. an diesen Tag gemerkt haben dürfte das es ihr jetzt an den Kragen gehen könnte. Tja, was hätte Nina S. aufgrund ihres monatelangen Terrors passieren können von dem bis jetzt noch nichts bekannt war? Eine schriftlich Verwarnung? Das sicherlich im mindest Fall, vor allem wäre die wahre Story ans Licht gekommen. Und zwar die über eine eifersüchtige, beleidigte Kollegin die einen anderen Mitarbeiter aus diesen Grund das arbeiteten mit Absicht unerträglich machte! Aber vielleicht wäre es sogar zur Fristlose Kündigung gekommen? Verständlich also das man hier sehr emotional ist und heulten könnte.

Die Tante dürfte daher über das Leid ihrer armen kleinen Nichte ausgesprochen entsetzt gewesen sein. Wie konnte es nur möglich sein das ihre kleine in diesen Betrieb von so einen skrupellosen Kollegen belästigt wird, und doch niemand etwas dagegen unternimmt? Da musste sie natürlich sofort wissend einschreiten, es war ja schließlich ihre liebe kleine Nichte. Es war auch logischerweise eindeutig beweisbar dass Nina S. die Wahrheit erzählte. Sie hatte schließlich jedem sehr offenherzig die Chats unseres privaten Streits gezeigte bei dem wir uns gegenseitig Nettigkeiten an den Kopf geworfen hatte. Dummerweise sind ihr dabei ihre eigenen Beschimpfungen und Drohungen entfallen. Diesen Streit den Nina S.  in Wahrheit selbst vom Zaun gebrochen hatte, indem sie begann mich vor Kollegen schlecht zu machen und diese gegen mich aufzuhetzen, nachdem sie gemerkt hatte das ihre bisherigen über Monate hinweg andauernden hasserfüllten Blicke und Sticheleien mich einfach kalt ließen.

Leider sind Nina S. wie erwähnt wohl all diese netten kleinen Details aus dem Gedächtnis abhanden gekommen, obwohl sie in den originalen Chats heraus zu lesen gewesen wären. Man muss korrekter Weise dazu erwähnen das Nina S. wie erwähnt in einem emotional sehr aufgewühlten Zustand war. Es ist daher verständlich das es in solch einer Situation bei machen Meschen zu motorischen Problemen kommen kann und sie z.b dann zwanghaft und unkontrolliert den „Löschen Button“ in ganz bestimmten Textfeldern eines Whats App Chats betätigen. Solche motorischen Störungen sind wie man sieht also eine ziemlich schlimme Sache. Und man kann hier auch der betroffenen Person natürlich unmöglich einen Vorwurf machen. Sie leiden sehr, vor allem da auch ihr Sprachzentrum von diesen Störungen betroffen ist, und sie dadurch Dinge sagen die sie eigentlich gar nicht so meinen.

So kam es das nun diese charakterstarke und selbstbewusste Truppe um den zweiten Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler oben im Büro herum beisammen saß um sich über meine Wenigkeit, DAS PROBLEM zu beraten. Ja es war klar, es ging so nicht mehr weiter, es gab ja bekanntermaßen immer wieder Schwierigkeiten mit Mir und Nina S., das hatte schließlich jeder gehört. Sie hatten ja auch alle ausgesprochen vorzüglich gute Ohren! So konnte Nina S. mit ihren Gefolgsleute dem Betriebsleiter, ihrer Abteilungsleiterin und ihrer netten Tante die fantasievolle Geschichte vom Stalker Kollegen bei Radler präsentieren. Komischerweise wollte Mich den Stalker jedoch kein einziger zu dieser ausgesprochen netten Präsentation einladen, und das wo ich doch so ein wissbegieriger Mensch war, der auch nebenbei sehr viel zu dieser netten informativen Gesprächsrunde hätte beitragen können. Vor allen durch mindestens 6 Zeugen die ein äußerst interessantes Bild auf die Präsentation Vortragende und diese gesamte schöne Runde ermöglichen hätten können.

Und zwar das Bild einer Mobberin die gerade versucht einen Arbeitskollegen aus dem Betrieb mittels skrupellosen und noch dazu für normale Menschen absolut unglaubwürdigen falschen Behauptungen zu ekeln. Und das unter Ausnutzung der bewussten oder unbewussten Gutgläubigkeit ihrer Vorgesetzten sowie ihrer eigenen Tante. So wurde also an diesen Tag über mich Gericht gehalten. Es hatte zwar kein einziger gesehen das ich mich in der Arbeit jemals gegenüber Nina S. oder sonst einem anderen Kollegen mit beleidigenden Worten zugetan hatte oder sie gar beschimpft hätte. Aber dennoch schien es jeder der Beteiligten eindeutig zu wissen. Es war somit auch beweisbar für diese überaus intelligenten Menschen das ich einen Grund zur Entlassung gesetzt hätte, und zwar aufgrund dieser schönen romantischen Story über den enttäuschten Verliebten Stalker Kollegen, die Nina S. hier allen aufzuweisen hatte. Dazu passten natürlich auch die schönen Chat Auszügen mit denen sie reizend herum wedelte, und die sich wohl daher auch kein einziger nur ein klein wenig etwas genauer durchlesen konnte.

 

 

Guilty businessman

An diesen Abend des 16. Dezember 2013 hatten sich somit ein paar ganz besondere Menschen zusammen gefunden, die wohl auch sehr gut charakterlich zu einander passten, um so den Geschäftsführer Ing. Dietmar Radler dazu zu bewegen sein Werk zu tun. Und zwar mich den Mitarbeiter, der 4 Jahre in diesen Unternehmen gearbeitet hatte, und mit dem es bist jetzt noch nie irgendwelche Schwierigkeiten gab, nicht einmal bei den Weihnachtsfeiern, am nächsten Tag zur Kündigung zu zwingen!

Und das ohne ihm (also mir) auch nur die geringste Chance zu geben! Womit er wohl auch somit sich selbst die Chance nahm um das wahre Problem zu erkennen. Ich stand also vom Tisch auf und Radler meinte das Kepplinger mich mit nach draußen begleiten werde. So führte mich Kepplinger wie ein Polizist ab um meine Sachen zu packen. Als es dann zum Verabschieden von den Kollegen ging, konnte er offenbar einem inneren Druck nicht mehr stand halten und ließ mich alleine weiter gehen. Es war an seinem Gesicht erkennbar das er sich sehr unwohl fühlte in seiner Haut. Tja, was hätte er auch den anderen Kollegen sagen sollen die mitgekriegt hatten was wirklich passiert war? Hätten die ihn vielleicht dann auf den Fehler aufmerksam gemacht und ihn vielleicht direkt sogar darauf angesprochen? Also zog er sich so geschickt aus der Affäre. Ich selbst schritt meine Ehrenrunde im Unternehmen ab und machte mir auch die Mühe meiner besten Freundin Nina S.  noch meinen Abschiedsgruß zu übermitteln. Ich bedankte mich noch herzlichst bei ihr dafür das sie mein Vertrauen missbraucht hatte. Sie schrie mir noch nach warum ich nicht endlich einfach nach Hause ginge. Als alles verrichtet war, stieg ich in mein Auto mit dem festen Entschluss das hier das letze Wort noch lange nicht gesprochen ist und ich den Kampf gegen das aufnehmen werde was ich hier gerade erlebt hatte.

Und zwar unverkennbar ein Mobbing Szenario sonder gleichen, insbesondere durch Rufmord mit der Behauptung falscher Tatsachen durch eine eifersüchtig gewordene Kollegin die sich die Geschichte vom Stalker schnitzte weil ich sie Links stehen gelassen hatte. Und das in einem Land in dem sich Geschäftsführer wie Ing. Dietmar Radler über Facharbeiter Mangel beklagen. Hier bin ich Herr Radler! Einer ihrer vermissten Facharbeit der bei ihnen 4 Jahre im Unternehmen gearbeitet hatte. Aber dieses vermissen beruht wohl auf Gegenseitigkeit, denn merkwürdigerweise hatte ich damals auch einen Personalchef vermisst, der nicht mit seiner Handlungs und Denkweise immensen Schaden an meinem Ruf und meiner Karriere verrichtet. Aber ich möchte auf keinen Fall nachtragend sein. Jeder macht schließlich mal Fehler. Es stellt sich nur die Frage wann dieser korregiert wird? Oder will man ihn etwa aus einem ganz bestimmten sehr interessanten Grund nicht beheben?

 Jobangebote Neuhauser Verkehrstechnik 


Kündigung Neu? – Style Neuhauser Verkehrstechnik ?

Kündigungsmodel NEU für Österreich? … Neuhauser Verkehrstechnik Style ?

