Die Schilder der Toten

Steve war neu und musste sich erst zurecht finden. Er hatte bewusst nach einem Job mit wenig Verantwortung gesucht. Nein, noch mehr Verantwortung für andere konnte er zur Zeit wirklich nicht brauchen. Er hatte genug mit sich selbst zu tun und wollte ein paar Dinge in seinem Leben in Ordnung bringen. Der Job war leicht für ihn, ein wenig handwerkliches Geschick und ab und zu Montagearbeiten auf der Strasse. Das war der Grund warum er sich um diese Arbeit beworben hatte. Er hatte vielleicht auch ein wenig Glück das er den Job bekam. Ein Typ der in dieser Firma arbeitete, und den er aus seiner Jugend noch kannte, dürfte da ein nettes Wort für ihn eingelegt haben. Und dieser Typ war sozusagen die rechte Hand des Betriebsleiters. Tja, Glück gehabt. Anfangs war es natürlich etwas anstrengend, so wie meist in einem neuen Job, aber das gab sich dann mit der Zeit. Die Monate vergingen und Steve hatte sich eingearbeitet. Er kannte seine Kollegen bereits sehr gut, und mit vielen verstand er sich auch privat hervorragend. Sie waren ein bunt zusammengewürfeltes Team, und hatte auch alle in etwa zur selben Zeit in dieser Firma angefangen. Das war eine der Tatsachen die Steve anfangs zum nachdenken brachten, denn er merkte das es in diesem Unternehmen nur sehr wenige langjährigen Mitarbeiter gab. Und das war doch sehr merkwürdig, vor allem da es sich um einem der renommiertesten Betriebe im ganzen Land in dieser Branche handelte.

Die Monate in der Anfangszeit waren auch hart, denn es waren viele Dinge nicht so wie sie sein sollten. Es wurde mit den rudimentärsten Methoden gearbeitet und es war ein extremer fachlicher Know How Mangel erkannbar, der erst kompensiert werden musste durch das neue Team. Es war fast schon fast erschreckend für Steve feststellen zu müssen wie in dieser Firma bis jetzt gearbeitet wurde. So etwas unprofessionelles hatte er bis jetzt noch nie erlebt. Steve kam aus einer anderen Branche wo so eine Arbeitsweise zwangsläufig schnell im Konkurs geendet hätte.

Er lernte wie gesagt die meisten Charaktere in der Firma sehr gut kennen und wie das so ist, damit auch die schwarzen Schaffe. Also diejenigen die immer versuchen sich so gut wie möglich aus der Affäre zu ziehen, und das natürlich auf Kosten der anderen. Von dieser Sorte Schafe gab es hier wie in den meisten Betrieben einige, das war ganz normal. Nicht normal war aber für Steve das dieser Betrieb Gewinn erwirtschafteten konnte und das noch dazu seit über 20 Jahren. Es war klar, in dieser Branche lief der Hase ein wenig anders, und er verstand langsam wieso. Es gab nämlich einen äußerst netten Sponsor und das war der liebe Herr Vater Staat. Dieser war natürlich der Hauptabnehmer für die Produkte des Unternehmens, und das waren eben hauptsächlich Verkehrszeichen. Es gab nur wenige Unternehmen im ganzen Land die eine Lizenz dafür hatten, und diese hatten somit auch logischerweise die Preise. Nein es durfte nicht jeder einfach daher kommen und Verkehrszeichen produzieren und dann für Gemeinden, Stätte oder Strassen montieren. Nein, so leicht war es nicht, man brauchte eine nette kleine Lizenz dafür und die kriegt eben nicht jeder.

