Christina Herzog auf dem Sprung nach oben?!

Christina Herzog

Christina Herzog ist eine junge Sängerin und Songwriterin, die bislang noch etwas unbekannt ist. Sie spielt auch Piano und Gitarre. Ich bin vor kurzem über ihre Seite auf Reverbnation.com  gestoßen. Sie hat 10 Jahre in Großbritannien gelebt und ist zur Zeit wieder in Linz ansässig. Also quasi eine Nachbarin für mich. Ihr könnt euch von ihrem Können selbst überzeugen. Klickt einfach auf den Bildlink hier gleich unter dem Text um zu einer Kostprobe ihres Gesangstalents zu kommen. Oder ihr könnt euch auch gerne einen meiner Lieblings Songs von ihr über die Facebook Seite des AM Magazins anhören.  Ich sag nur “ Echt Radio Aktiv“ 😉 Dort habe ich ihn bereits einmal geteilt.

Zu Christina auf Reverbnation.com

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Ihr könnt euch ihre Titel kostenlos anhören und sogar downloaden. Auch Sharen ist möglich.Gewisse Songs werden auch offensichtlich zu Kauf angeboten wobei ein Großteil der Einnahmen anscheinend dann einem guten Zweck zu gute kommt. Was auch schon mal sehr schön ist. Mir hat sehr gefallen was ich gehört habe. Darum habe ich es auch für Wert gefunden diesen Artikel zu schrieben. Ein Titel den Christina singt und der mir besonders gut gefiel, war auf Christinas Seite in Yourlisten.com und ihrem Youtube Kanal zu finden.

Er trägt den Titel „Run“ 

Christina Herzog – Run


Auf der Seite Reverbnation.com könnt ihr noch viele andere Songs von Christina hören. Wenn ihr der Meinung seit das sie gut ist dann lasst sie es uns mit der Power der Social Community spüren. Also Liken, Sharen, Aden, Followen was das Zeug hält. 😉 Es wäre doch schade wenn so ein Talent unentdeckt bleibt.

Das AM Magazin wünscht Christina hiermit viel Erfolg auf ihren Weg! 

 

Links zu Christinas Web Präsenzen:

Hier kannst du dich von ihren Songs selbst überzeugen. Es werden viele zum Download und Sharen angeboten

Christina Herzog at  Reverbnation.com

Christina Herzog at Yourlisten.com

Christina Herzog at Facebook

Christina at My Space

Christina at Yotube


 

Buy VIp2

 Mehr Infos findest du hier im Artikel des AM Magazins


 

Vergewaltigungsvorwurf gegen Polizist in Linz

Im Krankenhaus der Elisabethinen in Linz soll ein Polizist eine Linzerin vergewaltigt haben. Das behauptete die Frau und erstatte Anzeige. Als ihr nachgewiesen wurde, dass für den Missbrauch maximal 28 Sekunden Zeit gewesen wäre, nahm die Frau ihre Beschuldigung zurück.

Tatverlauf: Nachdem die Linzerin in einem Lokal randaliert hatte, wurde sie in der Polizeiinspektion Steyregg vorübergehend wegen Ordnungsstörung und aggressiven Verhaltens festgenommen. Daraufhin ist die Frau zusammengebrochen und wurde in das Krankenhaus der Elisabethinen nach Linz gebracht.

Im Krankenhaus begann sie wieder zu randalieren und die Polizisten wurden zu Hilfe gerufen. Die Frau behauptete dann, eine Krankheit zu haben, die es erforderte, dass sie zu einer Untersuchung in die Notfallambulanz gebracht wird.

Dort soll dann die 43-Jährige von einem der Polizisten vergewaltigt worden sein. Die Arbeitslose Frau erstatte dies zu Anzeige. Bei den Ermittlungen und einer einer erweiterten Zeugeneinvernahme verwickelte sich die Frau aber nach und nach immer mehr in Widersprüche. Bei den Ermittlungen stellte sich noch dazu heraus, dass sich die Gewalttat innerhalb von 28 Sekunden abgespielt haben müsste.

Als ihre Vorwürfe im Laufe der Befragung immer weniger haltbar waren, gab die Frau schließlich zu, immer wieder die Unwahrheit erzählt zu haben. Laut Polizei habe sie sich von dem Beamten roh behandelt gefühlt. Deshalb habe sie ihn wegen dieser Straftat angezeigt, obwohl sie wusste, dass ihre Behauptungen falsch waren.

Die 43-Jährige wurde wegen Verleumdung und falscher Beweisaussage angezeigt.

Quelle: http://ooe.orf.at/news/stories/2699679/

 


Zu hoffen bliebt das der Arbeitgeber des Polizisten also somit der Vater Staat und auch seine Dienst Höheren Vorgesetzten nicht gleich die Falschen Behauptungen dieser Frau weiter verkündet haben. Laut den oberösteerreichischen Nachrichten dürften die Falschen Behauptungen dennoch ziemlich schnell die Runde gemacht haben, denn der Polizist erhielt schnell Hass Nachrichten von verschiedenen Personen. Und zu hoffen bleibt auch das der Polizist nicht seinen Job deswegen verloren hat.

Interessant wird auch der Fall weiter zu verfolgen sein im Zusammenhang mit der Funktionsfähigkeit des Österreichischen Rechtssystems. Die Chancen der Täterin ungeschoren davon zu kommen, wären sehr gut gewesen wenn sie nicht bei den Ermittlungen quasi schon ein Geständnis (Ein ungeheures Glück für den Polizisten) abgelegt hätte. Aber vielleicht könnte sie es immer noch revidieren mit der Begründung das sie bei der Vernehmung zu stark bedrängt wurde. So könnte dann auch gut die Begründung halten können das der Frau nicht klar war das es sich bei einer Vergewaltigung um eine Straftat handelt und ihr der Begriff nicht geläufig war. Sie hätte sich auch gut damit ausreden können das sie das Erlebnis so empfunden habe.


 

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Nina Sch. aus Wels, geboren 1994, Schilderherstellerin bei der Neuhauser Verkehrstechnik in Pucking

Mit dieser Methode sollte es ihr dann sehr gut Möglich sein einer Verurteilung als Verleumderin zu entgehen.

Hier zum Vergleich für die Leser der Fall den ich erleben durfte(hier im Blog dokumentiert und noch im Laufen), und auf welchem die obere Theorie beruht. Die mutmaßliche Verleumderin Nina S. (hier recht im Bild) konnte bis Dato noch einer Verteilung als Verleumderin entgehen durch eine solche wie in dem obern Text ersichtlichen grün markierte Begründung durch das Landesgericht Linz.