Die Erzwungene Einvernehmliche Kündigung

Dieser Artikel ist wieder Teil der Dokumentation zum Fall der Mutmaßlichen Verleumdung durch die EX – Kollegin Nina S. und auf meiner To Do List verzeichnet die ich beim Start dieses Blogs veröffentlicht habe. Wohl eine unfassbare Geschichte wie sie bis jetzt selten in Österreich vor gekommen ist. So hoffe ich doch zumindest. (Infos dazu oben im Header Bereich des Blogs im „Offenen Brief an die Firma Neuhauser“ und detailierter als Teil dieser Dokumentation in der Kategorie „Mein Mobbing Horror Erlebnis“) In letzterer lassen sich die Ereignisse in chronologischer Abfolge nachvollziehen, wobei ich noch eine Überarbeitung durchführen muss um den Leser den Best Möglichen Lese Genus zu ermöglichen.

Insbesondere geht es hier jetzt in diesen Artikel um die Kündigung im Detail, und wie sie von meinem Ehemaligen Arbeitgeber durch geführt wurde aufgrund der falschen Behauptungen der Ex – Kollegin.

Ein Mobbing Szenario das in Rufmord durch Behauptung Falscher Tatsachen endete.

Sinn dieser ganzen Dokumentation hier im Blog ist es, so vor allem die Öffentlichkeit über diese Ereignisse zu informieren, um so auch eventuell für jemanden Hilfreiche Informationen zu liefern um eventuell Fehler vermeiden zu können, falls dieser jemand selbst einmal in so eine, oder ähnliche Situation kommen sollte. Das ist mir ein ganz besonders großes Anliegen! Auch wenn ich glaube das dies sehr schwer sein dürfte in an Betracht praktischer Gesichtspunkte in der Realität. Ich denke auch in anderen Bezügen sind die Informationen die ich hier festhalte für bestimmte Menschen sehr nützlich, vor allem für Jobs Suchende. So etwas hat es bis jetzt noch nicht in dieser Form gegeben und somit war das auch eine weiterer Punkt der mich dazu motiviert hat. So will ich natürlich auch für mich das ganze, und meine weiteren Arbeiten festhalten.(Buch Projekte)

Durch diese Dokumentation soll ebenfalls vor allem Einblick gegeben werden, wie Mobbing und Rufmord funktionieren. Wie es sich damit in rechtlicher Sicht in Österreich verhält, und welche psychologischen Faktoren auf das Verhalten der beteiligen Personen gewirkt haben in diesen Fall den ich leider erleben durfte. Zu diesen Dingen gehört natürlich auch das Verhalten bzw. die Aktionen meines ehemaligen Arbeitgebers, die hätten anders sein können oder besser gesagt anders hätten sein müssen. In äußerster Konsequenz bei der Kündigung oder wie man das bezeichnen mag, was damals durchgeführt wurde. In diesen letzteren Punkt nun weiter unten die Rechtliche Situation in Österreich.


 Gesetzeslage in Österreich 

2015-03-29 14_12_34-Einvernehmliche Auflösung _ Arbeiterkammer

Rechtlich sieht es in Österreich so aus das kein Arbeitnehmer zu einer Einvernehmlichen Kündigung gezwungen werden darf. Hier rechts im Bild der Text der Arbeiterkammer dazu auf deren Webpage. Beide, Dienstgeber sowie Arbeitnehmer müssen einvernehmlich zu der Übereinkunft kommen das Dienstverhältnis zu lösen um eine Einvernehmliche Kündigung durchführen zu können. Es ist wohl auch klar wieso. Denn wenn einer der beiden, den anderen zu etwas zwingt, ist nie eine Einvernehmlichkeit da. Im Fall des Zwingens, durch den Arbeitgeber sei es z.b in der schlimmsten Art durch Gewalt Androhung, oder durch das schlichte Bedrohen mit der Fristlosen Kündigung, ist beides somit natürlich keine Einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses. Das Szenario ist selbstverständlich auch in andere Richtung möglich! Z.B bei einem Arbeitnehmer der so Nachteile beim Arbeitslosengeld umgehen möchte die bei seiner Selbst Kündigung entstehen würden, weshalb dieser logischerweise die Einvernehmliche vorziehen täte.

Ganz besonders Effektiv lässt sich durch den Arbeitgeber so ein Zwang ausüben, wenn auf der Fristlosen noch etwas „Nettes“ als Kündigungsgrund vermerkt ist, was den Arbeitnehmer zusätzlich unter Druck setzt. (Z.B man hätte schlecht gearbeitet, oder so wie in meinem Fall „Untragbares Verhalten gegenüber Kollegen“).

Mit solcherlei Methoden lässt sich hervorragend erreichen dass der Arbeitnehmer die Einvernehmliche unterschreibt. (Wo der Sinn, bzw. der Vorteil dieser Vorgehensweise für den Arbeitgeber liegt ist bestand eines anderen Artikels).  Jeder ARBEITGEBER sollte sich ABER im Klaren sein das wenn er so vorgeht KEINE Einvernehmliche Kündigung durchgeführt wurde, sondern etwas anders. Was das ist weiß ist selbst nicht genau? Wahrscheinlich sollte man dem ganzen Begriff die  „ERZWUNGENE EINVERNEHMLICHE KÜNDIGUNG“ betiteln, und rechtlich verankern. Dann wäre das ausüben eines solcherlei oben beschriebenen Vorgangs korrekt, und das Unterschreiben einer solchen Kündigung natürlich Rechtskonform.

Leider (wohl für manche Arbeitgeber) gibt es so eine Art der Kündigung jedoch im Österreichischen Recht nicht! Was mich hier dann wieder als Beispiel auf meinen Fall zurück führt, und wie ich durch den zweiten Geschäftsführer der Firma Neuhauser Verkehrstechnik, Herrn Ing. Dietmar Radler zu diesem unschönen, Menschen erniedrigenden  Stil der „Kündigung“ gezwungen wurde. Ich glaube die Bezeichnung ist doch treffend, so wie ich die Situation damals empfunden habe. Aber ich kann mich ja auch irren.

Übrigens ist die Firma Neuhauser ein ausgesprochen Vorzügliches Schilderherstellungs Unternehmen, bei dem ich mit guten Gewissen jedem den Kauf ihrer Produkte nur wärmstens  empfehlen kann. Man kann getrost das VOLLSTE VERTRAUEN in dieses Unternehmen haben. 

Mir wurde beinhart die Fristlose und daneben die Einvernehmliche vorgelegt. Auf Erstere war als Kündigungsgrund wie oben schon erwähnt “ Das belästigen von Kollegen“ oder “ Untragbares Verhalten gegenüber Kollegen “ vermerkt. Genau kann ich mich nicht mehr erinnern, aber auf jeden Fall konnte der zweite Geschäftsführer das erreichen was er wollte. Und zwar mich so schnell los zu werden. Ich selbst wollte das natürlich nicht, hatte jedoch logischerweise keine Wahl. Denn wenn ich nein gesagt hätte,  wäre es unverkennbar zur Fristlosen gekommen. Und wer will schon fristlos gekündigt werden weil er Kollegen belästigt mit allen einhergehenden Nachteilen so einer Kündigung? Ich hoffe die Leser erkennen die bodenlose Frechheit dahinter. Vor allem in Anbetracht dessen das sich alles durch eine Gespräch und Zeugen hätte problemlos widerlegen lassen können, und die Sache mit einer schriftlichen Abmahnung gegen die nette Ex- Kollegin abgetan gewesen wäre. Der Leser wird sich vermutlich denken können wie ich über diese „Kündigung“ und diese Respektlosigkeit entsetzt war, so wie es mit Sicherheit auch jeder andere Arbeitnehmer gewesen wäre.

brief lesen

Wie kommt nun also Ing. Dietmar Radler auf die Annahme das es so eine Art der Kündigung in Österreich geben könnte? Ist er in der Annahme das wenn er auf das Blatt Papier „Einvernehmliche Kündigung“ druckt dies auch eine ist, trotz allem wie er dabei vorgeht, und er dadurch so einen Mitarbeiter zwingt das Unternehmen zu verlassen? Ist somit mein Dienstverhältnis zum Unternehmen rechtlich gesehen noch immer offen da ich etwas Unterschieben habe was es augenscheinlich nur in den persönlichen Vorstellungen des zweiten Geschäftsführer des Unternehmens Neuhauser gibt?

Wahrscheinlich Ansichtssache eines Richters vor dem Arbeitsgericht? Wie wäre es wenn alle Unternehmen in Österreich so vorgehen würden? Was würde das für Auswirkungen haben? Brauchen wir dann die Gesetze überhaupt noch ? Was für einen Sinn haben diese? Oder ist so etwas ein NEUES Kündigungsmodel für Österreich?  Nur weiß ich bis jetzt noch nichts davon? Wie dem auch sei?