Es war fast genial und Steve machte sich viele Gedanken darüber.  Es war wohl auch eine riesen Schweinerei gegenüber den Steuerzahlern. Aber er fand sich letzen Endes mit diesen Umständen ab. Er wollte ohnehin einfach nur seinen Job so gut wie möglich machen und  doch hier nicht den Heldenhaften  Weltverbesserer spielen. Steve hatte ja auch schließlich durch diese Firma einen Job, und da wäre es wohl schön blöd hier etwas unpassendes zu sagen.  Es war auch ein guter Job, Steve liebte ihn. Die Montagearbeiten auswärts waren zwar nicht so sein Ding, vor allem deswegen weil Steve nur sehr ungern zu lange von seinen Kinder weg blieb. Doch leider ließen sich diese Montage Ausflüge manchmal nicht vermeiden, und Steve biss eben einfach ab und zu in diesen sauren Apfel. Durch seine guten Kontakte zu den Kollegen die länger im Betrieb arbeiteten, bekam er auch noch andere Dinge mit die er lieber nicht hören wollte. Dinge die wohl besser keiner wissen sollte und das mit guten Grund.

Gewisse Leute hatte den Bogen in bestimmten Angelegenheiten weit überspannt. Sie waren zu weit gegangen! Und das nur um ihre eigenen Interessen zu schützen und um nicht schlecht da zu stehen. Ein Straßenbauprojekt von sehr großen Ausmaß war die Ursache. Die Firma hatte von einem mächtigen Straßenbau Unternehmen den Auftrag erhalten die verschiedensten Schilder zu produzieren und diese auch aufzustellen. Das ganze für einen sehr großen Streckenabschnitt. Bei der Sache ging es um jede Menge Geld. Richtig viel Geld und der Zeitdruck war goß. Wohl zu groß, denn es wurden in der Eile Teile verbaut die nicht den Vorschriften entsprachen. Als dieser katastrophale Fehler bemerkt wurde war es zu spät. Die Kosten dieses Missgeschick zu beheben wären riesig gewesen und hätten den Betrieb vielleicht das Genick brechen können. Oder zumindest erheblich geschadet.

Der Betriebsleiter und seine rechte Hand die für das Projekt verantwortlich waren, wussten natürlich davon. Tja was sollten sie jetzt machen? Den Chef informieren? Einfach den Fehler eingestehen und die Verantwortung übernehmen?  Das hätte nicht gut ausgesehen für sie, denn sie waren ja für das Projekt die Verantwortlichen. Sie beschlossen das ganze einfach unter den Tisch zu kehren. Keiner sollte davon erfahren! Nicht der Chef und schon gar nicht das Bauunternehmen, geschweige denn die Presse. Sie wussten, wenn diese Sache raus kommt, dann müsste man die Fehlerhaften Teile alle austauschen weil sie ein Sicherheitsrisiko waren!

Wie das eben so ist mit den Dingen die keiner Erfahren soll, so ist es auch mit der Wahrheit. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es sich herum spricht. Steve machte sich wie immer seine Gedanken dazu, und immer wenn er auf der Strecke fuhr von der er wusste was hier auf ihn lauerte überkam ihn ein Gedanke:

 

Gut das ich keine Verantwortung trage!

Oder habe ich sie etwa doch obwohl ich sie gar nicht wollte?

Himmel oder Hölle Wegweiser Schild mit Text


 

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Der Sinn dieses Blogs

Dieser Blog dient der Richtigstellung der wissentlich falschen Behauptungen von Nina S. und der Verhinderung der weiteren Rufschädigung durch diese Person.

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Nina Sch. aus Wels

Dieser Blog ist auch an jene Menschen gerichtet die Erfahrungen mit Mobbing in der Arbeit machen mussten und sich dagegen wehren müssen, oder damit in ihrem Arbeitsumfeld konfrontiert werden und nach Lösungen dagegen suchen.

Der Blog soll auch eine Aufklärungswirkung für Führungskräfte haben um sich dieser Thematik bewusst zu werden und deren extrem schädlichen Auswirkung auf ein Unternehmen an sich!