Wenn ich auf einen Opel, Mercedes schreibe und dann damit herum fahre, ist es wohl auch noch lange nicht deswegen ein Mercedes, und  mit ziemlicher Sicherheit immer noch ein Opel. Oder etwa nicht?(nichts gegen Opel, tolle Autos). Und wenn ich dies wirklich machen würde, täten mich die Leute vermutlich doch ein klein wenig komisch ansehen?!

Aber Vielleicht irre ich mich und man kann so Wunder damit bewirken? Einfach irgendetwas mit dem Wort beschriftet welches für das steht was ich mir gerade wünsche, und meine sehnlichsten Träume werden wahr! 

Also ich hätte gerade Lust auf Pizza. Ich schreib das dann Mal auf das trockene Brot in der Küche.  😉

Schließlich passieren ja manchmal Wunder 🙂


Wie genau meine Kündigung abgelaufen ist können die interessierten Leser im zweiten Teil des Artikels lesen in dem ich diesen

Horror Tag und die Ereignisse am Vortag genau schildere.

Link Tipp Arbeiterkammer Österreich:

Die Einvernehmliche Kündigung


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 Mehr Infos findest du hier im Artikel des AM Magazins


Mobbing Betriebe

Die 10 Anzeichen um einem Mobbing Betrieb zu erkennen 

Mobbing an sich, ist ein in der Gesellschaft doch weitläufig zumindest ein ansatzweise Bekannter Begriff. Noch wohl eher unbekannt ist der Begriff  „Mobbing Firmen.“ Dieser neue Begriff ermöglicht eine besser Sichtweise auf die Thematik und somit aber leider auch eine umso erschreckendere Feststellung dazu…

Nicht nur der Arbeitnehmern hat Pflichten beim Dienstverhältnis zu einem Unternehmen, sondern als Gegenpart dieser vertraglichen Vereinbarung der Arbeitgeber ebenso. Die Verhinderung und das Stoppen von Mobbing gehört zu einer dieser Pflichten des Arbeitgebers. Es gibt leider noch keine Exakte Definition dafür, aber es ist eindeutig unter der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gegenüber seien Mitarbeiter geregelt. Denn diese hat den Sinn das der Arbeitnehmer keine Schäden bei seiner Tätigkeit erleidet. Schäden können in vielerlei Hinsicht entstehen, wie z.b durch mangelnde Sicherheitsvorgehrungen, die einen körperlichen Schaden verursachen können. Also Verletztungen oder im schlimmsten Fall den Tod. Bei mangelnden Vorgehrungen gegen Mobbing verhält es sich ebenso. Mobbing verursacht psychische und in weitere Folge oft als Auswirkung auch Körperliche Schäden (Krankheiten, bis auch hier wieder hin sogar zum Tot ) Sogar wirtschaftlich negative Folgen sind oft damit einhergehend. Also absolut fatale Folgen. Es ist somit unverkennbar warum auch die Verhinderung von Mobbing unter die Fürsorge fällt. Diese Fürsorgepflichten scheinen aber leider immer mehr Arbeitgeber nicht besonders ernst zu nehmen. Mehr Infos zu diesen Punkt in rechtlicher Hinsicht sind z.b hier über Wikipedia (Fürsorgepflicht des Arbeitgebers Österreich, Deutschland & Schweiz ) zu finden.

Mobbing Firmen (Betriebe) sind Unternehmen in denen es zu Mobbing Handlungen kommt und das in wiederholten Fällen und über einen Längen Zeitraum. Diese treten entweder schlicht auf weil das Unternehmen unzureichend qualifizierte Führungskräfte besitzt. Sprich, dass dadurch Mobbing einfach nicht erkannt wird!

Oder im zweiten Fall wenn im Unternehmen Mobbing als Führungsstil von Vorgesetzten ganz bewusst benutzt wird. Zum einem indem sie selbst zum Täter werden (Bossing) um z.b ihre eigene Position gegenüber bessern neu aufkommenden leistungsstärkeren Konkurrenten zu sichern. Oder als zweite Variante indem sie Mobben lassen und nichts dagegen unternehmen. Es wird mitunter auch gerne Mobbing zugelassen um so Personalabbau in wirtschaftlich schwierigen Zeiten durchzuführen.

Das gemobbt wird ist meist auch den unbeteiligten unbetroffenen Arbeitnehmern nicht bewusst, wenn sie nicht genau auf bestimmte Anzeichen acht geben.

Unabhängig davon ob Mobbing Handlungen durch mangelnde Kompetenzen des Arbeitgebers – Führungskräften wie Personalchefs  stattfinden, oder dieses bewusst vom Arbeitgeber gebilligt, mitunter sogar gefördert werden…

Ist eindeutig klar das beides ein untragbarer Zustand und eine riesige unsichtbare Gefahr für Arbeitnehmer darstellt. Denn Fakt ist und durch unzählige wissenschaftliche Studien mittlerweile zweifelsfrei erkennbar:

Zum Mobbing Opfer kann jeder gemacht werden!

Es ist weitreichend bekannt welchen psychischen Auswirkungen Mobbing auf die Opfer hat. Was jedoch noch weniger bekannt, aber immer häufiger der Fall ist:

Mobbing Täter überschreiten immer öfter rechtliche Grenzen durch falsche Behauptungen. (Rufmord) 

Keine Wunder wenn man sich die Statistiken zu Mobbing ansieht.

Das Verbreiten von Gerüchten und Unwahrheiten ist auf Platz 1. aller Mobbing Handlungen.

Colleagues gossiping with sad businesswoman in foreground

 Link Tipp:

Dokument des Europäischen Parlaments – Generaldirektion Wissenschaft „Mobbing am Arbeitsplatz“


All diese Fakten sind ein deutlicher Warnhinweis an die Politik und uns alle! Es höchste Zeit sich diesem heimlich immer grösser werdenden Problem zu widmen.

Besonders als Arbeitnehmer muss man sich dieser Umstände um seiner selbst willen bewusst sein. Insbesondere aufgrund der verheerenden Rechtslage betreffend Mobbing und in diesen Zusammenhang Rufmord in Österreich. Es gibt keinen wirklichen Schutz dagegen.


Die unten angeführten Punkte sind sind dazu da um objektiviert feststellbar zu machen, ob man in einem Mobbing Betrieb arbeitet. Solltest du mehr als 50 Prozent dieser Punkte negativ beantworten können, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch das es sich um einem Mobbing Betrieb handelt, und du somit auch selbst in Gefahr bist.  Du solltest dann mit Personen denen du im Betrieb vertraust sprechen um Mögliche Lösungen zu finden.  Wichtig ist das du auf den Worst Case vorbereitet bist und dich z.b folgendes fragst:

„Wie kannst du verhindern das du selbst früher oder später zum Opfer wirst? Wie kannst du verhindern das jemand über dich Gerüchte und Unwahrheiten im Betrieb verbreitet und du vielleicht dann deinen Job verlierst ? Wie kannst du verhindern das dich jemand aus dem Betrieb ekelt? „

Alternativ ist ein Jobwechsel eventuell aber sogar die Vernünftiger Lösung, falls du dich dieser lauernden Gefahr nicht aussetzen willst. Du würdest schließlich auch nicht in einem Betrieb arbeiten wollen von dem du weißt das die Decke Baufällig ist und du davon jederzeit erschlagen, oder noch schlimmer zum Krüppel gemacht werden könntest . Oder etwa doch? Schwer zu sagen, nicht wahr? Ich hoffe du verstehst den kleine Vergleich, aber er spiegelt sehr gut wieder was es bedeutet in einem Mobbing Betrieb zu arbeiten.

Die 10 Anzeichen für Mobbing Betriebe

1.) Die Firma gibt es schon sehr lange, aber es gibt nur sehr wenige langjährige Mitarbeiter.
2.) Jedes mal wenn ein Kollege gekündigt wird hörst du Gerüchte über den Kündigungsgrund. Dieser ist nie die schlechte wirtschaftliche Situation des Unternehmens, sondern immer irgendwas was den Kollegen schlecht macht. 
3.) Führungskräfte führen private Freundschaften zu Untergebenen.
4.) Du hast das Gefühl gewissen Kollegen nicht über den Weg trauen zu können.
5.) Kollegen werden gekündigt weil weil ein andrer Kollege etwas schlechtes über diesen behauptet hat. 
6.) Du merkst das es Spannungen (Konflikte) zwischen verschiedenen Kollegen gibt. 
7.) Die Personal Verantwortlichen führen kein Mitarbeiter Gespräch mit den Konflikt Parteien zusammen an einem Tisch. 
8.) Es gibt keinen Betriebsrat.
9.) Es gibt keine Betriebsvereinbarung zum Thema Mobbing .
10.) Gewisse Kollegen reden immer sehr schlecht über jemanden im Betrieb. Machen z.B den Charakter eines Menschen schlecht oder versuchen ihn lächerlich zu machen. 

Die Oben genannte Punkte und Fragestellungen sind eine sinnvolle Möglichkeit Betriebliche Strukturen und Muster zu erkennen, welche Mobbing ermöglichen. Keiner der Punkte als einzelner kann einen Hinweis geben, sondern sie können nur in Summe zu den anderen Punkten ein aufschlussreiches, konstruktives Ergebnis liefern.


Sei Schlau und denk an deine Zukunft! Gib Mobbing am Arbeitsplatz keine Chance!


Die Wahrheit ist sie wollte mich vergewaltigen, hat mich geschlagen und mich gestalkt

Das ist die Fortsetzung zum ersten Teil des Artikels Unser Rechtssystem sucks?….Oder doch eine tolle Möglichkeit zur wahren Gerechtigkeit durch freie Meinungsäußerung.

….

Im ersten Teil habe ich anhand meines persönlichen Erlebnisses (Ein Überblick dazu hier,...Mobbing, Rufmord, Verleumungsanzeige gegen Ex -Kolegin, und so weiter, das ganze ist noch im Laufen…) verdeutlicht wie das österreichische Rechtssystem funktioniert und welche Auswirkungen das auf die Wahrheitsfindung im Zusammenhang mit Rufschädigenden falschen Behauptungen hat, die meist auch extrem oft in Zusammenhang mit Mobbing Handlungen in der Arbeitswelt auftreten.

Fortsetzend zum ersten Teil des Artikel lässt ich somit schließen, das ich folgende tolle Möglichkeit hätte die Wahrheit über die Ereignisse im Zusammenhang mit der Ex- Kollegin endlich bekannt zu geben… 

So eine Wahrheit wie sie Nina S. hier  über mich geschildert hat und die du unbedingt zuerst lesen solltest bevor du das unten folgende ließt.


Nina S. hatte begonnen mich  2012 in der Arbeit zu belästigen. Sie belästigte mich dann langsam auch immer mehr mit Sexuellen Anspielungen und warf mir laufend lüsterne Blicke zu.

Sie sprach mich in der Arbeit an und versuchte mich in irgendwelche Gespräche zu verwickeln. Damals hatte ich Probleme in meiner Ehe und Nina S. drängte mich dazu Schluss zu machen. Auch jede andere Frau an der ich auch nur ansatzweise Interesse zeigte, versuchte sie schlecht zu reden. Sei es ihre Abteilungsleiterin, andere Kolleginen oder Frauen zu denen ich privat Kontakt hatte. Sie teilte mir mit das sie mich mag und deshalb so gerne mit mir in der Arbeit Pause macht.

Sie suchte immer mehr den Umgang zu mir, und ihre Sexuellen Anspielungen wurden immer stärker. Das ganze war Angangs noch harmlos und wir verstanden uns so auch ganz gut. Mein Kontakt zu ihr war rein Kollegial, aber sie suchte immer mehr den privaten Kontakt zu mir. Das ging so eine Zeit dahin und wurde langsam immer schlimmer. Es ging sogar so weit das sie mich dann zu vergewaltigen versuchte als wir eines Abends unter Kollegen in einem Nachtclub unterwegs waren. Sie wurde zudringlich und berührte mich an Körperstellen. Ich fühlte mich sehr unwohl dabei. Sie roch nach Alkohol, es war unerträglich. Sie meinte das es jetzt an der Zeit wäre gemeinsam Probe zu Schlafen in dem Haus das sie erben wird.

Ich habe ihr deutlich zu verstehen gegeben das aus dem nichts wird, doch sie ließ einfach nicht locker und versuchte mich immer wieder zu überreden. Ich war dann heil froh als sie endlich von mir abließ und es bei einem anderen Kollegen versuchte. Als sie bei diesen dann auch abblitzte, fuhr sie mit einem anderen Typen nach Hause und ich hatte an diesen Abend endlich meine Ruhe um mit meinen Kollegen zu feiern.

Ein weiters Mal als wir wieder Abends unter Kollegen ausgingen, tanzte und Flirtete ich mir einer anderen Frau. Nina S. die an diesen Abend als Taxi Dienst für uns Kollegen fungierte, und mit der ich an diesen Abend glaube ich keine 5 Sätze gewechselt hatte, fing dann damit an am  Montag in der Arbeit an zu behaupte das ich sie Lieben würde. Sie jedoch sich mit mir nichts vorstellen könne. Als ich sie darauf ansprach zog sie ihre Behauptung zurück und entschuldigte sich als ich ihr dann mitteilte das ich keinen Kontakt mehr zu ihr will. Ich dachte mir schon das sie wahrscheinlich auf Sex aus ist oder noch schlimmer in mich verliebt sein muss. Das wollte ich testen. Um es heraus zu finden teilte ich ihr mit das ich in sie verliebt wäre, um zu sehen wie sie reagiert. Sie schien sauer zu sein weil ich sie so offen darauf ansprach, dass ich geglaubt habe sie sei in mich verliebt.  Sie gab mir einen Korb und meinte das nicht jede Frau auf mich stehen würde. Ich war total Froh das mein Verdacht nicht korrekt war. 

Eine Zeit Lang ging dann wieder alles gut, und wir hatte wieder normalen kollegialen Umgang. Doch bald belästigte sie mich wieder in der Arbeit und zwang mich dazu mit ihr private Gespräche zu führen. Auch per What App schrieb sie mich immer und immer wieder an. Ich wollte das nicht, aber hatte Angst vor ihr und schrieb ihr deshalb immer zurück. Angst hatte ich wegen meinen Job. Ich wusste das Nina S. Macht über gewisse Vorgesetze hatte und diese um den Finger wickeln konnte. Ich wusste das sie Abweisung nicht vertragen konnte und das sie dafür sorgen konnte das ich meinen Job verliere. Ihr Problem mit Abweisung spürte ich immer wenn ich ein wenig auf Abstand zu ihr ging. Ich merkte das sie beleidigt war und zum spinnen begann.

Sie wurde mit der Zeit wieder immer aufdringlicher, und sie stalkte mich regelrecht über Monate. Es war grauenhaft ich hatte keine Ruhe vor ihr. Nicht in der Arbeit und auch nicht privat. Immer und immer wieder suchte sie den Kontakt zu mir. Sei es in der Arbeit oder per Chat. Sie lud mich auch immer wieder zum gemeinsamen Fortgehen ein.

Es war ein Horror. Ich hatte Angst in die Arbeit zu fahren. Ich wusste das sie mich wieder ansprechen wird. Sie nutzte jede Möglichkeit dazu. Oft sagte ich das ich jetzt keine Zeit habe. Aber das half alles nichts. Sie ignorierte das komplett. Ich bekam dadurch schon Probleme mit meiner Haut. Ich muss dazu sagen das ich eine sehr Empfindliche Haut habe.

Ich hoffte das sie irgendwann das Interesse an mir verliert. Vielleicht dann wenn sie merkt das ich in einer fixen Beziehung bin. Ich versuchte wieder irgenwie auf Abstand zu ihr zu gehen und teilte ihr wieder mit das ich keine privaten Umgang mehr mit ihr will. Sie fing darauf hin an mich mich per Chat zu beschimpfen und zu beleidigen. Sie machte mir gegenüber Gefährlichen Drohungen. Sie bedrohte mich mit gewaltigen Konsequenzen.

Ich redete mit meinen Abteilungsleiter und meinen Kollegen, aber keiner schien das ernst zu nehmen. Als ich dann in einer fixen Beziehung war, hatte ich endlich Ruhe vor ihr für ein paar Monate. Ich hatte wieder das Gefühl das sie auf mich spinnt und beleidigt war. Sie konnte nicht mehr mit mir Kollegial umgehen und ging mir aus dem Weg.

Doch wieder nicht für lange, denn sie fing dafür an, hinter meine Rücken in der Abreit schlecht über mich zu reden und mir Problem zu machen. Anfangs waren es ganz harmlose Dinge wie kleine Sticheleien oder abwertende Bemerkungen. Sie warf mir immer wieder Hasserfüllte Blicke zu. Das steigerte sich langsam immer mehr. Sie machte meinen Charakter schlecht und erzählte das ich mich durch die Gegend vögele. Sie versuchte meine Kollegen gegen mich auf zu hetzen und mich grundsätzlich schlecht zu machen. Das musste ich stoppen da es hier um meinen Job ging. Ich schrieb sie deshalb per Chat an. Sie fing dort zu streiten an, und mich wieder zu beschimpfen und zu beleidigen. Sie bedrohte mich auch wieder. Diesmal noch deutlicher. Sie meinte das sie mich aus der Firma ekeln wird. Sie beschwerte sich das ich sie wie Luft behandelt hatte und machte mir Vorwürfe das ich sie schlecht behandelt hätte.