Er ist auch ein Informationswerk für meine ehemaligen Kollegen und meinen ehemaligen Arbeitgeber, um zu verstehen was in ihrem Unternehmen vorgeht und um Aufklärungsarbeit zu leisten was Mobbing in seiner schlimmsten Form anrichten kann!

Mobbing durch Rufschädigung und der Behauptung falscher Tatsachen mit dem Ziel einen Kollegen aus dem Unternehmen zu drängen. Dies ist wohl die schlimmste und hinterhältigste Form von Mobbing mit absolut katastrophaler Wirkung für die Betroffenen, vor allem wenn die Behauptungen eine Straftat unterstellen. Also somit zu Verleumderischen Behauptungen werden.

Dazu werde ich hier auch meiner Erfahrungen und Erlebnisse veröffentlichen. Denn ich selbst wurde letztes Jahr aufgrund der Behauptungen einer “sehr netten” ehemaligen Kollegin zur Kündigung aus einem österreichischen Schilderherstellungs Unternehmen gezwungen in dem ich 4 Jahre lang gearbeitet hatte.

Die Führungskräfte gingen damals auf eine sehr merkwürdige Art damit um. Ich wurde nie mit den Behauptungen dieser äußerst “wahrheitsliebenden” Kollegin konfrontiert, sondern am Tag meiner Kündigung vor vollendete Tatsachen gesetzt. Ich wurde einfach gezwungen das Unternehmen zu verlassen.

Mir wurde die einvernehmliche und fristlose Kündigung vorgelegt.

Auf dieser stand als Kündigungsgrund so etwas wie das Belästigen von Kollegen oder untragbares Verhalten gegenüber Kollegen. Diese Kündigung habe ich sofort beiseite gelegt da dies nicht der Wahrheit entsprach. Ich war in einem regelrechten Schockzustand, und unter diesen Zwang unterschrieb die Einvernehmliche Kündigung die mir daneben vorgelegt wurde.

Diese”Nette” ehemalige Kollegin unterstellte mir damals aus Rache nach einem Streit Stalking an ihr und dies führte zu meiner Kündigung.  Sie ging danach sogar soweit dass sie mich wegen Stalking anzeigte als ich mich verzweifelt Bemühte sie dazu zu bringen ihre verleumderischen Behauptungen zurück zu ziehen und um so eine außergerichtliche Lösung zu finden und meinen Ruf zu retten.

Diese Anzeige wurde natürlich sofort abgewiesen mit einem netten Verweis an diese Ex – Kollegin wie sich ein normaler Durchschnitts Mensch hätte verhalten können. Sie kam nämlich auf die Grenz Geniale Idee einen Whats App Chat bei den wir uns gestritten hatten im nach hinein in der Firma und bei der Polizei als Stalking an ihr darzustellen.

Doch das half mir hier jetzt auch nicht mehr weiter, den der Schaden durch diese Falschen Behauptungen war bereits entstanden.

Ich möchte mit diesen Blog auch eine Gemeinschaft bilden und eine Initiative gegen Mobbing am Arbeitsplatz starten! Vor allem gegen Mobbing durch Rufschädigung und der Behauptung falscher Tatsachen!

Ich will zeigen das man sich wehren kann und wehren muss! Auch wenn man das Unternehmen bereits verlassen musste!

Den wir leben noch immer in einem Rechtsstaat der solchen Machenschaften entgegen wirkt mit seinen Gesetzten!

Der werte Leser kann mich hierbei auf meinen Weg begleiten und hoffentlich kann ich ihm auch ein wenig Mut vermitteln um sich auch selbst gegen Mobbing zu wehren.

Und vor allem gegen verleumderische Behauptungen in unser Gesellschaft an sich zu wehren. Die offensichtlich immer häufiger stattfinden und das ohne jegliche Folgen für die Täter.

Die Täter müssen einerseits rechtlich zur Verantwortung gezogen werde. Anderseits muss auch das Umfeld der Geschädigten Person informiert werden um den entstandenen Schaden zu reparieren.