Ich teilte ihr mit das ich mich an die Vorgesetzten wenden werde wenn sie nicht damit aufhört mir in der Arbeit Probleme zu machen und erzählte alles meinem Abteilungsleiter.

Dieser nahm die Sache aber offensichtlich wieder nicht ernst. Nina S. hörte trotz meiner Warnung nicht auf mich im Betrieb schlecht zu machen. Sie trieb es immer schlimmer und sie fing an mir mit arbeitstechnischen Sabotagen das Leben in der Arbeit zu erschweren. Sie schlug mich auch in ihrer Wut sogar in der Arbeit, wenn kein anderer anwesend war, oder schlug mir Türen entgegen und solch ähnliche Dinge. Das machte sie so das man ihr nichts nachweisen konnte.

Bei ihren arbeitstechnischen Sabotagen ging sie so vor das sie mir Aufträge zu spät übergab oder sie sogar fälschte damit ich Arbeiten umsonst machte. Jeden Tag und das mehrfach. Sie versuchte so zu erreichen das ich Fixe Abgabetermine nicht einhalten konnte. Immer wieder machte sie abwertende Bemerkungen zu  meiner Arbeit und machte mich bei ihre Abteilungsleiterin, und ihren Kollegen schlecht.  Sie trieb das immer höher, indem sie mich vor weiteren Vorgesetzten schlecht machte.

Sie stellte immer wieder falsche Behauptungen gegenüber Kollegen und Vorgesetzten auf. Das natürlich hinter meinem Rücken. Sie behauptete sogar das ich sie Stalke, beschimpfe, beleidige und das noch dazu in der Arbeit. Das wusste ich anfangs noch nicht, aber ich bekam logischerweise einen immer grösseren Verdacht, da sich vor allem plötzlich die Vorgesetzten merkwürdig verhielten. Ich sprach sie immer wieder in der Arbeit auf ihr Verhalten an mit der Bitte dies abzustellen. Vor allem wegen meines Verdachts das sie hinter meinem Rücken falsche Dinge über mich behauptete, aber besonders wegen ihren arbeitstechnischen Sabotagen.

Ich bettelte sie auf Knien an, das sie mir bitte nicht meine Leben zerstören soll, weil dieser Job das einzige ist was ich noch habe. Ihr war das aber Egal und sie sagte das sie sich an mir rächen wird, weil ich sie links stehen habe lassen und ich nichts dagegen machen werde können weil sie den Betriebsleiter und ihre Abteilungsleiterin unter Kontrolle hat. Sie sagte auch das ich jetzt dafür bezahlen werde das ich nicht mit ihr ins Bett gegangen bin.

Irgendwie gelang es mir sie dann doch sie zu beruhigen und ich hoffte das sich jetzt alles legen würde.  Aber es wurde immer schlimmer als sie merkte das ich sie nur Beruhigen wollte und trotzdem nicht mit ihr wirklich ins Bett will. Sie begann dann damit es dann noch schlimmer zu treiben.

Ich konnte das ganze einfach nicht glauben. Ich sprach deshalb auch immer wieder mit meine Abteilungsleiter und wendet mich an immer mehr Kollege mit der Bitte um Hilfe. Ich hatte Angst um meinen Job.  Ich konnte so nicht mehr arbeiten, vor allem aufgrund ihrer arbeitstechnischen Sabotagen. Meine Aufträge konnte ich logischerweise nicht mehr fristgerecht erfüllen. Ich war verzweifelt und hoffte das wenn ich mich direkt an den Chef wende, ich ihr Mobbing so endlich stoppen kann. Aber ich konnte ihr bis jetzt nichts nachweisen. Wer würde mir schon glauben. Wie sollte ich ihr nachweisen das sie mich sabotierte und das sie hinter meinem Rücken irgendwelche Dinge über mich behauptet hat. Sicher konnte ich mir ja nicht wirklich sein. Es hätte ja auch jemand anders sein können.

Als ich sie dann sogar auf meinen Verdacht offen ansprach, das sie hinter meinem Rücken irgendwelche Dinge über mich behauptet haben muss, leugnete sie alles. Sie spielte mir etwas vor. Bald merke ich jedoch immer mehr das sie alle gegen mich aufgehetzt hatte. An dem Tag als ich ihr mitteilte das ich mir jetzt sicher bin das sie hinter meinen Rücken irgendwelche Lügen über mich im Betrieb verbreitet hat und ich auch endlich den Beweis für ihre arbeitstechnischen Sabotagen hatte, teilte ich ihr mit das ich mir jetzt das nicht mehr gefallen lasse. Ich sagte ihr das ich mich jetzt an den Chef wenden werde.Darauf schrie sie mich voller Wut an….

Ja weil du da jetzt alle Möglichen Leute in die Sache hinein ziehst.

Am selben Tage stachelte Nina S. ihre Falschen Behauptungen beim zweiten Geschäftsführer hoch. Ihre Abteilungsleiterin und der Betriebsleiter waren auch mit von der Partie. Beide konnte sie offensichtlich gut von ihren falschen Behauptungen überzeugen, da keiner von ihnen mich befragte um heraus zu finden ob es stimmen könnte. Sogar die Tante von Nina S. gesellte sich per Telefon dazu, und äußerte sich auf diese Weise beim zweiten Geschäftsführer über mich. Diese Tante ist eine Person die mich sehr gut kannte und sehr gut bescheid wuste da sie nie im Betrieb gearbeitet hat, und die mit mir noch nie ein Wort gewechselt hatte. Also konnte sie dem Geschäftsführer logischerweise alles sehr gut erklären und war neben der befreundeten Abteilungsleiterin von Nina S. Somit eine weitere perfekte Zeugin.

Der ärmste war von diesen Rudel von Menschen umzingelt, die alle schöne Dinge über mich behaupteten. Vermutlich war er dadurch so geschockt das das er vergaß mich zu fragen was ich zu all diesen Behauptungen und Vorwürfen sage und legte mir am nächsten Tag unter Missachtung aller arbeitsrechtlichen Aspekte, die Fristlose und Einvernehmliche Kündigung vor.

Er war offensichtlich in einem derartigen Schockzustand, so das es in einem Embrional Geistig – Emotionalen Zustand zurück geworfen wurde. Denn er vergaß offensichtlich komplett auf das was wir alle meist im Kleinkind Alter beigebracht kriegen. Und zwar…

Hör nicht auf das was dir andere Leute erzählen. Vor allem wenn sie es über jemand anderen tun.  Prüfe immer was man dir sagt.

Das hätte der zweite Geschäftsführer leicht machen können indem er alle Beteiligten zusammenholt zu einem Gespräch. Dort hätte er sehr schön die Möglichkeit gehabt die falschen Behauptungen von Nina S. zu erkennen. Denn ich hatte glücklicherweise viele Zeugen über die Ereignisse. Ich habe auch bewusst darauf geachtet das ich immer nach Möglichkeit unter Zeugen mit Nina S. gesprochen habe, weil ich wie schon oben erwähnt diese Böse Vorahnung hatte das sie mir etwas unterstellen wird.

Aber leider war der zweite Geschäftsführer wie gesagt in diesen Schockzustand gefallen und konnte so bedauerlicherweise seiner Fürsorgepflicht als Arbeitgeber nicht nachkommen und dieses kleine klärende, wahrscheinlich ca. 15 -20 Minütige Gespräch führen. So wurde ich also zur Kündigung gezwungen.

Auch nachdem ich nicht mehr im Betrieb war, machte Nina S. mich weiterhin schlecht, um so auch die restlichen Kollegen gegen mich aufzuhetzen bei denen sie das noch nicht geschafft hatte. Diese Kollegen hatten Angst vor ihr. Denn sie hatte etwas anders erlebt. Etwas anders als das was Nina S. herum erzählt hatte. Sie wusste was wirklich passiert war und sie wussten das es ihnen auch passieren konnte. Sie belästigte meine ehemaligen Kollegen immer wieder und suchte den Kontakt zu ihnen.

Sie erzählte jetzt allen ihr Märchen und sie fragte meine Kollegen…

Ich spinnt doch jetzt nicht auf mich ? Ich weiß auch nicht wieso das der Daniel getan hat? Ich habe ihm doch nie etwas getan! Es war keine andere Möglichkeit mehr da, als dass er gekündigt hat werden müssen.

Auch solch nette Aussagen wie…Hey schreibst du eh nicht mit dem Daniel? Du musst aufpassen, sonst stalkt er dich auch waren zu vernehmen.

Als ich es dann wagte sie dazu zu bewegen ihre Falschen Behauptungen zurück zu ziehen, zeigte sie mich sogar wegen Stalking an, da ich ich 4 Nachrichten schrieb. Bei dieser ihrer Anzeige erzählte sie natürlich auch die selbe Geschichte. Ist ja klar! Warum etwas bei der Polizei ändern was in dieser Firma doch so gut funktioniert hatte. Sie fälschte dazu auch den kompletten Chat um mir so noch besser Stalking unterstellen zu können.

Bei der Polizei war man jedoch nicht ganz so geschockt wie es offensichtlich die Führungskräfte des Unternehmens waren. Die Sache wurde schnell aufgeklärt, da  man mich oh Wunder befragte. 

Nun habe ich Angst vor Nina S. Ich kann nicht mehr in die Öffentlichkeit gehen weil ich Angst habe das ihr über den Weg laufe und sie mich wieder bedroht und zu vergewaltigen versucht. Mein Leben ist zerstört, sie hat meine Karriere kaputt gemacht und ich habe Angst das sie mir ihn ihrem Hass noch schlimmer Dinge unterstellt um mir so noch weiter zu schaden. 


Ich habe hier anhand dieses oberen Beispiels zeigen wollen wie man sich um falsche Behauptungen ein schönes Märchen stricken kann, um sie so glaubhafter zu machen. Das mit dem Ziel um jemanden so zu Schaden. So wie es Nina S. bei den Vorgesetzten und Kollegen in meinem ehemaligen Unternehmen und später auch bei der Polizei gemacht hatte.

Und ich wollte damit auch dem Leser zeigen wo hier das Problem im österreichischen Rechtssystem ist.

Denn ich würde mit solcherlei Falschen Behauptungen und meinem Münchhausener Lügenmärchen um diese, vor Gericht sehr wahrscheinlich davon kommen wenn Nina S., durch diese meine Falschen Behauptungen selbst ihren Job verloren hätte und dann gegen mich Strafanzeige wegen Verleumdung eingereicht hätte.

So wie Nina S. bist jetzt bei meiner Anzeige gegen sie davon gekommen ist. Aber noch ist nicht aller Tage  und noch sind die neuen Beweise nicht eingereicht  für die Wieder Aufrollung des Strafverfahrens 😉

Für das Gericht ist es bei einer Verleumdung Anzeige paradoxerweise nicht relevant ob der Täter gelogen und wie viel er gelogen hat bei seinen Falschen Behauptungen. Man könnte noch so viele Beweise für die Lügen vorbringen können und es würde nichts bringen. Denn das Gericht möchte offensichtlich vor allem nur den Beweis das der Täter diese falschen Behauptungen gemacht hat um das Opfer der Behördlichen Verfolgung aus zu setzten. Und das mit Absicht. Die Absicht das Nina S. mich aus dem Betrieb ekeln wollte ist dabei nicht relevant.

Und so ein Beweis wäre z. B die beweisbare Aussage des Täters das er das Opfer ins Gefängnis bringen will.

Ich glaube es ist allen klar wie unrealistisch so etwas ist und wie schwer es wäre so einen Beweis zu bekommen als Opfer.

So wie hier in meinem Fall geht es den Opfern aber nicht darum Recht bei der Verlumdungsanzeige zu bekommen, sondern einfach nur darum das gezeigt wird das der Täter gelogen hat. Warum? Weil man einfach seinen Job wieder haben möchte.

Leider kann man aber niemanden wegen Lügen anzeigen. Und es wird auch hier sehr schön ersichtlich das ein Mobbing Gesetz unabdingbar ist. 

Den auch mit anderen Rechtsmitteln würde man es gegen so einen Tat wie oben gezeigt sehr schwer haben wenn es zu keinem messbaren Finanziellen Schaden gekommen ist oder sonstige messbare Schäden beim Opfer.


Um auf das obige Beispiel mit meinem Märchen noch genauer zurück zu kommen…

In dem Beispiel oben unterstelle ich Nina S. also fälschlich Sexuelle Belästigung, Versuchte Vergewaltigung, Nötigung, Körperverletzung und Stalking um ihr dadurch zu Schaden.

Wären solche falschen Behauptungen bei denen ich ordentlich zu den wahren Erignissen dazu gedichtet und übertrieben hätte, glaubhaft für andere Personen gewesen? Das alles mit der Begründung das ich dies alles selbst doch so wahr genommen habe. Was ich mit Sicherheit nie hätte, außer ich würde psychische Probleme haben und unter Halluzinationen leiden. Nein, keiner würde mir die Geschichte glauben. Außer man hätten einen Grund gehabt sie glauben zu wollen 😉

Oder wären meine Falschen Behauptungen doch vielleicht glaubhaft gewesen?

Ich würde das alles natürlich niemals so behaupten. Warum nicht? Ganz einfach weil es erstens die pure Frechheit wäre und zweitens nicht der Wahrheit entsprochen hätte. Und es ist allgemein bekannt das die Wahrheit über kurz oder lang immer ans Licht kommt. Und das hätte dann für mich ein wenig doof ausgesehen

😉 


Als Vergleich kann sich der interessierte Leser, die tatsächlichen Ereignisse im Zusammenhang mit dieser netten Ex- Kollegin Nina S. in diesen Video hier ansehen.(Inklusive vieler Beweismittel) Glaub mir es ist faszinierend zu sehen wie sich Nina S. um Kopf und Kargen gelogen hat. Und ihr könnt dann auch so sehr schön sehen wie ich selbst die Wahrheit zu einem Lügenmärchen im obigen Beispiel gemacht habe, nach der Methode die Nina S. angewendet hat bei ihren Falschen Behauptungen gegenüber mir.

Für mich war es damals extrem faszinierend, als ich dies bei Nina S. miterleben durfte, denn ich habe zuvor noch nie solche Menschen gekannt. die so etwas fertig bringen.

In diesen Sinne! Immer schön bei der Wahrheit bleiben Leute 🙂

Wahrheitsfindung Konzept

Initiative Blogger against Mobbing

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Das AM Magazin steht bekanntlich gegen Mobbing. Vor allem aufgrund meiner eigenen persönlichen Erfahrungen damit in der Arbeitswelt. Mobbing steht für:

Mobbing


ES  findet in vielen Bereichen unsere Gesellschaft statt. Sei es in der Schule, im Internet durch Cybermobbing oder in der Arbeit. Jeder kann zum Opfer aber auch zum Täter werden. Auf meinem täglichen Spaziergang durchs WWW bin auf die Seite Blogger against Mobbing gestoßen. Sie wurde von einer hübschen jungen Frau Namens Emily van der Hell offensichtlich ins Leben gerufen, welche sich damit dem Kampf gegen Cybermobbing gewidmet hat.

Sie haEmilyt sich dafür auch etwas gutes Einfallen lassen. Auf der Seite gibt es schicke Buttons in verschiedenen Farben und Schriftzügen. Einen der mit persönlich gut gefallen hat, habe ich oben im Artikel  und auch auf der Startseite meines Blog eingefügt. Diese Buttons können kostenlos heruntergeladen, und dazu genutzt werden um ein Statement gegen Mobbing zu setzten. Emily van der Hell ruft Blogger auf sich zu beteiligen und die Buttons auf ihre eigenen Blogs einzufügen. Das große Problem bei Mobbing ist das es UNSICHTBAR ist und in vielen verschieden Formen stattfindet und auch meist nicht wahrgenommen wird. Mobbing spiegelt die schlimmsten Charakter Eigenschaften von Menschen wieder die hervorkommen. Mobber sind ganz klar Täter und dieses Verhalten ist nicht hinzunehmen in einer Gesellschaft die sich entwickeln und funktionieren soll. Diese Fakten sind allen bekannt, doch warum gibt es noch immer so viel Mobbing und Mobber. Sie werden sogar in bestimmten Bereichen und Ländern immer mehr wenn man sich die Statistiken ansieht.

Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach.

Weil WIR es zulassen. Weil wir wegsehen. Weil WIR wegsehen wollen.

Weil wir nicht nachdenken und darauf acht geben.

Wenn WIR alle gemeinsam Mobbing Erkennen und Stoppen , dann wird es auch bald nicht nicht mehr so viel Schaden anrichten können.


Mobber sind eine Minderheit. Diese Minderheit richtet gewaltigen Schaden an Menschen, aber auch der Wirtschaft an. Sie tun es Tag ein Tag aus und werden auch so mit diesen Verhaltensmuster weiter machen, da sie keinen Grund haben es zu ändern. Warum auch etwas ändern wenn es funktioniert.

Blogger sind oft Menschen nach denen sich viele andere richten. Jeder der blogt hat zumindest ein paar Leser die seinen Blog aus ganz bestimmten Gründen lesen. Damit hat er auch eine gewisse Verantwortung und auch vielleicht Vorbild Funktion. Und  GENAU das ist eine Tolle Möglichkeit im Kampf gegen Mobbing. Geben wir den Mobbern den Grund ihr Verhalten zu ändern.  Ein Button mehr bedeutet vielleicht ein Mobber weniger!


Deshalb habe die Idee von Emily sehr gut gefunden und einen Button auf meine Seite eingefügt. Jeder der eben so denkt kann sich einen Button seiner Wahl herunter landen und auf seine eigene Seite einfügen. Ganz toll wäre es wenn ihr auch den Button zu Emilys Page verlinkt damit auch andere wissen von wo der Button kommt. Ich will auch die Idee von Emily ein weinig erweitern versuchen.  Jeder Blogger der einen Button auf seine Seite einfügt kann es mir hier in den Kommentaren mitteilen. Ich werde diesen Blogger dann auf einer eigens Eingerichten Ehren Seite des AM Magazin eintragen. Der Vorteil für dich ist dabei auch ganz klar ein wenig Werbung für deinen eigenen Blog. 🙂

Hier geht es zu Emilys Seite und der Button Auswahl.

Hier geht es zur AM Ehrenseite

Unser Rechtssystem sucks?

Oder doch eine tolle Möglichkeit zur wahren Gerechtigkeit durch freie Meinungsäußerung?

Das ist eine weitere Dokumentation  zu meinen Erlebnissen in der Neuhauser Verkehrstechnik und in Zusammenhang mit der mutmaßlichen Verleumdung durch die Ex-Kollegin Nina S.

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Nina S. aus Wels

Die letzen Tage waren absolut Stressig. GET FIT BAD ASS ist am laufen und macht Macken (Knie, Rücken). Nebenbei ein Möbelbau Marathon(Stockbetten für die Kids und 2 riesen Schränke waren zu errichten). Dazu kamen noch viel Arbeit mit meiner neuen Webseite und Anwalts Termine betreffend der EX- Kollegin Nina S. Deshalb will ich mich auch hiermit bei den vielen unbeantworteten Mails in meinem Postfach entschuldigen! Sorry ich werde alle brav abarbeiten ! 🙂

Die Hintergrund Story zu unten folgendem ist für alle neuen Leser hier und hier im Blog ersichtlich. (Mobbing, Rufmord). Auch in dem Offenen Brief an das Unternehmen oben im Header Bereich ist ein Überblick zu dem Fall.

In den letzten Tagen erhielt ich endlich Nachricht vom Landesgericht Linz für diesen besagten Fall. Meine Strafanzeige gegen Nina S. wurde wie fast schon erwartet abgewiesen. Aus dem Kontext der Begründung kann man vereinfacht sagen das die Richter der Meinung sind das Nina S. nicht klar war, was sie da behauptet hat und das deshalb die für eine Verurteilung als Verleumderin Notwendige Wissentlichkeit nicht beweisbar wäre.

Dies zeigt einen interessanten Blickwinkel auf das Österreichische Rechtssystem. Um das zu verdeutlichen…

Nina S. hatte mir damals im meinem ehemaligen Unternehmen Stalking unterstellt aus Rache nach einem Streit der sich per Chat ausgetragen hatte. Sie hatte um diese Behauptung selbstverständlich auch eine schönes Märchen herum gestrickt, um sie so natürlich glaubhafter zu machen. Und zwar die typische Stalker Geschichte vom enttäuschten verliebten Arbeitskollegen der mit ihrer Ablehnung nicht zu recht kommt und sie nach Monaten ohne Kontakt einfach aus Liebeskummer heraus zu beschimpfen, beleidigen und zu stalken beginnt. Selbstredend hatte ich das auch in der Arbeit gemacht.

Das diese Geschichte so nie stattgefunden hat war in meinen Beweisen gegen Nina S. ersichtlich. Und das Nina S. diese Stalking Behauptung gegenüber mehren Personen getätigt hatte, ist auch bewiesen gewesen. Weiter hatte Nina S. diese Stalking Behauptung dann auch bei der Polizei gemacht und dabei die Chats manipuliert, um sie so vermutlich ein wenig Stalker Like wirken zu lassen, nachdem ich meinen Job durch diese ihre falschen Behauptungen bereits verloren hatte. Diese Manipulation ist übrigens auch bewiesen. Als ich damals heraus fand warum ich meinen Job verloren hatte, habe ich Nina S. kontaktiert und versucht sie dazu zu bewegen ihre Falschen Behauptungen zurück zu ziehen um meinen Ruf zu retten. Das Ergebnis war das Nina S. mich dann wie gesagt sogar wegen Stalking angezeigte. Diese Anzeige wurde dann von Gericht natürlich sofort abgewiesen da es nie Stalking gab, sondern einen Streit den Nina S. vom Zaun gebrochen hatte.

Das half aber dann auch nicht weiter denn der Schaden war bereits entstanden. Ich hatte meinen Job verloren.


Zusammenfassend lässt sich also sagen:

Das Gericht ist also der Meinung das ein Mensch der jemanden mehrfach des Stalkings bezichtigt und dies dann auch bei der Polizei macht und dabei noch manipulierte Chats als Beweismittel einreicht, nicht klar gewesen sei, das er so jemanden der Gefahr der Behördlichen Verfolgung aussetzt.

Aus der Begründung für diesen Schluss des Landesgerichts geht auch hervor das nicht jedermann bekannt ist was Stalking bedeutet und das es sich hierbei um eine Straftat handelt. Nina S. hätte mein Verhalten ihr gegenüber als so empfunden wie sie es geschildert hat und dies einfach als Stalking bezeichnet.

Interessant ist dabei auch der Widerspruch in sich. Denn wenn Nina S. dies alles nicht klar gewesen sein dürfte? Wie lässt sich dann begründen das ihr sehr wohl klar gewesen sein muss, das sie die Möglichkeit hat bei der Polizei eine Anzeige wegen Stalking einzureichen? Und wie lässt sich begründen das Nina S. um ihre Stalking Behauptung das Märchen des enttäuschten verliebten Arbeitskollegen gestrickt hatte, und nebenbei dazu noch ein wenig Chat Manipulation betreibt, um das ganze ein klein wenig glaubhafter zu machen, wenn sie doch NICHT im WISSEN war das ihre Behauptung falsch ist ? Es muss wohl auch einfach ein kleiner, großer Zufall gewesen sein, das in diesen Chats plötzlich ganz bestimmte Abschnitte, ganz versehentlich von ihr gelöscht wurden.  😉


Es dürfte sich also im österreichischen Rechtssystem eine interessante Möglichkeit bieten und zwar folgende…

Jeder kann jemanden eine Straftat unterstellen mit der nachträglichen Begründung das er nicht gewusst habe das es sich um eine Straftat handelt und das man es eigentlich gar nicht so gemeint hätte. Z.B mit solchen Behauptungen wie … Ich wurde vergewaltigt, ich wurde gestalkt, ich wurde geschlagen…

Mann kann sich um seine Behauptung ein schönes Märchen stricken um sie für andere Menschen glaubhafter zu machen. Je nachdem was gerade gut passt und vielleicht ein wenig mit den Wahren Begebenheiten zusammenhängt die teilweise von anderern Personen auch mitbekommen wurden. Damit kann man sehr gut gut den gewünschten Effekt erzielen und zwar das die Lüge nicht auffällig ist, und die Falsche Behauptung glaubhafter wirkt.

Das alles kann man dann auch gut mit dem rechtfertigen das man es selbst so wahr genommen habe. Und siehe da…

Plötzlich wird aus beidseitigen Geschlechtsverkehr eine Vergewaltigung. Oder aus einem Streit der per Chat ausgetragen wurde plötzlich Stalking.

Es ist wunderbar, fast wie Magie 😉

Ich glaube jedem Leser hier ist klar was das bedeutet.

the truth or your story


Hier geht es zum zweiten Teil.

AM Magazin zu „LIEBSTER AWARD“ nominiert

Ich und der AM Magazin Blog wurde heute zum Liebster Award von der Bloggerin Sandra nominiert.


img-20141224-wa0011-e14203900819362015-02-15 21_30_52-SiSanii _ Abnehmen mit Schlank im Schlaf und Low Carb


Hiermit möchte ich mich auch ganz herzlich bei Sandra bedanken! Ich habe mich riesig gefreut und es hat mir gezeigt das ich mit meinem Blog auf den richtigen Weg bin.

Leider gibt es auch einige Personen die den Erfolg des AM Magazin Blogs überhaupt nicht gerne sehen. Er ist ihnen ein regelrechter Dorn im Auge. Je erfolgreicher der Blog wird, desto mehr wird es für diese Leute auch zum Problem werde. Dazu kann ich nur sagen:

„Sorry Leute, das liegt in eurer eigene Verantwortung .“

Vielen Dank Sandra das hat mir wirklich sehr viel bedeutet 🙂

Ich kann auch wirklich jeden empfehlen der sich mir dem Thema Abnehmen beschäftigt sich ihren Blog etwas näher anzusehen.


Die Regeln an die Nominierten:

  1. Danke der Person, die dich für dein Liebster Award nominiert hat und verlinkte ihren Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger der dich nominiert hat, stellt.
  3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1.000 Follower haben.
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Blog-Artikel.
  6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Sandras fragen an mich

1. Was gefällt dir an meinem Blog gut oder weniger gut?

An deinem Blog habe ich nichts was mir nicht gefallen würde. Das Design ist schick und ansprechend und die bloggst auch entsprechend zum Thema deines Blogs sehr schön. Was mir besonder gefällt sind die vielen leckeren Sachen zu denen du Artikel, Rezepte schreibst.

 2. Wie viel Zeit verbringst du mit dem Bloggen?

Viel zu viel zur Zeit 😉

3. Liest du gern Blogs mit privtatem Inhalt oder lieber informative Blogs?

Beides finde ich interessant.

4. Was soll sich nicht noch einmal in deinem Leben wiederholen?

Das ich meinen Job in einer Mobbing Firma verliere und Jahrelange Arbeit zunichte gemacht wird.

5. Welche 3 Dinge kannst du überhaupt nicht ausstehen?

Lügen, Neid und Menschen die nicht ihren Verstand benutzen.

6. Was wünschst du dir für die Zukunft?

Eine gute Zukunft für meine Kinder und das durch meinen Blog dem AM Magazin, Mobbing in der Arbeitswelt bald der Vergangenheit angehört oder zumindest die Gefahr für Menschen (Jobsucher) klar ersichtlich gemacht wird. Es soll niemand Jahrelange Workpower in ein Unternehmen investieren müssen, welche dann möglicherweise durch Mobber zerstört wird, nur weil das Unternehmen nicht die notwendigen Kompetenzen besitzt um Mobbing zu stoppen. Oder im schlimmsten Fall bewusst gar nicht stoppen will. Das braucht kein Arbeitnehmer. 

7. Welche Themen/Blogs/Magazine interessieren dich?

Querbeet, ich bin ein sehr neugirieger Mensch. Es kann also auch sein das ich einen Blog über Stricken interessant finde.

8. Welche Onlineshops besuchst du regelmäßig? Oder gehst du lieber direkt in die Stadt zum Shoppen?

Beides ich bin eine Shopping Queen 😉 Nein das nicht aber ich geh schon shoppen und ich kaufe an verschiedener Stelle Online ein, aber meist auf Amazon.

9. Magst du lieber Blogs, die sich nur einem Thema widmen oder darf es auch ruhig querbeet sein?

Ich bin da flexibel.

10. Auf was bist du ganz besonders stolz?

Auf meine Kinder und auf dass, das ich mir autodidakt ein großes Wissen und Erfahrung in vielen Bereichen angeeignet habe.

11. Magst du DIY-Projekte? Wenn ja – was machst du gerne selbst, statt fertig zu kaufen?

Generell habe ich viele Ideen zu verschieden Dingen, nur leider setzte ich sie selten aus Zeitmangel um. Das letze was ich gebastelt hatte, war ein Mauspad aus Edelmetall.


Sooo, und jetzt bin ich dran mit dem nominieren….

 Ich nominiere für den Liebster Award folgende Blogs

1. Terence von Terence Horn.com

2. Carolin von Tiefenseele

3 . Immanuel von Sydney Polart

4. Die liebe Gedankenschmiedin 

5. Sarah von Witheveryheartbeatmunich


Die Fragen an die Nominierten

1. Was möchtet ich mit dem Bloggen erreichen?

2. Wer ist die wichtigste Person in eurem Leben?

3. Glaubt ihr kann man mit dem Bloggen genug Geld verdienen um davon Leben zu können?

4. Was sind eure Hobbys außer dem Bloggen?

5. Wurdet ihr schon einmal in eurem Leben gemobbt?

6. Was denkt ihr über Menschen die mobben?

7. Wäre es sinnvoll Mobbing Betriebe der Öffentlichkeit bekannt zu geben um so potentielle Bewerber vor dieser Gefahr zu schützen?

8. Denkt ihr das sich die Gesellschaft moralisch zum besseren oder zu schlechtern gewendet hat in den letzten Jahrzehnten?

9. Wie wichtig ist Sport für euch?

10. Welche Sportarten betreibt ihr?

11. Wenn mögt ihr lieber? Tick, Trick oder Track?


 Bin gespannt auf eure Antworten!

Spannendes Interview zum Thema Mobbing

Interview zu Thema Mobbing

 

Das ich diesen Podcast hier auf meinem Blog zeigen kann freut mich ganz besonders. Mir ist es gelungen mit einer langjährigen Betriebsrätin, eines großen Österreichen Unternehmens ein Interview zu Thema Mobbing zu erhalten.

Hier kann man wissenswertes darüber erfahren von einer Person die sich damit beruflich

natürlich auseinander setzten muss. Ich erzähle dabei auch von der Gesichte die ich erleben musste.

Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

 

Die weiße Weste

Die  weiße  West

Ich habe heute ein längeres Telefon Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen und Freund über meine Webseite geführt. Und es ist die Frage auf getaucht ob ich mich nicht etwas mit dem Aufwand übernehme 😉

Dazu kann ich nur sagen:

Nööö 😉 Ich habe Spaß an diesen Blog und mir macht es Spaß professionell zu arbeiten. Wenn ich etwas mache, dann mache ich es richtig 🙂

Dieses Gespräch war sehr interessant und hat mich auch zu folgenden bewegt hier fest zu halten.

Ich will hier mit diesen Blog niemanden schlecht machen oder mich selbst als den

Mann mit der weißen Weste darstellen.

Nein das ist nicht der Sinn und Zweck. Ich habe mich sicher auch nicht bei allen

korrekt verhalten mit dem was ich getan habe. Das ist aber auch nicht das Problem und war vor allem nie ein Problem in der Arbeit. Es wurde so von bestimmten Personen vermittelt und es wurde auch vermittelt das ich über rechtlich Grenzen gegangen bin.

Und so geht es einfach nicht! Hier muss die Wahrheit ans Licht kommen.

Daher habe ich hier auch alles jetzt richtig gestellt in meinem Blog.

Es wurden dann auch später noch andere Menschen mit verurteilt. Mit Aussagen wie:

Mann hätte zu viel von mir abgefärbt.

Wenn ihr schon der Meinung seit das ich hier der Böse Mann bin, dann macht bitte

nicht noch andere schlecht mit solchen Aussagen! Leute die ihren Job besser gemacht haben als die meisten anderen.

Schöne Grüsse an dieser Stelle an diese Person, welche diese Aussage im Jänner 2013 gegenüber einem Mitarbeiter des Unternehmens geäußert hatte. 😉

Meist wenn alle auf einen los gehen, ist das ein Hinweis das etwas gewaltig nicht stimmt.

Jeder der mit dem Finger auf andere zeigt sollte sich bewusst sein das er gleichzeitig mit 3 Fingern auf sich selbst zeigt.

Solche Ereignisse wie ich sie erlebt hatte und wie sie unzählige andere da draußen in der Welt erleben, und erlebt haben, zeigen das es hier Bedarf gibt dagegen zu handeln.

Ich will mit dieser Seite viel mehr gewissen Leuten die Möglichkeit geben in den Spiegel zu sehen und so auch wichtige Informationen bieten.

Dazu dient diese Webseite. Und nicht um mich als den Super Hero mit der Blüten Weißen Weste hin zustellen.

Hier geht es um das ERKENNEN eines Problems, welches uns alle betrifft. Nicht nur in Bezug auf meinen Fall, sondern generell.

Eines Problems welches die Arbeit und unsere Gesellschaft an sich betrifft.

Quiz Frage. Was wird das wohl sein?

Arbeitnehmer Umfrage zu Falschen Behauptungen in Betrieben

Umfrage:  Wie  sollte  sich  ein Unternehmen  verhalten?

 

Ein Mitarbeiter wird von einem anderen Kollegen als Straftäter dargestellt. Dieser Mitarbeiter wird von den Vorgesetzten nicht über diese Behauptung informiert sondern einfach entlassen.

Diese  Falsche Behauptung wird dann auch noch von  Vorgesetzten des Unternehmens gegenüber anderen Personen im Betrieb weiter verbreitet.

Später stellt sich über einen Gerichtsbeschluss heraus das es nie eine Straftat gegeben hat.

Wie sollte sich das Unternehmen jetzt verhalten?

 

 

 

Bitte Teilen 🙂 Denkt daran das dies jeden von euch auch passieren könnte!